<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>http://muensterwiki.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Ulf-31</id>
	<title>MünsterWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="http://muensterwiki.de/api.php?action=feedcontributions&amp;feedformat=atom&amp;user=Ulf-31"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="http://muensterwiki.de/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Ulf-31"/>
	<updated>2026-05-02T05:17:39Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.34.2</generator>
	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Bernhard_Heinrich_Overberg&amp;diff=20654</id>
		<title>Bernhard Heinrich Overberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://muensterwiki.de/index.php?title=Bernhard_Heinrich_Overberg&amp;diff=20654"/>
		<updated>2011-08-11T19:35:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulf-31: /* Weblinks */ katsort&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Bernhard Heinrich Overberg''' (* [[1. Mai]] [[1754]] in Voltlage (heute zu Neuenkirchen, Kreis Osnabrück gehörig); † [[9. November]] [[1826]] in Münster) war ein katholischer Theologe und Pädagoge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Er wurde am [[20. Dezember]] [[1779]] durch [[Wilhelm von Alhaus]] zum Priester geweiht und 1783 durch den Generalvikar [[Franz Freiherr von Fürstenberg]] als Leiter der [[Normalschule]] nach Münster berufen, wo er Unterrichtskurse für Lehrer abhielt. Damit gestaltete er als Lehrer der Lehrer das Bildungsniveau in Münster und Westfalen. 1809 ernannte man ihn zum Regens des Priesterseminars, 1816 zum Konsistorial- und Schulrat. 1818 erhielt er den preußischen Roten Adlerorden 3. Klasse. 1823 wurde er Ehrenmitglied des [[Domkapitel]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt wurde Overberg durch die für ihre Zeit musterhafte ''Allgemeine Schulverordnung für das Münsterland'' vom [[3. September]] [[1801]]. In ihr empfahl er Unterrichtsgespräche statt reinem Auswendiglernen. Ab 1789 war Overberg auch Seelsorger von [[Amalie von Gallitzin]], lebte in ihrem Haus in der [[Grüne Gasse|Grünen Gasse]] und gehörte bis zu ihrem Tod 1806 zum [[Kreis von Münster]]. Zu seinen bedeutenden Schülern gehörte [[Josef Annegarn]]. Nach Bernhard Heinrich Overberg sind zahlreiche Bildungseinrichtungen benannt: so z.B. das [[Overberg-Kolleg]] in Münster. Außerdem tragen in Münster die [[Overbergstraße]] im [[Erphoviertel]] und die [[Overbergschule]] seinen Namen. Porträtskulpturen Overbergs stehen am Overberg-Kolleg und am [[Überwasserkirchplatz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
* ''Anweisung zum zweckmäßigen Schulunterrichte für dieSchullehrer im Hochstifte Münster''; Münster : Platvoet 1793/1796. [zahlreiche, auch bearbeitete Neuausgaben, zuletzt als ''Anweisung zum zweckmäßigen Schulunterricht für die Schullehrer im Fürstentum  Münster'', bearbeitet von Josef Esterhues, Paderborn : Schoeningh 1957]&lt;br /&gt;
* ''Die Geschichte des alten und neuen Testaments. Zur Belehrung und Erbauung besonders für Lehrer, größere Schüler und Hausväter. Aus der h. Schrift gezogen und mit einigen Anmerkungen begleitet von Bernard Overberg, Lehrer der Normalschule''; Münster : Aschendorff 1800; in zwei Bänden: ''Erster Band, welcher die Geschichte des alten Testaments enthält''; - ''Zweiter Band, welcher die Geschichte des neuen Testaments nebst einem Anhange enthält'', (560 und 310 Seiten)&lt;br /&gt;
* ''Christkatholisches Religions-Handbuch, um sich und andere zu belehren''; (Zwei Bände) 1804&lt;br /&gt;
* ''Katechismus der christkatholischen Lehre zum Gebrauche der größeren Schüler,(welche den kleinen Katechismus gelernt haben) nach Anleitung des Religions-Handbuches'', 1804&lt;br /&gt;
* ''Katechismus der christlichen Religion zum Gebrauch der kleinen Schüler'', 1804. &lt;br /&gt;
* ''Aus dem Tagebuche einer großen Seele : Die Tagebücher Bernard Overbergs'', eingeleitet, bearbeitet und herausgegeben von Paul Krüger; Kevelaer : Butzon und Bercker 1937&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* ''Elementarschulverhältnisse im Niederstift Münster im 18. Jahrhundert. Die Schulvisitationsprotokolle Bernard Overbergs für die Ämter Meppen, Cloppenburg und Vechta 1783/84''; Münster : Aschendorff 2000, ISBN 3-402-06805-2.&lt;br /&gt;
* Gundolf Kraemer: ''Bernard Overberg. Religionspädagogik zwischen Aufklärung und Romantik''; Frankfurt am Main : Lang 2001, ISBN 3-631-38391-6.&lt;br /&gt;
* Meinolf Peters (Hrsg.): ''Schulreform im Fürstbistum Münster im ausgehenden 18. Jahrhundert'': Ibbenbüren :  Ibbenbürener Vereinsdruckerei 1992, ISBN 3-921290-63-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/westfaelische-geschichte/portal/Internet/ku.php?tab=per&amp;amp;ID=1496 Online Biographie zu Bernhard Heinrich Overberg]&lt;br /&gt;
* Karl Josef Lesch: [http://www.bbkl.de/o/overberg_b_h.shtml|Bernhard Heinrich Overberg]]. In: ''Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon'' (BBKL). Band 6, Herzberg 1993, ISBN 3-88309-044-1, Sp. 1392–1394.&lt;br /&gt;
* [http://www.neuenkirchen-os.de/html/akt_04_overberg_bernard.htm Informationen zum Overbergfestjahr]&lt;br /&gt;
* [http://www.neuenkirchen-os.de/html/akt_04_overberg_annaeherung.htm Norbert Grasbon zum 250. Geburtstag Bernhard Overbergs]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;color:#565656;font-size:11px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Bernhard_Heinrich_Overberg Bernhard Heinrich Overberg] aus der freien Enzyklopädie [http://de.wikipedia.org/ Wikipedia]. Der Wikipediaartikel steht unter der [http://www.gnu.org/licenses/fdl.txt GNU-Lizenz für freie Dokumentation]. In der Wikipedia ist eine [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Bernhard_Heinrich_Overberg&amp;amp;action=history Liste der Autoren] verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholischer Theologe|Overberg, BernhardHeinrich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge|Overberg, BernhardHeinrich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreis von Münster|Overberg, BernhardHeinrich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben in Münster|Overberg, BernhardHeinrich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulf-31</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Johannes_Poggenburg&amp;diff=20653</id>
		<title>Johannes Poggenburg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://muensterwiki.de/index.php?title=Johannes_Poggenburg&amp;diff=20653"/>
		<updated>2011-08-11T19:33:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulf-31: /* Weblinks */ katsort&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Johannes Poggenburg''' (* [[12. Mai]] [[1862]] in Ostbevern; † [[5. Januar]] [[1933]] in Münster) war von 1913 bis 1933 der 72. [[Liste der Bischöfe|Bischof]] von Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Johannes Poggenburg wurde als achtes von neun Kindern in kleinbäuerlichen Verhältnissen in Ostbevern im Münsterland geboren. Erst mit 23 Jahren legte er das Abitur ab. Als Student in Münster wurde er aktives Mitglied des katholischen Studentenvereins &amp;quot;''Germania''&amp;quot; im [[Kartellverband katholischer deutscher Studentenvereine]]. Am 15. Juni 1889 wurde Poggenburg zum Priester geweiht. Nach Tätigkeiten als Kaplan in Bocholt und als Pfarrrektor in Untermeiderich bei Duisburg folgten Aufgaben in der Jugendpflege und als Vorsteher eines Knabenkonvikts. 1902 wurde er zum Diözesanpräses der katholischen Jugendvereine ernannt. 1911 wurde er ins [[Domkapitel]] berufen und von  Bischof [[Felix von Hartmann]] zum [[Generalvikar]] ernannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[7. Mai]] [[1913]] wurde Johannes Poggenburg, nach der Ernennung seines Vorgängers zum Erzbischof von Köln, zum Bischof von Münster gewählt. Die Bischofsweihe spendete ihm am [[16. Oktober]] 1913 der neue Erzbischof von Köln und spätere Kardinal, Felix von Hartmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Abschluss des Konkordats mit Preußen, der 1929 in Poggenburgs Amtszeit fiel, brachte Bestrebungen, die katholischen Diözesen in West- und Nordwestdeutschland neu zu gliedern. Dem 1930 wieder eingerichtete Bistum Aachen sollten auch linksrheinische Gebietsteile des Bistums Münster zugeschlagen werden. Poggenburg konnte sich mit seinem Alternativvorschlag, ein niederrheinisches Bistum mit Sitz in Xanten zu errichten, nicht durchsetzen. Auch der Vorschlag, mit dem Osnabrücker Bistum eine nordwestdeutsche Kirchenprovinz Münster einzurichten und so ein Gegengewicht gegen das Bistum Paderborn zu schaffen, das zum Erzbistum wurde, hatte keinen Erfolg. Allerdings erreichte Poggenburg den Verbleib des Oldenburger Münsterlandes um Vechta beim Bistum Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1929 berief er [[Clemens August Graf von Galen]] zum Pfarrer von [[St. Lamberti]] in Münster. Der Bischof wollte das Ansehen von Galens nutzen, um dem schwindenden Einfluss der katholischen [[Deutsche Zentrumspartei|Zentrumspartei]] auf den rheinisch-westfälischen Adel entgegenzuwirken, der mit den rechten Deutschnationalen und der völkischen NSDAP sympathisierte. Im Jahre 1930 verlieh ihm der Papst den persönlichen Titel „Titularerzbischof von ''Nicopsis''“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. Januar 1933 starb Bischof Johannes Poggenburg an einem Lungenleiden. Er wurde auf eigenen Wunsch vor der Pietà im [[St.-Paulus-Dom|Dom]] beigesetzt. Clemens August Graf von Galen wurde sein Nachfolger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.catholic-hierarchy.org/bishop/bpoggen.html Eintrag über Johannes Poggenburg auf ''catholic-hierarchy.org''] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://kirchensite.de/bistumshandbuch/b/bischof-poggenburg/ Poggenburg auf der &amp;quot;kirchensite&amp;quot; des Bistums Münster]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;color:#565656;font-size:11px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Johannes_Poggenburg Johannes Poggenburg] aus der freien Enzyklopädie [http://de.wikipedia.org/ Wikipedia]. Der Wikipediaartikel steht unter der [http://www.gnu.org/licenses/fdl.txt GNU-Lizenz für freie Dokumentation]. In der Wikipedia ist eine [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Johannes_Poggenburg&amp;amp;action=history Liste der Autoren] verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof|Poggenburg, Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben in Münster|Poggenburg, Johannes]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulf-31</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Liste_der_Bisch%C3%B6fe&amp;diff=20652</id>
		<title>Liste der Bischöfe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://muensterwiki.de/index.php?title=Liste_der_Bisch%C3%B6fe&amp;diff=20652"/>
		<updated>2011-08-11T19:33:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulf-31: katsort&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;3&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Die folgenden Personen waren&amp;lt;br&amp;gt;'''Bischöfe von Münster'''&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;silver&amp;quot;|Name&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;silver&amp;quot;|von&lt;br /&gt;
