Ferdinand Vorholt: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Ferdinand Vorholt''' (*[[ 13. Juli]] [[1878]]; † [[26. Oktober]] [[1954]] in Münster), war ein katholischer Geistlicher – ab 1926 Pfarr-Rektor in Mecklenbeck – und Mitbegründer des Westfälischen Bauernbundes. Vorholt gehörte dem Gesprächskreis um den christlichen Existenzphilosophen [[Peter Wust]] an. In den 1930er Jahren traf man sich häufig im Gasthaus Lohmann in der (damaligen) Bauerschaft [[Mecklenbeck]]. Mit Wust, der 1940 nach schwerem Leiden an Oberkieferkrebs verstarb, verband Vorholt eine tiefe spirituelle Freundschaft. Beide liegen heute nebeneinander auf dem Friedhof in Mecklenbeck begraben.
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'''Ferdinand Vorholt''' (*[[ 13. Juli]] [[1878]]; † [[26. Oktober]] [[1954]] in Münster), war ein katholischer Geistlicher – von 1926 bis 1950 Pfarr-Rektor zu St. Anna in [[Mecklenbeck]] – und Mitbegründer des Westfälischen Bauernbundes sowie 1926 bis 1933 dessen Präsident. Wegen seiner Verbundenheit mit dem auerntum nannte man ihn den „schwarzbunten Pastor“.
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Vorholt gehörte dem Gesprächskreis um den christlichen Existenzphilosophen [[Peter Wust]] an. In den 1930er Jahren traf man sich häufig im Gasthaus Lohmann in der (damaligen) Bauerschaft Mecklenbeck. Mit Wust, der 1940 nach schwerem Leiden an Oberkieferkrebs verstarb, verband Vorholt eine tiefe spirituelle Freundschaft. Beide liegen heute nebeneinander auf dem Friedhof in Mecklenbeck begraben.
  
 
[[Datei:MSwiki_vorholtwust.jpg|300px|thumb|left|Gemeinsame '''Grabstätte''' von [[Peter Wust]] und ''Ferdinand Vorholt'' (rechts, vor dem Kreuz) auf dem (katholischen) Friedhof in Mecklenbeck]]
 
[[Datei:MSwiki_vorholtwust.jpg|300px|thumb|left|Gemeinsame '''Grabstätte''' von [[Peter Wust]] und ''Ferdinand Vorholt'' (rechts, vor dem Kreuz) auf dem (katholischen) Friedhof in Mecklenbeck]]

Version vom 28. August 2018, 18:24 Uhr

Ferdinand Vorholt (* 13. Juli 1878; † 26. Oktober 1954 in Münster), war ein katholischer Geistlicher – von 1926 bis 1950 Pfarr-Rektor zu St. Anna in Mecklenbeck – und Mitbegründer des Westfälischen Bauernbundes sowie 1926 bis 1933 dessen Präsident. Wegen seiner Verbundenheit mit dem auerntum nannte man ihn den „schwarzbunten Pastor“.

Vorholt gehörte dem Gesprächskreis um den christlichen Existenzphilosophen Peter Wust an. In den 1930er Jahren traf man sich häufig im Gasthaus Lohmann in der (damaligen) Bauerschaft Mecklenbeck. Mit Wust, der 1940 nach schwerem Leiden an Oberkieferkrebs verstarb, verband Vorholt eine tiefe spirituelle Freundschaft. Beide liegen heute nebeneinander auf dem Friedhof in Mecklenbeck begraben.

Gemeinsame Grabstätte von Peter Wust und Ferdinand Vorholt (rechts, vor dem Kreuz) auf dem (katholischen) Friedhof in Mecklenbeck