!bgcolor=&amp;quot;silver&amp;quot;|bis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;center&amp;quot;|'''Bischöfe'''&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Liudger]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[805]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[809]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|[[Gerfried]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[809]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[839]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Altfried]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[839]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[849]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Liutbert]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[849]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[870]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Berthold]] (Hodolf)&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|um [[870]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|um [[875]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Wolfhelm]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|vor [[882]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[899]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Nidhard]] (Neidhard)&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[900]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[922]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Rumold]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[922]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[941]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Hildebold]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[941]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[969]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Dodo]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[969]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[993]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|[[Swidger]] (Suitger, Sweder)&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[993]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1011]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|[[Dietrich I.]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1011]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1022]] &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Siegfried von Walbeck]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1022]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1032]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Hermann I.]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1032]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1042]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|[[Rudbert]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1042]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1063]]&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
|[[Friedrich I. von Wettin]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1064]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1084]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Erpho]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1084]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1097]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Burchard von Holte]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1098]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1118]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Dietrich II. von Winzenburg]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1118]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1127]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Egbert]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1127]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1132]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Werner von Steußlingen]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1132]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1151]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Friedrich II. von Are]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1152]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1168]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Ludwig I. von Wippra]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1169]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1173]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Hermann II. von Katzenelnbogen]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1174]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1203]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Otto I. von Oldenburg]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1204]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1218]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Dietrich III. von Isenberg]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1218]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1226]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Ludolf von Holte]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1226]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1247]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Otto II. von Lippe]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1247]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1259]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Wilhelm I. von Holte]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1259]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1260]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Gerhard von der Mark]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1261]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1272]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Everhard von Diest]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1275]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1301]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Otto III. von Rietberg]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1301]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1306]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Konrad I. von Berg]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1306]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1310]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Ludwig II. von Hessen]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1310]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1357]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Adolf III. von der Mark|Adolf von der Mark]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1357]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1363]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Johann I. von Virneburg]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1363]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1364]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Florenz von Wevelinghoven]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1364]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1378]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Potho von Pothenstein]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1378]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1381]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Heidenreich Wolf von Lüdinghausen]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1382]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1392]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Otto IV. von Hoya]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1392]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1492]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Heinrich II. von Mörs]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1425]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1450]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Walram von Mörs]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1450]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1456]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Erich I. von Hoya]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1450]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1457]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Johann von Pfalz-Simmern]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1457]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1466]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Heinrich III. von Schwarzburg]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1466]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1496]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Konrad II. von Rietberg]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1497]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1508]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Erich II. von Sachsen-Lauenburg]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1508]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1522]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Friedrich III. von Wied]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1522]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1532]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Franz von Waldeck]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1532]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1553]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Wilhelm von Ketteler]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1553]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1557]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bernhard von Raesfeld]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1557]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1566]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Johann II. von Hoya]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1566]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1575]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Johann Wilhelm von Jülich-Kleve]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1574]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1584]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Ernst von Bayern]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1585]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1612]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Ferdinand von Bayern|Ferdinand I. von Bayern]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1612]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1650]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Christoph Bernhard Graf von Galen|Christoph Bernhard von Galen]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1650]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1678]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Ferdinand von Fürstenberg|Ferdinand II. von Fürstenberg]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1675]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1683]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Maximilian Heinrich von Bayern]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1683]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1688]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Friedrich Christian von Plettenberg]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1685]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1706]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Franz Arnold Wolff-Metternich zur Gracht|Franz Arnold von Wolff-Metternich]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1708]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1718]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Clemens August I. von Bayern]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1719]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1761]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Maximilian Friedrich von Königsegg|Max Friedrich von Königsegg-Rothenfels]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1762]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1784]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Maximilian Franz von Österreich]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1784]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1801]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Ferdinand von Lüninck|Ferdinand III. von Lüninck]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1820]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1825]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kaspar Maximilian von Droste-Vischering|Kaspar Max von Droste zu Vischering]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1825]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1846]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bernard Georg Kellermann]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1846]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1847]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Johann Georg Müller]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1847]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1870]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Johannes Bernhard Brinkmann]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1870]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1889]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Hermann Jakob Dingelstad]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1889]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1911]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Felix von Hartmann]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1911]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1912]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Johannes Poggenburg]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1913]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1933]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Clemens August Graf von Galen|Clemens August II. von Galen]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1933]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1946]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Michael Keller]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1947]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1961]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Joseph Höffner]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1962]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1969]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Heinrich Tenhumberg]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1969]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1979]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Reinhard Lettmann]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[1980]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[2008]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Felix Genn]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;|[[2008]]/[[2009]]&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;right&amp;quot;| ---&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik|Bischöfe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirche|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulf-31</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Hermann_Josef_Spital&amp;diff=20651</id>
		<title>Hermann Josef Spital</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://muensterwiki.de/index.php?title=Hermann_Josef_Spital&amp;diff=20651"/>
		<updated>2011-08-11T19:32:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulf-31: /* Weblinks */ katsort&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Dr. Hermann Josef Spital''' (* [[31. Dezember]] [[1925]] in Münster; † [[10. Januar]] [[2007]] ebenda) war ein deutscher Theologe und von 1981 bis 2001 römisch-katholischer Bischof von Trier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Kindheit ===&lt;br /&gt;
Spital wurde als zweites von sieben Kindern am Silvestertag in Münster geboren. Der Vater arbeitete als Augenarzt. Spital engagierte sich bereits früh in der Kinder- und Jugendarbeit der Heimatpfarrei, wurde jedoch 1943 zum Arbeitsdienst eingezogen, wo er bei Aufräumungsarbeiten eine Verletzung erlitt. Er absolvierte 1944 das Notabitur; sein damaliger Berufswunsch war der des Maschinenbau-Ingenieurs. Hermann Josef Spital arbeitete im letzten Kriegsjahr 1945 als Landarbeiter auf dem Hof eines Onkels; in der Freizeit betrieb er weiterhin Jugendarbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studium ===&lt;br /&gt;
1946 schrieb er sich zunächst für Medizin ein, wechselte ein Jahr darauf jedoch zu den Fächern Philosophie und Theologie, die er an der [[Westfälische Wilhelms-Universität|Westfälischen Wilhelms-Universität]] in Münster und an der Universität in Freiburg (Schweiz) studierte. In Münster wurde er Mitglied des K.St.V. Tuiskonia-Monasteria und - wie bereits sein Vater Augenarzt Dr. Georg Spital - des K.St.V. Markomannia im Kartellverband katholischer deutscher Studentenvereine (KV). Er beendete sein Studium 1952 erfolgreich und wurde im selben Jahr in seiner Heimatstadt zum Priester geweiht. Seit dieser Zeit war er zudem ein aktives Mitglied der Paulusgemeinschaft im Bistum Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühe Jahre ===&lt;br /&gt;
Hermann Josef Spital begann als Kaplan in Waltrop, später in Emmerich am Rhein, war dann Sekretär des Bischofs [[Michael Keller]] und ab 1959 Subregens im Priesterseminar. Er wurde 1965 mit der Dissertation &amp;quot;''Der Taufritus in den ersten gedruckten Ritualen bis zur Einführung des Rituale Romanum''&amp;quot; zum Doktor der Theologie promoviert und war anschließend von 1966 bis 1969 Pfarrer von Dülmen und Dechant des dortigen Dekanates. 1969 wurde er zum Seelsorgeamtsleiter im Bischöflichen Generalvikariat Münster ernannt, bevor ihn 1973 Bischof [[Heinrich Tenhumberg]] zu seinem Generalvikar im [[Bistum Münster]] berief. Als Generalvikar fungierte Spital sieben Jahre lang. Am [[15. Oktober]] [[1980]] bestellte ihn Papst [[Johannes Paul II.]] zum Titularbischof von ''Abbir Germaniciana'' und Weihbischof von Münster. Am [[14. Dezember]] [[1980]] wurde er durch Bischof [[Reinhard Lettmann]] zum Regionalbischof für Münster und das östliche Münsterland geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Trierer Jahre ===&lt;br /&gt;
Am [[24. Februar]] [[1981]], dem Festtag des Apostels Matthias, des Trierer Bistumspatrons, ernannte ihn Johannes Paul II. als Nachfolger von Bernhard Stein zum Bischof von Trier. Von 1981 bis 2001 war der ausgewiesene Liturgiewissenschaftler Hermann Josef Spital Erster Vorsitzender des &amp;quot;Deutschen Liturgischen Instituts&amp;quot; in Trier. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1983 gründete er in Trier die &amp;quot;Aktion Arbeit&amp;quot;. Es handelt sich dabei um einen Solidaritätsfonds für Arbeitslose, der bis heute besteht. In der Deutschen Bischofskonferenz übernahm Spital zunächst den Vorsitz der Liturgiekommission, ab 1989 den der Publizistischen Kommission. Er wurde als Mitglied in den päpstlichen Rat für die sozialen Kommunikationsmittel berufen. In den Jahren 1989 bis 2001 war er Präsident der deutschen Sektion der internationalen katholischen Friedensbewegung Pax Christi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Philosophisch-Theologische Hochschule Vallendar zeichnete Spital 1995 mit der theologischen Ehrendoktorwürde aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Höhepunkt seine Trierer Amtszeit war die Heilig-Rock-Wallfahrt 1996, zu der mehr als 700.000 Pilger aus dem Bistum und aller Welt nach Trier kamen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spital war das soziale Engagement der Kirche wichtig. Um caritative Einrichtungen langfristig zu sichern, gründete er 1987 die &amp;quot;Caritas Trägergesellschaft Trier&amp;quot;&amp;quot;. In den 1990er-Jahren jedoch wurde der ihm direkt untergebene Vorstandsvorsitzende dieser Gesellschaft der Untreue überführt. Es kam zum Skandal, der so genannten Doerfert-Affäre, um den Manager Hans-Joachim Doerfert. Dem Bischof warf man damals vor, zu sehr vertraut statt kontrolliert zu haben. Im Prozess erklärte Doerfert, der Bischof habe alles gewusst [Anm. 1]. Der Spiegel (49, 2000) nannte Spitals Auftritt als Zeuge vor dem Koblenzer Landgericht &amp;quot;hochnotpeinlich&amp;quot;. Er war am 16. November 2000 vor der Wirtschaftsstrafkammer des Landgerichts vernommen worden. Dabei erklärte der Bischof, er habe zwar die Grundsatzentscheidungen getroffen, sich aber nicht um technische oder finanzielle Details gekümmert, weil er davon nichts verstehe. &amp;quot;Da habe ich nicht so genau nachgefragt&amp;quot;. &amp;quot;Das habe ich den zuständigen Organen überlassen&amp;quot;, oder &amp;quot;ich habe mich nicht darum gekümmert, wo das Geld herkam&amp;quot;, lauteten angeblich die wiederkehrenden Redewendungen des Bischofs. Jahresabschlüsse und Verträge will er so nur &amp;quot;überflogen&amp;quot; und dann an den &amp;quot;Fachverstand&amp;quot; des Bistums weitergeleitet haben. &amp;quot;Ich habe als Bischof mein Amt so verstanden, dass ich den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen Vertrauen entgegengebracht habe, damit sie Freude an der Arbeit haben.&amp;quot; So habe er Doerfert auch das einflussreiche Amt als Vorstandsvorsitzender der Caritas Trägergesellschaft übertragen, weil er sich darauf verlassen habe, &amp;quot;dass alles nach Recht und Ordnung zugeht&amp;quot;. Dies sei in den ersten fünf Jahren des Bestehens der gemeinnützigen Gesellschaft auch der Fall gewesen [Anm. 2]. Er selbst bezeichnete die Geschehnisse um Doerfert später als eine &amp;quot;tiefe menschliche Enttäuschung&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Alter von 75 Jahren trat er gemäß den Konventionen über die Altersgrenzen von Amtsträgern der katholischen Kirche von seinem Amt als Bischof zurück. Papst Johannes Paul II. nahm am [[15. Januar]] [[2001]] sein Rücktrittsgesuch als Diözesanbischof an. Nachfolger wurde Reinhard Marx.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebensabend und Tod ===&lt;br /&gt;
Hermann Josef Spital blieb nach seinem Rücktritt zunächst in Trier. Noch Anfang 2006 feierte er im Trierer Dom das Silberne Bischofsjubiläum und seinen 80. Geburtstag. Aus gesundheitlichen Gründen kehrte er 2006 in seine Heimatstadt Münster zurück, um seinen Lebensabend in der Nähe seiner Familie zu verbringen. Spital lebte zuletzt in der [[Friedrichsburg]], wo er gepflegt wurde. Er verstarb nach längerer Krankheit. Am 17. Januar wurde er in der Krypta des Trierer Doms neben dem 1993 verstorbenen Bernhard Stein beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Großes Bundesverdienstkreuz (1991)&lt;br /&gt;
* Honorarprofessor der Katholischen Universität in Cochabamba, Bolivien&lt;br /&gt;
* Ehrendomherr der Kathedrale von Sucre, Bolivien&lt;br /&gt;
* &amp;quot;El Condor de los Andes&amp;quot; (Orden der Republik Bolivien) (1994)&lt;br /&gt;
* Franz-Weißebach-Preis (1995)&lt;br /&gt;
* Ehrendoktorwürde der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar (1995)&lt;br /&gt;
* Plakette der Gesellschaft für mittelrheinische Kirchengeschichte (2000)&lt;br /&gt;
* Großes Verdienstkreuz mit Stern der Bundesrepublik Deutschland (2003)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
*[Anm. 1] : [http://www.phil.uni-sb.de/projekte/imprimatur/2002/imp020303.html Hermann Münzel (imprimatur): ''Der Hundert-Millionenschaden der Caritas Trier CTT. Viele Schuldige laufen noch immer frei rum'']&lt;br /&gt;
*[Anm. 2] : [http://www.tagesspiegel.de/politik/archiv/16.11.2000/ak-po-in-11241.html Heidi Parade: ''Politik unter Verdacht. Der Oberhirte meidet das Glatteis''; in: Der Tagesspiegel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.catholic-hierarchy.org/bishop/bspital.html Eintrag in ''catholic-hierarchy.org'']&lt;br /&gt;
* [http://www.bistum-trier.de/goto/?1994 &amp;quot;Das Bistum Trier trauert um Altbischof Dr. Hermann Josef Spital&amp;quot;]&lt;br /&gt;
* [http://www.phil.uni-sb.de/projekte/imprimatur/2000/imp000801.html Bischof Spital: Der Mann mit dem unverwüstlich guten Gewissen] (aus: Imprimatur – Magazin der theologischen Fakultät der Universität Saarbrücken)&lt;br /&gt;
* [http://www.phil.uni-sb.de/projekte/imprimatur/2002/imp020303.html Der Hundert-Millionenschaden der Caritas Trier CTT – Viele Schuldige laufen noch immer frei rum] (aus: Imprimatur)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;color:#565656;font-size:11px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_Josef_Spital Hermann Josef Spital] aus der freien Enzyklopädie [http://de.wikipedia.org/ Wikipedia]. Der Wikipediaartikel steht unter der [http://www.gnu.org/licenses/fdl.txt GNU-Lizenz für freie Dokumentation]. In der Wikipedia ist eine [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Hermann_Josef_Spital&amp;amp;action=history Liste der Autoren] verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholischer Theologe|Spital, HermannJosef]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof|Spital, HermannJosef]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren in Münster|Spital, HermannJosef]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben in Münster|Spital, HermannJosef]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulf-31</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Johann_Peter_von_Quentell&amp;diff=20650</id>
		<title>Johann Peter von Quentell</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://muensterwiki.de/index.php?title=Johann_Peter_von_Quentell&amp;diff=20650"/>
		<updated>2011-08-11T19:31:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulf-31: /* Literatur */ katsort&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Johann Peter von Quentell''' (* [[30. September]] [[1650]] in Köln; † [[13. April]] [[1710]] in Münster) war Weihbischof und Generalvikar im [[Bistum Münster]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Sohn des kurkölnischen Vizekanzlers besuchte das Minoritengymnasium in Bonn und anschließend die Universität in Köln, wo er mit dem Magister artium abschloss. Als Kanoniker von St. Gereon begab er sich von 1670 bis 1673 nach Rom, wo er am Collegium Germanicum studierte und auch zum Diakon und Priester geweiht wurde. In Köln zum Dr. jur. promoviert, wurde er im Dezember 1678 in das Kölner Domkapitel aufgenommen, was er wohl dem Einfluss seines Großonkels Thomas von Quentell verdankte, und auch in den Rang eines Apostolischen Protonotaren erhoben. Von 1678 bis 1679 war Quentell als kurkölnischer Delegierter auf dem Friedenskongress zu Nimwegen tätig. Bei der Erzbischofswahl von 1688 war er, dessen Familie 1686 in den Adelsstand erhoben worden war, ein Parteigänger des Wilhelm Egon von Fürstenberg und verließ, gemeinsam mit seinem Onkel, nach dessen Niederlage Köln. Nun in Straßburg und Rom lebend, erhielt er weiterhin seine französische Pension von 500 Talern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quentell war seit 1690 Propst an St. Andreas in Köln. 1692 erbat Wilhelm Egon von Fürstenberg, der Bischof von Straßburg war, seine Ernennung zum Weihbischof von Straßburg. Da Fürstenberg aber zu sehr in die politischen Differenzen zwischen dem Papst und dem König von Frankreich verstrickt war, verzögerte sich die Ernennung Quentells bis 1698. Am 16. Mai 1698 wurde er zum Titularbischof von Adrianopolis ernannt. Der Kölner Erzbischof Joseph Clemens von Bayern berief ihn, nach einer Aussöhnung, 14. August 1699 als Weihbischof nach Münster, wo er am 31. Mai 1707 auch noch zum Generalvikar ernannt wurde. Das am 17. Juli 1703 angetragene Amt eines Weihbischofs in Köln hat er ausgeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weihehandlungen ==&lt;br /&gt;
Von Quentell weihte in seiner Amtszeit 685 Tonsuristen, 452 Minoristen, 379 Subdiakone, 349 Diakone und 305 Priester. Besonders zu nennen sind:&lt;br /&gt;
* 22. Juni 1704: Maximilian Heinrich von Weichs zu Rösberg zum Weihbischof im Bistum Hildesheim, vollzogen in der Hildesheimer St.-Godehard-Basilika&lt;br /&gt;
* 1705: [[Johannes Rulle]] zum Abt des Klosters Marienfeld (im heutigen Kreis Gütersloh)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.catholic-hierarchy.org/bishop/bquentell.html Eintrag über Johann Peter von Quentell auf ''catholic-hierarchy.org''] (englisch)&lt;br /&gt;
* [http://books.google.de/books?id=QvFGlMYxbU8C&amp;amp;pg=PA71&amp;amp;lpg=PA71&amp;amp;dq=Johann+Peter+von+Quentell&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=3Z4fhSAgLe&amp;amp;sig=cBlDn-GK5HdWCbEbOrdHu1t9mPo&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=DKPKScj4G9OPsAa-rqDACA&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;resnum=5&amp;amp;ct=result Germania Sacra bei Google Books]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Kohl]]: ''Germania Sacra'' (Neue Folge 37,4; Das Bistum Münster 7; Die Diözese 4); Berlin: de Gruyter 2004; ISBN 3-11-018010-3; S. 71 - 73&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;color:#565656;font-size:11px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Peter_von_Quentell Johann Peter von Quentell] aus der freien Enzyklopädie [http://de.wikipedia.org/ Wikipedia]. Der Wikipediaartikel steht unter der [http://www.gnu.org/licenses/fdl.txt GNU-Lizenz für freie Dokumentation]. In der Wikipedia ist eine [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Johann_Peter_von_Quentell&amp;amp;action=history Liste der Autoren] verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholischer Geistlicher|Quentell, JohannPeter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weihbischof|Quentell, JohannPeter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben in Münster|Quentell, JohannPeter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulf-31</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Johann_Theodor_Katerkamp&amp;diff=20649</id>
		<title>Johann Theodor Katerkamp</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://muensterwiki.de/index.php?title=Johann_Theodor_Katerkamp&amp;diff=20649"/>
		<updated>2011-08-11T19:30:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulf-31: katsort&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Johann Theodor Katerkamp''' (* [[17. Januar]] [[1764]] in Ochtrup; † [[9. Juni]] [[1834]] in Münster) war ein katholischer Theologe und Kirchenhistoriker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Johann Theodor Katerkamp, Sohn des Landwirts Johann Heinrich Eberhard und seiner Frau Maria, erhielt seine Schulausbildung im Progymnasium des [[Franziskaner]]ordens in Rheine. Ab 1781 besuchte er das [[Gymnasium Paulinum]] in Münster und studierte in den Jahren 1783 bis 1787 an der [[Westfälische Wilhelms-Universität|Universität Münster]] Philosophie und Theologie. Nachdem er im Jahr 1787 zum Priester geweiht worden war, war er bis zum Jahre 1796 als Hauslehrer tätig. Mit seinen beiden Schülern Klemens August Droste und Hans-Otto Droste unternahm Katerkamp eine zweijährige Bildungsreise durch Deutschland, die Schweiz, Italien bis nach Sizilien. Ab 1797 war er als Hauslehrer bei der [[Amalie von Gallitzin]] tätig; diese Tätigkeit endete mit dem Tod der Fürstin im Jahr 1806. Drei Jahre später, 1809, wurde Johann Katerkamp Dozent der Kirchengeschichte an der Universität zu Münster. Im Jahr 1816 wurde er zum außerordentlichen Professor der Kirchengeschichte und Moraltheologie, 1819 zum ordentlicher Professor der Kirchengeschichte und des Kirchenrechts ernannt. Die Universität Landshut verlieh ihm im Jahr 1820 den Ehrendoktor der Theologie. Im nächsten Jahr wurde Katerkamp Examinator synodalis, 1823 Domkapitular und 1831 zum Domdechanten in Münster ernannt. Drei Jahre später, am 9. Juni 1834, verstarb Johann Theodor Katerkamp dort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* (als Übersetzer:) Laurent Joseph Cossart: ''Anleitung zur Selbstprüfung für Weltgeistliche. Nach dem französischen »Miroir du Clergé«'' (zwei Bände); Münster : Aschendorff 1806 (Neuausgabe 1836)&lt;br /&gt;
* ''Geschichte der Religion bis zur Stiftung einer allgemeinen Kirche : zur Einleitung in die Kirchengeschichte''; Münster : Theissing 1819&lt;br /&gt;
* ''Über den Primat des Apostels Petrus und seiner Nachfolger; zur Widerlegung der 3. Beilage im 3. Hefte des Sophronizon''; Münster 1820&lt;br /&gt;
* ''Das I. Zeitalter der Kirchengeschichte'', Bde 1-5, Münster : Theissing 1824-1835&lt;br /&gt;
* ''Denkwürdigkeiten aus dem Leben der Fürstinn Amalia von Gallitzin gebornen Gräfinn von Schmettau : : mit besonderer Rücksicht auf ihre nächsten Verbindungen: Hemsterhuys, Fürstenberg, Overberg und Stolberg''; Münster : Theissing 1828 (Neuausgabe: Bern : Lang 1971)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* H. Brockmann: ''Trauerrede auf den Tod des verstorbenen Domdechants und Prof. der Theol. D. Katerkamp'', in: ''Zeitschrift für Philosophie und katholische Theologie'', 1834, 11. Heft, 113-132&lt;br /&gt;
* Anton Pieper: ''Die alte Universität Münster 1773–1818'' (1902)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.deutsche-biographie.de/artikelADB_015-452-01.html Lutterbeck, „Katerkamp, Johann Theodor Hermann“, in: Allgemeine Deutsche Biographie 15 (1882), S. 452-453]&lt;br /&gt;
* [http://www.deutsche-biographie.de/artikelNDB_n11-325-01.html Baum, Wilhelm, „Katerkamp, Johann Theodor“, in: Neue Deutsche Biographie 11 (1977), S. 325]&lt;br /&gt;
* [http://www.bautz.de/bbkl/k/Katerkamp.shtml Karl Josef Lesch: ''Katerkamp, Johann Theodor'', im Biographisch-Bibliographischen Kirchen-Lexikon]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;color:#565656;font-size:11px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Theodor_Katerkamp Johann Theodor Katerkamp] aus der freien Enzyklopädie [http://de.wikipedia.org/ Wikipedia]. Der Wikipediaartikel steht unter der [http://www.gnu.org/licenses/fdl.txt GNU-Lizenz für freie Dokumentation]. In der Wikipedia ist eine [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Johann_Theodor_Katerkamp&amp;amp;action=history Liste der Autoren] verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholischer Geistlicher|Katerkamp, JohannTheodor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholischer Theologe|Katerkamp, JohannTheodor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenhistoriker|Katerkamp, JohannTheodor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer der WWU|Katerkamp, JohannTheodor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben in Münster|Katerkamp, JohannTheodor]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulf-31</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Johannes_Rulle&amp;diff=20648</id>
		<title>Johannes Rulle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://muensterwiki.de/index.php?title=Johannes_Rulle&amp;diff=20648"/>
		<updated>2011-08-11T19:28:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulf-31: /* Literatur */ katsort&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Johannes Rulle''' (* [[1642]] in Münster; † [[15. Oktober]] [[1713]]) war ein katholischer Geistlicher und Abt des Klosters Marienfeld (im heutigen Kreis Gütersloh).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Im Alter von 21 Jahren trat Johannes Rulle in den Orden der Zisterzienser in Marienfeld ein. 1687 übernahm Rulle das Amt des Dechanten in Harsewinkel und übte es 18 Jahre lang aus. Der Marienfelder Konvent wählte unter der Leitung des Hardehausener Abtes Stephan Overgaer Johannes Rulle dann 1705 zum 40. Abt. Die Weihe empfing er durch Weihbischof [[Johann Peter von Quentell]] aus Münster. Es assistierten die Bischofs-Äbte Stephan Overgaer aus Hardehausen und Gregor Waldmann aus dem Kloster Liesborn. Der Legende nach wurde Abt Rulle am 15. Oktober 1713 ermordet. Im Kapitelhaus neben seinen Vorgängern und Mitnovizen fand er seine letzte Ruhestätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sagengeschichten ==&lt;br /&gt;
Abt Rulle ist der Marienfelder Abt, der im Volksmund weiterlebt. Eine Sage berichtet: Als 1705 sein Vorgänger, Abt [[Bernardus Cuelmann]], verstorben war, konnten die Mönche sich für keinen neuen Abt entscheiden. Sie wollten einen milden Abt. Als Abt Rulle zum Abt gewählt wurde, ließ er doch Strenge walten. Auf einem Kolonat wurde er daraufhin 1713 hinterrücks ermordet. Nach der Beisetzung fand er jedoch keine Ruhe im Grab. Die Mönche beklagten sich beim neuen Abt [[Everhardus Gallenkamp]], dass sie beim Gebet vom verstorbenen Abt gestört würden. Abt Rulle wurde daraufhin vor eine außen liegende Kreuzigungsgruppe umgebettet, was aber keine Besserung brachte. Er störte nun die Leute, die sonntagsmorgens in die Kapelle gingen. Daraufhin wurde Rulle noch einmal in die Heide umgebettet und treibt nun dort sein Unwesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Geschichte berichtet, dass der Leichnam des Abts Rulle auf einem Wagen mit sechs Pferden in der so genannten Teufelskuhle (Überreste von ehemaligen Fischteichen) verschwunden sei. Grauenhafte Spukgestalten entstiegen seitdem nachts der Grube. Ein Versuch, die Kuhle danach einzuzäunen, zeigte keine Wirkung; am anderen Morgen lag alles zerbrochen da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rudolf Böhmer, Paul Leidinger: ''Chroniken und Dokumente zur Geschichte der Zisterzienserabtei Marienfeld 1185-1803''. Selbstverlag der Pfarrgemeinde, Marienfeld 1998, ISBN 3-921961-09-8.&lt;br /&gt;
* Walter Werland: ''Marienfelder Chronik''. Herausgegeben im Auftrag der Gemeinde Marienfeld, Marienfeld 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;color:#565656;font-size:11px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Johannes_Rulle Johannes Rulle] aus der freien Enzyklopädie [http://de.wikipedia.org/ Wikipedia]. Der Wikipediaartikel steht unter der [http://www.gnu.org/licenses/fdl.txt GNU-Lizenz für freie Dokumentation]. In der Wikipedia ist eine [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Johannes_Rulle&amp;amp;action=history Liste der Autoren] verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholischer Geistlicher|Rulle, Johannes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren in Münster|Rulle, Johannes]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulf-31</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Johannes_Hugo_Balsliemke&amp;diff=20647</id>
		<title>Johannes Hugo Balsliemke</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://muensterwiki.de/index.php?title=Johannes_Hugo_Balsliemke&amp;diff=20647"/>
		<updated>2011-08-11T19:27:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulf-31: /* Weblink */ katsort&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Johannes Hugo Balsliemke''' (* [[04. November]] [[1907]] in Schloß Holte - † [[25. August]] [[1998]]) war ein katholischer Theologe und Kamillianerpater. Er wurde am 25. März 1934 zum Priester geweiht und war ab 1941 Krankenhausseelsorger in der [[Fachklinik Hornheide]] und ab 1945 bis zur Auflösung des Klosters 1977 Novizenmeister am [[Kamillus-Kolleg]] in [[Sudmühle]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 2009 erhielt eine Straße im Neubaugebiet zwischen [[Dyckburgstraße]] und [[Kamillusweg]] nach ihm den Namen [[Pater-Balsliemke-Weg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
* ''Kamillus im Gespräch : nach Quellenschriften dargestellt'': Essen : Ed. Kamillus 1986&lt;br /&gt;
* ''Heiliger Kamillus : Patron der Kranken : 1550 - 1614''; 7., neubearb. Aufl.; Leutesdorf : Johannes-Verlag 1981; ISBN 3-7794-0807-4 (die 8. erweiterte Auflage erschien unter dem Titel: ''Kamillus von Lellis : Diener der Kranken''; eine ungarische Übersetzung unter dem Titel ''Szent Kamill, a betegek pártfogója (1550 - 1614)''; Budapest : Római Kat. Főplébánia 1993)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
* [http://www.westfaelische-nachrichten.de/lokales/muenster/stadtteile_ost/1123761_Der_Pater_darf_aufs_Schild.html Artikel der Westfälischen Nachrichten zur Straßenbenennung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholischer Geistlicher|Balsliemke, JohannesHugo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulf-31</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Johannes_Bernhard_Brinkmann&amp;diff=20646</id>
		<title>Johannes Bernhard Brinkmann</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://muensterwiki.de/index.php?title=Johannes_Bernhard_Brinkmann&amp;diff=20646"/>
		<updated>2011-08-11T19:26:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulf-31: /* Weblinks */ katsort&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Johannes Bernhard Brinkmann''' (auch ''Johann Bernhard Brinkmann'' oder ''Johann Bernard Brinkmann'') (* [[4. Februar]] [[1813]] in Everswinkel; † [[13. April]] [[1889]] in Münster) war ein deutscher römisch-katholischer Theologe und [[Liste der Bischöfe|Bischof]] von Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Sein Geburtshaus, das „Bischofshäuschen“, steht noch in Everswinkel an der Westseite der St.-Magnus-Kirche. Auf Wunsch des Vaters sollte der einzige Sohn nach dem Besuch der Volksschule das Drechslerhandwerk erlernen. Doch Johann Bernhard widersetzte sich, wie auch dem Kriegsdienst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brinkmann studierte katholische Theologie und wurde am 25. Mai 1839 zum Priester geweiht 1839. 1840 wurde er Kaplan in Beckum und 1853 als Anstaltsgeistlicher in die neue preußische [[Justizvollzugsanstalt Münster|&amp;quot;Isolir-Strafanstalt&amp;quot;]] in Münster  berufen. 1854 war er Direktor der Weltpriesterkongregation im niederrheinischen Kevelaer und Rektor an der dortigen &amp;quot;Gnadenkapelle&amp;quot;. 1857 wurde er [[Generalvikar]] des Bistums Münster wurde und am [[6. April]] [[1870]] zu dessen Bischof gewählt wurde. Nach der am 27. Juni erfolgten Bestätigung wurde Brinkmann  am [[4. Oktober]] 1870 vom damaligen Erzbischof von Köln und spätere Kardinal [[Paulus Melchers]] zum Bischof geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verlauf des [[Kulturkampf]]es wurde 1875 vom staatlichen Gerichtshof für kirchliche Angelegenheiten Preußens gegen ihn ein Amtsenthebungsverfahren wegen Verstößen gegen die Kulturkampfgesetze eingeleitet. Dieses Verfahren endete am [[8. März]] [[1876]] damit, dass er für abgesetzt erklärt wurde. Er lebte daraufhin als so genannter „Bekennerbischof“ bis 1884  in freiwilliger Verbannung in den Niederlanden. Er behielt aber über seine Vertrauensleute (z.B. den ebenfalls abgesetzten Landrat von Münster [[Heinrich von Droste zu Hülshoff]]) indirekt Einfluss auf das Geschehen in seiner Diözese. Erst im Zuge der Aufhebung der Kulturkampfgesetze und nach neun Jahren Verbannung konnte Bischof Brinkmann nach Münster zurückkehren. Er starb nach kurzem Krankenlager 1889 und wurde im Chor des [[St.-Paulus-Dom|Domes von Münster]] bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Everswinkel auf dem Kirchplatz steht seit 1913 auch ein Denkmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Brinkmann, Johann Bernhard: ''Kurzer Unterricht über den katholischen Glauben'' Münster : Regensberg 1879.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Cramer, Wilhelm: ''Johann Bernard, Bischof von Münster'', Würzburg : Woelk 1875 &lt;br /&gt;
*Schürmann Johann: ''Johann Bernard Brinkmann, Bischof von Münster im Kulturkampf''; Münster : Alphonsus-Buchhandlung 1906&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.bautz.de/bbkl/b/brinkmann_j_b.shtml Johannes Bernhard Brinkmann im Biographisch-Bibliographischen Kirchenlexikon]&lt;br /&gt;
* [http://www.catholic-hierarchy.org/bishop/bbrinkm.html Johannes Bernhard Brinkmann bei Catholic Hierarchy]&lt;br /&gt;
* [http://farm4.static.flickr.com/3589/3588994656_52b524cc84.jpg?v=0 Fotografie des Denkmals in Everswinkel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;color:#565656;font-size:11px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Johannes_Bernhard_Brinkmann Johannes Bernhard Brinkmann] aus der freien Enzyklopädie [http://de.wikipedia.org/ Wikipedia]. Der Wikipediaartikel steht unter der [http://www.gnu.org/licenses/fdl.txt GNU-Lizenz für freie Dokumentation]. In der Wikipedia ist eine [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Johannes_Bernhard_Brinkmann&amp;amp;action=history Liste der Autoren] verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholischer Geistlicher|Brinkmann, JohannesBernhard]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof von Münster|Brinkmann, JohannesBernhard]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben in Münster|Brinkmann, JohannesBernhard]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulf-31</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Jodocus_Caesem&amp;diff=20645</id>
		<title>Jodocus Caesem</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://muensterwiki.de/index.php?title=Jodocus_Caesem&amp;diff=20645"/>
		<updated>2011-08-11T19:25:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulf-31: /* Literatur */ katsort&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Jodocus Caesem''' (* in Münster; † [[7. Mai]] [[1664]]) war ein katholischer Geistlicher und Abt des Zisterzienserklosters Marienfeld (im heutigen Kreis Gütersloh).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Jodocus Caesem wurde in Münster geboren und trat 1630 in das Kloster Marienfeld ein. Sein Zwillingsbruder Rochus trat 1632 in den Minoritenorden in Münster ein. Von 1645 bis 1651 war er Guardian in Duisburg, im Anschluss bis 1664 Guardian in Münster.&lt;br /&gt;
1646 wurde Jodocus Caesem vom Marienfelder Konvent zum Abt gewählt. Nach fünfjähriger Amtszeit wurde ihm und all seinen Nachfolgern im Amt des Abts von Marienfeld die Erlaubnis erteilt, von nun an die Mitra tragen zu dürfen. Die Erlaubnis erteilte Johannes von Blankenberg, Abt der Abtei Altenberg und Ordensgeneral, gleichzeitig den Äbten der Klöster Hardehausen und Bredelar. 1661 legt Caesem sein Amt als Abt nieder. In seiner Amtszeit wurden 28 Brüder in den Konvent aufgenommen; darunter auch vier Laienbrüder. Vier Brüder mussten jedoch wieder entlassen werden.&lt;br /&gt;
Am 7. Mai 1664 starb Jodocus Caesem und wurde, wie es für den Abt üblich war, im Kapitelhaus begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bautätigkeit==&lt;br /&gt;
Dem Abt Jodocus Caesem werden mehrere Bautätigkeiten zugeschrieben. Da das Dach der Klosterkirche nur teilweise mit Blei gedeckt war, ließ er die gesamte Kirche neu mit Blei eindecken. Die kleine Glocke der Kirche musste auch neu gegossen werden.&lt;br /&gt;
Im Inneren der Kirche hat er von den vorhandenen 25 Altären einige kleinere entfernen lassen. Weiterhin wurde der Lettner der Laienbrüder entfernt und in das Mutterkloster Hardehausen verbracht.&lt;br /&gt;
Von den übrigen Klostergebäuden war der Westflügel sehr zerfallen. Caesem ließ ihn abreißen und innerhalb von nur drei Jahren durch einen prächtigeren und etwas höheren Neubau ersetzen. Danach konnte der Südflügel in Angriff genommen und bis zur Mitte erneuert werden. Er ließ auch den Kreuzgang teilweise abreißen und neu aufbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rudolf Böhmer, Paul Leidinger: ''Chroniken und Dokumente zur Geschichte der Zisterzienserabtei Marienfeld 1185–1803''; Marienfeld : Selbstverlag der Pfarrgemeinde Marienfeld 1998; ISBN 3-921961-09-8&lt;br /&gt;
* Walter Werland: ''Marienfelder Chronik'' (erausgegeben im Auftrag der Gemeinde Marienfeld); Marienfeld 1981 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;color:#565656;font-size:11px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Jodocus_Caesem Jodocus Caesem] aus der freien Enzyklopädie [http://de.wikipedia.org/ Wikipedia]. Der Wikipediaartikel steht unter der [http://www.gnu.org/licenses/fdl.txt GNU-Lizenz für freie Dokumentation]. In der Wikipedia ist eine [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Jodocus_Caesem&amp;amp;action=history Liste der Autoren] verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholischer Geistlicher|Caesem, Jodocus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren in Münster|Caesem, Jodocus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulf-31</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Hugo_Makibi_Enomiya-Lassalle&amp;diff=20644</id>
		<title>Hugo Makibi Enomiya-Lassalle</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://muensterwiki.de/index.php?title=Hugo_Makibi_Enomiya-Lassalle&amp;diff=20644"/>
		<updated>2011-08-11T19:24:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulf-31: /* Weblinks */ katsort&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Hugo Makibi Enomiya-Lassalle''' (* [[11. November]] [[1898]] auf Gut Externbrock bei Nieheim (Westfalen); † [[7. Juli]] [[1990]] in Münster war Jesuit und Zen-Meister. Lassalle kann als ein historisch überaus wichtiger Wegbereiter der Verständigung zwischen Zen-Buddhismus und Christentum angesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Hugo Lassalle wurd als Sohn des  Georg Lassalle und dessen Ehefrau Elisabeth, geborene Feltmann, in Externbrock geboren. Er besuchte  das bischöflichen Gymnasium Josephinum sowie das Gymnasium in Brilon, wo sein Vater seit 1910 als Amtsrichter tätig war. 1916 wurde Hugo Lassalle zum Militär einberufen. Sein ebenfalls einberufener Bruder Bernhard starb 1917 an Lungenpest. Lassalle wurde wegen einer Verwundung ins Lazarett von Brilon eingeliefert. Hier legte er 1917 die Kriegsreifeprüfung (Abitur) ab.  1918 las er die Autobiographie des Gründers des Jesuitenordens Ignatius von Loyola und entschloss sich, in den Orden einzutreten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1919 war er im Noviziat der Jesuiten in 's-Heerenberg in den Niederlanden, ab 1921 erfuhr er die damals scholastisch geprägte ordenstypische Ausbildung in Philosophie und Theologie in Valkenburg. Nach seiner Priesterweihe am [[28. August]] [[1927]] absolvierte er das Tertiat, in dem er u. a. in die christliche Mystik (Teresa von Ávila, Johannes vom Kreuz, Thomas von Kempen) eingeführt wurde. 1929 ging Lassalle in die Ostasienmission nach Japan, die durch soziales Engagement das Evangelium verkünden sollte. Neben seiner Tätigkeit als Verwalter des Jesuiten-Gebäudes der katholischen Sophia-Universität in Tokio setzte sich Lassalle deshalb auch durch Hilfswerke für soziale Belange ein und versuchte den Zen-Buddhismus als geistige Grundlage der japanischen Gesellschaft zu verstehen. 1935 wurde er Missionssuperior (Leiter) der Jesuiten in Japan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Zweiten Weltkrieg übersiedelte er 1939 nach Hiroshima, wo er über Begegnungen an der Bunrika-Universität dem Zen näher kam. Seit 1943 wurde er von Shimada Roshi im Zen unterrichtet. Den Atombombenangriff der Amerikaner auf Hiroshima am 6. August 1945 überlebte er. Die Krise des Selbstverständnisses der Japaner nach dem verlorenen Krieg nahm Lassalle zum Anlass, demokratische Gesellschaftsstrukturen und die christlichen Ansätze verstärkt zu verbreiten. Ab 1947 versuchte er durch sein Engagement für die alte japanische Kultur die Menschen durch Buddha zu Christus zu führen, dazu hielt er gemeinsam mit Zen-Mönchen Vortragsreihen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Namen '''Makibi Enomiya''' wurde er japanischer Staatsbürger, 1948 Generalvikar der Diözese Hiroshima. Am 6. August 1954 wurde die von ihm gebaute Friedenskirche in Hiroshima eingeweiht. Wegen Streitigkeiten mit dem Bischof wurde er dort nicht Pfarrer, sondern Koordinator der Missionstätigkeiten im Gebiet um Hiroshima und versuchte in den folgenden Jahren weiter über die Zen-Erfahrung das Christentum zu verbreiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lassalle erteilte 1962, ein Jahr nach dem Tod seines Zen-Meisters Harada Daiun Roshi (原田大雲), im neuen Schulungszentrum zum ersten Mal Exerzitien in Kombination mit Zazen (Sitzmeditation). Im selben Jahr sprach er auf dem Zweiten Vatikanischen Konzil in Rom über neue Formen von Seelsorge und Liturgie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer wieder war sein Ansatz bei christlichen Theologen als Vermischung des Christentums mit als unvereinbar angesehenen Ansätzen des Buddhismus heftigst umstritten. 1973 wurde Lassalles Kensho (zen-buddhistisches Erweckungserlebnis) durch Yamada Kôun Roshi anerkannt und Lassalle damit Zen-Meister. Damit war für Lassalle der doppelte Weg ein einziger geworden, den er mit seinem Doppelnamen ('''Hugo-Makibi Enomiya-Lassalle''') unterstrich. Die letzten Jahre seines Lebens sind geprägt von dem Versuch einer tieferen Durchdringung von Zen und Mystik in christlichen und außerchristlichen Erfahrungen und dem Bestreben, die Einheit des Weges als &amp;quot;christlichen Zen&amp;quot; über Meditationskurse (u. a. in Deutschland) zu vermitteln. Von Lassalle angeregt wurden u. a. Willigis Jäger, Niklaus Brantschen und Johannes Kopp.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7. Juli 1990 starb Lassalle nach mehreren Operationen in Münster, nachdem er krankheitsbedingt nach Deutschland zurückgekehrt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Christentum und Zen ==&lt;br /&gt;
Seit 1929 war Lassalle für den Jesuiten-Orden in Japan als Missionar tätig. Er fühlte sich von der Kultur und Religion seines Gastlandes angezogen und fand bald zum Zen-Buddhismus. Als Theologe nahm er sofort die Ähnlichkeiten mit der christlichen Mystik wahr. Seit 1943 übte er sich intensiv in der Zen-Praxis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als bei anderen Vermittlern des Zen-Buddhismus im Westen (z.B. Daisetz Teitaro Suzuki), lag sein Schwerpunkt auf den Gemeinsamkeiten zur christlichen Mystik. Diese sucht vornehmlich die mystische Erfahrung der &amp;quot;unio mystica&amp;quot; mit Gott. Das hierzu notwendige Loslassen des Weltlichen und Materiellen, der Zusammenfall der Gegensätze (Coincidentia oppositorum) ins Indifferente findet seine Parallelen im Zen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das große Interesse der westlichen Menschen an Zen ist nicht nur die Folge der japanischen Vermittlung eines von der westlichen Philosophie geprägten &amp;quot;Neo-Zen&amp;quot;, sondern auch der Verbreitung der christlich gefärbten Interpretation des Zen durch Lassalle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lassalles Vision ==&lt;br /&gt;
Enomiya-Lassalle geht es in seinen Schriften und in seiner Praxis als Zen-Meister immer wieder um das zukünftige, sich bereits ankündigende Neue, um ein neues Denken, um einen neuen Menschen. Seine Hoffnungen setzte er dabei auf die Jugend, von der er glaubte, dass diese die Welt neu gestalten müsse - und würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Individuelles Bewusstsein des Einzelnen und kollektives Bewusstsein der Menschheit seien, seiner Meinung nach, in einem großen Veränderungsprozess befindlich. Das neue entstehende Bewusstsein werde ein ''mystisches'', ''aperspektivisches'' (d.h. absolutes) und ''auf Erfahrung gründendes'' sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* ''Kraft aus dem Schweigen. Einübung in die Zen-Meditation.'' 4. Aufl. Benziger, Zürich u. a. 1998, ISBN 3-545-20145-7&lt;br /&gt;
* ''Der Versenkungsweg. Zen-Meditation und christliche Mystik.'' Herder, Freiburg i.Br. u. a. 1992, ISBN 3-451-04142-1&lt;br /&gt;
* ''Zen-Meditation für Christen.'' 2. Aufl. Barth, Bern u. a. 1995, ISBN 3-502-64396-2&lt;br /&gt;
* ''Zen und christliche Mystik.'' 3. Aufl. Aurum, Freiburg i.Br. 1986, ISBN 3-591-08236-8&lt;br /&gt;
* ''Zen, Weg zur Erleuchtung. Hilfe zum Verständnis. Einführung in die Meditation.'' 5. Aufl. Herder, Wien u. a. 1976, ISBN 3-210-20115-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ursula Baatz: ''Hugo M. Enomiya-Lassalle: ein Leben zwischen den Welten.'' Biographie. Zürich; Düsseldorf: Benziger 1998. ISBN 3-545-20132-5&lt;br /&gt;
*Roland R. Ropers (Hrsg.): ''Geburtsstunde des neuen Menschen. Hugo Makibi Enomiya-Lassalle zum 100. Geburtstag.'' Via Nova, Petersberg 1998, ISBN 3-928632-38-8&lt;br /&gt;
*Günter Stachel (Hrsg.): ''Munen muso - ungegenständliche Meditation. Festschrift für Pater Hugo M. Enomiya-Lassalle zum 80. Geburtstag.'' 3. Aufl. Matthias-Grünewald, Mainz 1986, ISBN 3-7867-0710-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.bautz.de/bbkl/e/enomiya-lassalle_h.shtml Eintrag im Biographisch-Bibliographischen Kirchenlexikon von Bautz]&lt;br /&gt;
* [http://www.christ-in-der-gegenwart.de/archiv/artikel_detail_html?k_beitrag=248497 Johannes Kopp: Die Tür zum christlichen Zen. (Artikel über Pater Lassalle)]&lt;br /&gt;
* [http://www.lassalle-haus.org Lassalle-Haus Bad Schönbrunn]&lt;br /&gt;
* [http://www.schweigemeditation.net/de/meditationsanweisungen.html Zen-Unterweisung von Hugo M. Enomiya-Lassalle]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;color:#565656;font-size:11px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Hugo_Makibi_Enomiya-Lassalle Hugo Makibi Enomiya-Lassalle ] aus der freien Enzyklopädie [http://de.wikipedia.org/ Wikipedia]. Der Wikipediaartikel steht unter der [http://www.gnu.org/licenses/fdl.txt GNU-Lizenz für freie Dokumentation]. In der Wikipedia ist eine [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Hugo_Makibi_Enomiya-Lassalle&amp;amp;action=history Liste der Autoren] verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholischer Geistlicher|Lassalle, Hugo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulf-31</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Hermann_Ludwig_Nadermann&amp;diff=20643</id>
		<title>Hermann Ludwig Nadermann</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://muensterwiki.de/index.php?title=Hermann_Ludwig_Nadermann&amp;diff=20643"/>
		<updated>2011-08-11T19:23:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulf-31: /* Weblinks */ katsort&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Hermann Ludwig Nadermann''' (* [[30. Dezember]] [[1778]] in Münster ; † [[31. Oktober]] [[1860]] ebenda) war ein deutscher römisch-katholischer Priester, Pädagoge und Kirchenlieddichter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nadermann studierte an der Universität Münster Philologie und Katholische Theologie. 1804 zum Priester des [[Bistum Münster|Bistums Münster]] geweiht, wirkte er schon ab 1803 als Lehrer am [[Gymnasium Paulinum]] in Münster und ab 1820 als dessen Direktor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1841 wurde er zum [[Domkapitel|Domkapitular]] berufen und legte sein Direktorenamt nieder. Seit 1824 war er Mitglied der wissenschaftlichen Prüfungskommission und Direktor des philologischen Seminars, eine Stellung, die er bis zum Jahre 1853 innehatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben Schulschriften und der Herausgabe von lateinischen Klassikern für den Schulgebrauch verfasste er eine Reihe von deutschen geistlichen Liedern, darunter eine Fassung von [http://de.wikipedia.org/wiki/Veni,_Veni,_Emmanuel Veni, Veni, Emmanuel]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* ''Am Grabe meines Erlösers. Ein Erbauungsbuch für Katholiken, vorzüglich in der Charwoche.'' Münster: Theissing 1810.&lt;br /&gt;
* (Hrg.) ''Geistliche Lieder nebst einigen Gebeten und Litaneyen zum gottesdienstlichen Gebrauche des Münsterischen Gymnasiums.'' Münster 1810 &lt;br /&gt;
: später unter dem Titel: ''Geistliche Lieder nebst einigen Gebeten und Litaneien zum Gebrauche für katholische Gymnasien.'' Dritte  vermehrte Ausgabe, Münster:Theissing 1837 &lt;br /&gt;
* ''Opfer vor Gott in Gesängen und Gebeten.'' Münster: Theissing 1817. 2., verb. Aufl. Münster 1826.&lt;br /&gt;
* ''Sammlung griechischer Wurzelwörter, zum Gebrauche für Schulen.'' Münster: Theissing 1820.&lt;br /&gt;
* ''Hortensia. Ein Gartengedicht.'' Münster: Theissing [1848].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikisource.org/wiki/ADB:Nadermann,_Hermann_Ludwig Hermann Ludwig Nadermann] in: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 23, Duncker &amp;amp; Humblot, Leipzig 1886, S. 209&lt;br /&gt;
* B. Hölscher: ''Hermann Ludwig Nadermann als Dichter katholischer Kirchenlieder.'' Programm des Gymnasiums zu Recklinghausen. 1870&lt;br /&gt;
* Friedrich August Eckstein: ''Nomenclator Philologorum.'' 1871 ([http://www.venturus.de/eckstein.pdf Online-Version])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/literaturkommission/alex/index.php?id=00000003&amp;amp;letter=N&amp;amp;layout=2&amp;amp;author_id=00000189 Eintrag] im ''Lexikon westfälischer Autorinnen und Autoren 1750 bis 1950''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;color:#565656;font-size:11px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_Ludwig_Nadermann Hermann Ludwig Nadermann] aus der freien Enzyklopädie [http://de.wikipedia.org/ Wikipedia]. Der Wikipediaartikel steht unter der [http://www.gnu.org/licenses/fdl.txt GNU-Lizenz für freie Dokumentation]. In der Wikipedia ist eine [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Hermann_Ludwig_Nadermann&amp;amp;action=history Liste der Autoren] verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholischer Geistlicher|Nadermann, HermannLudwig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philologe|Nadermann, HermannLudwig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge|Nadermann, HermannLudwig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren in Münster|Nadermann, HermannLudwig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben in Münster|Nadermann, HermannLudwig]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulf-31</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Franz_Joseph_Antony&amp;diff=20642</id>
		<title>Franz Joseph Antony</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://muensterwiki.de/index.php?title=Franz_Joseph_Antony&amp;diff=20642"/>
		<updated>2011-08-11T19:22:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulf-31: /* Literatur und Weblinks */ katsort&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Franz Joseph Aloys Antony''' (*[[1. Februar]] [[1790]] in Münster - † [[7. Januar]] [[1837]] ebd.) war ein katholischer Priester, Gymnasiallehrer, Kirchenmusiker und Organist am [[St.-Paulus-Dom]] in Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Sein Vater war der Domorganist Joseph Antony († 1832). Er selbst besuchte die Trivialschule von St. Lamberti und anschließend das [[Gymnasium Paulinum]]. 1808 schrieb er sich in der philosophischen Fakultät der münsterschen [[Westfälische Wilhelms-Universität|Universität]] ein, wechselte aber im folgenden Jahr in die theologische Fakultät. 1813 zum Priester geweiht, wurde er Vikar an der [[Lambertikirche]] und unterrichtete an der Schule der Lambertigemeinde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon von seinem Vater hatte er eine praktische und theoretische musikalische Ausbildung erhalten. Er spielte neben Klavier und Orgel mehrere andere Instrumente. Seine Kenntnisse vor allem der Kirchenmusik und des Orgelbaus veranlassten das preußische Kultusministerium in Berlin, ihn im Sommer 1819 nach Berlin zu rufen, damit er dort seine Studien fortsetze und seine Kenntnisse vertiefe. Im Herbst des gleichen Jahres übernahm er mit dem Titel eines Professors den Gesangsunterricht am neu organisierten Gymnasium Paulinum, hielt an der nun zur &amp;quot;akademischen Lehranstalt&amp;quot; herabgestuften Universität in Münster Vorlesungen über Kirchenmusik und wurde gleichzeitig Leiter des Domchors. Von seinen Vorgesetzten wurde er als Kenner des Kirchengesangs und des Orgelbaus nach Köln (1825) und nach Trier (1833) geschickt; er wurde auch als Fachmann bei der Erprobung von Kirchenorgeln und Glocken herangezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Jahr 1833 hinderte ihn seine schwache Gesundheit zunehmend daran, seine Ämter an Schule und Domchor wahrzunehmen. Er wechselte schließlich auf die durch den Tod seines Vaters 1832 frei gewordene Stelle eines Domorganisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
*''Archäologisch-liturgisches Lehrbuch des gregorianischen Kirchengesanges : mit vorzüglicher Rücksicht auf die römischen, münsterschen und Erzstift kölnischen Kirchengesangsweisen''; Münster : Coppenrath 1829 (Fotomechanischer Neudruck: Leipzig : Zentralantiquariat der DDR 1976)&lt;br /&gt;
*''Geschichtliche Darstellung der Entstehung und Vervollkommnung der Orgel : nebst einigen speciellen Nachrichten über verschiedene berühmte Orgelwerke''; Münster : Coppenrath 1832 (Fotomechanischer Neudruck: Amsterdam : Knuf 1971, ISBN 90-6027-239-0)&lt;br /&gt;
*''Simbolik der katholischen Kirchengebräuche und Ceremonien : mit geschichtlichen Anmerkungen; für Lehrer, größere Schüler und Hausväter''; Münster : Aschendorff 1836&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(als Herausgeber:)&lt;br /&gt;
*''Praxis ss. rituum ac ceremoniarum, quibus in augustissimo missae sacrificio caeterisque per annum festivitatibus solemnioribus ecclesia utitur : attendendo ad ritum Romanum et Monasteriensem ; accedunt benedictio fontis in vigiliis paschae et pentecostes, commendatio animae in exequiis solemnibus, missa pro sponso et sponsa, nec non aliquae cantiones sacrae, subjectis characteribus choralibus / ed. notasque congruentes ex probatis authoribus adiecit J. Antony''; Münster : Coppenrath 1831&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(als Komponist:)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Antonys - vor allem liturgischen - Kompositionen sind lediglich Lieder und vier Totenmessen gedruckt worden. Seine übrigen musikalischen Werke, häufig Gelegenheitskompositionen, blieben unediert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Weblinks==&lt;br /&gt;
* Dommer, Arrey von, ''Antony, Franz Joseph Aloys'', in: ''Allgemeine Deutsche Biographie'', Bd. 1 (1875), S. 498-499 (die Onlinefassung [http://www.deutsche-biographie.de/artikelADB_pnd116315679.html Dommer, A. v.; ''Antony, Franz Joseph Aloys''] gibt das Geburtsjahr fälschlich mit 1799 an; abgerufen am 3. September 2010).&lt;br /&gt;
* Völker, J.: ''Franz Joseph Antony''; in ''The Catholic Encyclopedia''; New York: Robert Appleton Company 1907 (online bei ''New Advent'': [http://www.newadvent.org/cathen/01588d.htm Antony], abgerufen am 3. September 2010)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholischer Geistlicher|Antony, FranzJoseph]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker|Antony, FranzJoseph]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren in Münster|Antony, FranzJoseph]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben in Münster|Antony, FranzJoseph]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulf-31</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Bernardus_Cuelmann&amp;diff=20641</id>
		<title>Bernardus Cuelmann</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://muensterwiki.de/index.php?title=Bernardus_Cuelmann&amp;diff=20641"/>
		<updated>2011-08-11T19:21:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulf-31: /* Literatur */ katsort&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Bernardus Cuelmann''' (* [[1643]] in Beckum oder Münster; † [[14. Januar]] [[1705]]) war ein katholischer Geistlicher und Abt des Klosters Marienfeld (im heutigen Kreis Gütersloh).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernardus Cuelmann wurde in Beckum oder Münster geboren; die Quellen sind sich hier nicht einig. Im Jahr 1663 trat er, zusammen mit seinem Nachfolger [[Johannes Rulle]] in das Kloster Marienfeld ein. Nach dem Tode von Johannes Stades im Jahre 1681 wurde Cuelmann im November desselben Jahres vom Konvent des Klosters zum Abt gewählt. Am 17. November 1681 erfolge die Weihe im Mutterkloster Hardehausen durch den münsteraner Weihbischof [[Niels Stensen]].&lt;br /&gt;
Während seiner Amtszeit wurden 22 Brüder in den Orden aufgenommen, von denen einer jedoch wieder entlassen wurde. Zwischenzeitlich wurde er auch zum (Titular-)Abt des Klosters Riddagshausen (bei Braunschweig) ernannt.&lt;br /&gt;
Am 14. Januar 1705 starb Abt Cuelmann und wurde dann im Kapitelhaus des Klosters Marienfeld begraben. Wegen seiner vielen Bautätigkeiten in Marienfeld hinterließ er seinem Nachfolger einige Schulden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bautätigkeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der Amtszeit von Abt Cuelmann stellte sich heraus, dass die vorhandene Orgel von Johan Adam Reineking in einem schlechten Zustand ist. So ließ Cuelmann diese im Jahre 1690/91 aufwendig restaurieren. 1693 wurde der Catharinen-Altar neu bemalt. Unter seinem Vorvorgänger [[Jodocus Caesem]] war mit dem Bau des neuen Hochaltares begonnen worden. Im Jahre 1694 wurde dieser mit kostbaren Farben bemalt. Deshalb befindet sich heute noch das Wappen des Abtes Cuelmann am barocken Hochaltar. 1695 war in der kleinen Glocke im Turm ein Sprung. Deshalb ließ Cuelmann die Glocke bei Johan Fricke in Gütersloh neu gießen. In den folgenden Jahren ließ Cuelmann baufällige Gebäude des Klosters niederreißen. Da darunter auch die bisherige Abtei war, musste ein neues Gebäude erbaut werden. An der Stelle, an der früher das Richthaus stand, nämlich westlich der Klosterkirche ließ Cuelmann von 1699 – 1702 das Abteigebäude errichten. Am 28. Februar 1699 wurde hierfür ein Vertrag mit dem Maurermeister Gert Affhüppe geschlossen. Wer der Architekt dieses Gebäude ist, lässt sich nicht genau rekonstruieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rudolf Böhmer, Paul Leidinger: ''Chroniken und Dokumente zur Geschichte der Zisterzienserabtei Marienfeld 1185-1803.'' Selbstverlag der Pfarrgemeinde, Marienfeld 1998, ISBN 3-921961-09-8.&lt;br /&gt;
* Walter Werland: ''Marienfelder Chronik.'' Herausgegeben im Auftrag der Gemeinde Marienfeld, Marienfeld 1981.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;color:#565656;font-size:11px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Bernardus_Cuelmann Bernardus Cuelmann] aus der freien Enzyklopädie [http://de.wikipedia.org/ Wikipedia]. Der Wikipediaartikel steht unter der [http://www.gnu.org/licenses/fdl.txt GNU-Lizenz für freie Dokumentation]. In der Wikipedia ist eine [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Bernardus_Cuelmann&amp;amp;action=history Liste der Autoren] verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholischer Geistlicher|Cuelmann, Bernardus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren in Münster|Cuelmann, Bernardus]] (fraglich)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulf-31</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Georg_Anton_Brinkmann&amp;diff=20640</id>
		<title>Georg Anton Brinkmann</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://muensterwiki.de/index.php?title=Georg_Anton_Brinkmann&amp;diff=20640"/>
		<updated>2011-08-11T19:20:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulf-31: /* Anmerkungen */ katsort&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Georg Anton Brinkmann''' (* [[15. Oktober]] [[1796]] in Billerbeck; † [[7. Mai]] [[1856]] in Münster) war katholischer Priester und [[Weihbischof]] im [[Bistum Münster]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Georg Anton Brinkmann wurde am 29. Januar 1821 zum Priester im Bistum Münster geweiht. Von 1826 bis 1828 hielt er sich zu philologischen Studien in Berlin auf. Nach seiner Rückkehr aus Berlin wurde er Regierungs- und Schulrat in Koblenz und 1831 Domkapitular in Trier. Im Jahr 1836 wurde er ''Fürstbischöflicher Delegat'' [Anm. 1] und Propst an der Sankt-Hedwigs-Kathedrale in Berlin. In der Diaspora des Delegaturbezirks gründete er einen Missionsverein, aus dem später das ''Bonifatiuswerk'' hervorging, sowie 1846 das Berliner Hedwigskrankenhaus. Mit den Trierer Borromäerinnen, die er für die Betreuung dieses Krankenhauses gewann, holte Brinkmann erstmals nach der Reformation wieder Ordensschwestern nach Berlin. Seine Vorstellungen, aus dem Delegaturbezirk ein eigenes Bistum machen, trafen auf Ablehnung. Deshalb und wegen seiner angegriffenen Gesundheit legte er das Amt des Delegaten nieder und kehrte in sein Heimatbistum Münster zurück, wo er 1851 [[Domkapitel|Domkapitular]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[15. März]] [[1852]] wurde er zum Weihbischof in Münster und Titularbischof von Orope ernannt. Die Bischofsweihe empfing er am [[16. Mai]] [[1852]] durch den Münsteraner Bischof [[Johann Georg Müller]]. Brinkmann starb am 7. Mai 1856.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* ''Delegat Anton Brinkmann 1836 - 1849'' in: ''Der Glaube lebt - 50 Jahre Bistum Berlin'', Leipzig 1980, S. 24f&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.catholic-hierarchy.org/bishop/bbrink.html Eintrag auf ''catholic-hierarchy.org''] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
* [Anm. 1]: Die ''Fürstbischöfliche Delegatur für Brandenburg und Pommern'' war der katholische Jurisdiktionsbezirk des Bistums Breslau, aus dem am 13. August 1930 das Bistum Berlin hervorging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;color:#565656;font-size:11px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Anton_Brinkmann Georg Anton Brinkmann] aus der freien Enzyklopädie [http://de.wikipedia.org/ Wikipedia]. Der Wikipediaartikel steht unter der [http://www.gnu.org/licenses/fdl.txt GNU-Lizenz für freie Dokumentation]. In der Wikipedia ist eine [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Georg_Anton_Brinkmann&amp;amp;action=history Liste der Autoren] verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholischer Geistlicher|Brinkmann, GeorgAnton]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weihbischof|Brinkmann, GeorgAnton]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben in Münster|Brinkmann, GeorgAnton]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulf-31</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Joseph_Bautz&amp;diff=20639</id>
		<title>Joseph Bautz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://muensterwiki.de/index.php?title=Joseph_Bautz&amp;diff=20639"/>
		<updated>2011-08-11T19:19:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulf-31: /* Anmerkungen */ katsort&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Joseph Bautz''' (auch Josef; * [[20. November]] [[1843]] in Keeken bei Kleve; † [[19. März]] [[1917]] in Münster) war ein deutscher römisch-katholischer Priester und Theologe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur am Collegium Augustinianum Gaesdonck studierte Bautz von 1863 bis 1867 an der Königlichen Theologischen und Philosophischen Akademie in Münster, der Vorläuferin der [[Westfälische Wilhelms-Universität|Westfälischen Wilhelms-Universität]] Philosophie und Theologie, unter anderem Dogmatik und Apologetik bei [[Anton Berlage]]. Am [[20. Dezember]] [[1867]] wurde Bautz zum Priester geweiht. Nach der Promotion zum Lizentiaten der Theologie im Jahre 1874 war er bis zu seiner Habilitation 1877 als Studienpräfekt am [[Collegium Ludgerianum]] in Münster tätig. Danach hielt er als Privatdozent an der theologischen Fakultät in Münster Vorlesungen und wurde 1892 zum außerordentlichen Professor für Dogmatik und Apologetik ernannt, als Nachfolger seines Lehrers Berlage. Im mselben Jahr promovierte ihn seine Fakultät zum Dr. theol. h. c.  Bautz lehrte 36 Jahre an der Münsterschen Akademie bzw. Universität. Da er sich vorwiegend mit Eschatologie befasste, bekam er im Volksmund den Spitznamen „Höllen-Bautz“. Er starb am 19. März 1917 in Münster; sein Grab findet sich auf dem dortigen [[Zentralfriedhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ''Die Lehre vom Auferstehungsleibe nach ihrer positiven und speculativen Seite dargestellt''; Paderborn : Schöningh 1877&lt;br /&gt;
* ''Der Himmel. Spekulativ dargestellt''; Mainz : Kirchheim 1881&lt;br /&gt;
* ''Die Hölle. Im Anschluß an die Scholastik dargestellt''; Mainz : Kirchheim 1882 (2. Aufl. 1905) [Anm. 1]&lt;br /&gt;
* ''Das Fegfeuer. Im Anschluß an die Scholastik, mit Bezugnahme auf Mystik und Ascetik dargestellt''; Mainz : Kirchheim 1883&lt;br /&gt;
* ''Weltgericht und Weltende. Im Anschluß an die Scholastik und die neuere Theologie dargestellt''; Mainz : Kirchheim 1886&lt;br /&gt;
* ''Grundzüge der christlichen Apologetik''; Mainz : KIrchheim 1887 (3. Aufl. 1906)&lt;br /&gt;
* ''Grundzüge der katholischen Dogmatik'';  (vier Bände); Mainz : Kirchheim 1888 - 1893 (2. Aufl. 1899 - 1903).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Harald Wagner: ''Joseph Bautz - [[Hermann Eising]] - [[Erwin Iserloh]]. Fast vergessene Theologieprofessoren aus dem Bistum''. In: Dorothea Sattler (Hrsg.): ''Gedenken und gestalten. 1200 Jahre Bistum Münster''. Münster 2005. S. 162-179.&lt;br /&gt;
* Peter H. Görg : [http://www.bautz.de/bbkl/b/bautz_j.shtml ''Joseph Bautz''] im Biographisch-Bibliographischen Kirchenlexikon online&lt;br /&gt;
* Peter H. Görg: ''&amp;quot;Sagt an, wer ist doch diese&amp;quot; - Inhalt, Rang und Entwicklung der Mariologie in dogmatischen Lehrbüchern und Publikationen deutschsprachiger Dogmatiker des 19. und 20. Jahrhunderts'', Bonn 2007, 167-171.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
* [Anm.1]: Rezension zur 2. Ausgabe: Max Philipp Albert Kemmerich: ''Kultur-Kuriosa. 1. Band'', Albert Langen, München 1910, S. 232-235 ([http://ia310834.us.archive.org/3/items/kulturkuriosa01kemmuoft/kulturkuriosa01kemmuoft.pdf Online-Version])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;color:#565656;font-size:11px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Joseph__Bautz Joseph Bautz] aus der freien Enzyklopädie [http://de.wikipedia.org/ Wikipedia]. Der Wikipediaartikel steht unter der [http://www.gnu.org/licenses/fdl.txt GNU-Lizenz für freie Dokumentation]. In der Wikipedia ist eine [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Joseph_Bautz&amp;amp;action=history Liste der Autoren] verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholischer Geistlicher|Bautz, Joseph]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholischer Theologe|Bautz, Joseph]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer der WWU|Bautz, Joseph]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben in Münster|Bautz, Joseph]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulf-31</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Everhardus_Gallenkamp&amp;diff=20638</id>
		<title>Everhardus Gallenkamp</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://muensterwiki.de/index.php?title=Everhardus_Gallenkamp&amp;diff=20638"/>
		<updated>2011-08-11T19:18:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulf-31: /* Literatur */ katsort&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Everhardus Gallenkamp''' (* [[1665]] in Münster; † [[12. Januar]] [[1717]]) war katholischer Priester und der 41. Abt des Zisterzienserklosters Marienfeld im heutigen Kreis Gütersloh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Abt Everhardus Gallenkamp trat am 9. Juli 1682 mit drei Mitbrüdern in das Kloster Marienfeld ein. Nach einem Jahr legte er im Alter von 18 Jahren am 29. August 1683 die Profess ab. Nachdem er mehrere Jahre Gutsverwalter in Gut Urentrup war, wurde Gallenkamp am 26. Oktober 1713 durch den Konvent zum Abt gewählt. Den Wahlvorsitz führte Laurentius Kremper, Abt im Mutterkloster Hardehausen. Die Weihe empfing er durch Fürstbischof [[Franz Arnold von Wolff-Metternich zur Gracht]], Bischof von Paderborn und Münster. Ihm assistierten Abt Gregor Waldmann aus dem Kloster Liesborn und Abt Laurentius Kremper. Bereits vor der Wahl zum Abt litt Gallenkamp an der Gicht. Er starb am 12. Januar 1717 und wurde im Kapitelhaus beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bautätigkeiten ==&lt;br /&gt;
Abt Gallenkamp führte die angefangenen Bauten seines Vorgängers Abt [[Johannes Rulle]] fort. So war er ständig mit der Beschaffung von Baumaterialien beschäftigt. In seinem zweiten Regierungsjahr drohte der nordwestliche Teil des Säulengangs der Klosterkirche einzustürzen. So musste dieser eingerissen werden und auf dem Fundament neu aufgebaut werden. Da das alte Seitenschiff primitiv aufgebaut war und nicht zum Mittelschiff passte, wurde der Flügel komplett neu geplant und errichtet. Die Altäre der Hl. Anna, der Schmerzensmutter und Johannes des Täufers wurden entfernt. Die Arbeiten dauerten von Pfingsten bis Ende Oktober 1714.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1714 gingen die Arbeiten an den Klostergebäuden weiter. So wurde das große Haus, in dem sich die Privatgemächer des Abtes befanden, abgerissen. Darin befand sich auch eine eigene Kapelle, die zwei Kopfreliquiare beherbergte. Das Tafelbild des Altars wurde auf Bitten des Kurfürsten von Brandenburg eben diesem überlassen und er nahm es nach Berlin mit. Holz und Steine des alten Gebäudes konnten für den Neubau verwendet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch im selben Jahr ließ Gallenkamp auch die Krankenhauskapelle mit Glockenturm und schöner Decke abreißen. Sie befand sich am Fremdenhaus neben der Pforte und war so angelegt, dass die Kranken durch eine Tür den Priester am Altar sehen und hören konnten. Seit dem Abriss des Krankenhauses bereits 30 Jahre zuvor stand die Kapelle jedoch leer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abt Gallenkamp ließ auch die große Orgel aus dem oberen südlichen Wandbereich des Hauptschiffes, die Spuren sind an der Außenwand noch zu erkennen, entfernen, da im kommenden Jahr das Schlafhaus verlegt werden sollte. Deshalb konnte die Orgel nicht an ihrem Platz bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rudolf Böhmer / Paul Leidinger: ''Chroniken und Dokumente zur Geschichte der Zisterzienserabtei Marienfeld 1185-1803''. Selbstverlag der Pfarrgemeinde, Marienfeld 1998, ISBN 3-921961-09-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;color:#565656;font-size:11px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Everhardus_Gallenkamp Everhardus Gallenkamp] aus der freien Enzyklopädie [http://de.wikipedia.org/ Wikipedia]. Der Wikipediaartikel steht unter der [http://www.gnu.org/licenses/fdl.txt GNU-Lizenz für freie Dokumentation]. In der Wikipedia ist eine [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Everhardus_Gallenkamp&amp;amp;action=history Liste der Autoren] verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholischer Geistlicher|Gallenkamp, Everhardus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren in Münster|Gallenkamp, Everhardus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulf-31</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Wilhelm_von_Alhaus&amp;diff=20637</id>
		<title>Wilhelm von Alhaus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://muensterwiki.de/index.php?title=Wilhelm_von_Alhaus&amp;diff=20637"/>
		<updated>2011-08-11T19:17:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulf-31: /* Literatur */ katsort&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Wilhelm von Alhaus''', auch Wilhelm d'Alhaus, (* [[10. August]] [[1716]] in Alhausen, heute zu Ennepetal; † [[26. Mai]] [[1794]] in Rheine) war ein Angehöriger des ''Ordens vom Heiligen Kreuz'', katholischer Priester, [[Weihbischof]] in Münster und Osnabrück sowie Titularbischof von Arad.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Johann Wilhelm von Alhaus wurde als Sohn des gleichnamigen bergischen Kämmerers und Vizedrosten von Beyenburg geboren. Seine Mutter war Adriana Christina Hertzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er trat 1734 in den Orden vom Heiligen Kreuz im Kloster Bentlage ein und legte 1735 die erste Profess ab. Am 5. Juni 1737 erhielt er die erste Tonsur und die niederen Weihen. Am 21. September desselben Jahres wurde er in der [[Nikolaikirche|Nicolaikapelle]] auf dem [[Domplatz|Domhof]] in Münster zum Subdiakon, am 20. September 1738 zum Diakon geweiht. Am 19. September 1739 empfing er die Priesterweihe. Alle Weihen nahm der Weihbischof [[Ferdinandus Oesterhoff]] vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1756 war Alhaus Prior des Klosters. [[Clemens August I. von Bayern]], unter Anderem Fürstbischof von Münster, bat Alhaus am 28. Februar 1758, Weihbischof der Diözese zu werden. Diesem Wunsch entsprach Alhaus, die Ernennungsurkunde von Papst Clemens XIII. ist auf den [[2. Oktober]] [[1758]] datiert. Sein Titularbistum war Arad in Palästina. Die Bischofsweihe erfolgte am [[4. Februar]] [[1759]] in der Paderborner Jesuitenkirche durch den Paderborner Weihbischof Joseph Franz von Gondola. Ihm assistierten die Äbte von Abdinghof und Hardehausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod des Bischofs von Münster und dessen Requiem trat Alhaus am 20. März 1761 das Amt des Kapitularvikars der Diözese Münster an. Auf Befehl der alliierten Kommandantur Münster – man befand sich im [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Krieg]] – musste Alhaus die Stadt am [[17. September]] [[1762]] verlassen und zog sich ins Kloster Bentlage zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neue Bischof von Münster, [[Maximilian Friedrich von Königsegg-Rothenfels]] bestätigte den Weihbischof in Münster und ernannte ihn am 3. September 1764 auch zum Weihbischof in Osnabrück. Alhaus hatte sein Priorat in Bentlage bereits am 16. April des Jahres niedergelegt und wählte wegen der Nähe zu Münster und Osnabrück Rheine als Residenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alhaus starb im Alter von 77 Jahren und wurde zwei Tage später in der Pfarrkirche St. Dionysius zu Rheine beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weihehandlungen ==&lt;br /&gt;
Das Weiheregister des Bischofs ist bruchstückhaft erhalten geblieben. Die meisten Weiheakte vollzog er in der Pfarrkirche St. Dionysius in Rheine oder in der Marienkapelle, die auch als Bönekerskirche bekannt ist. Vom 18. März 1763 bis zum 6. März 1768 weihte er 71 Tonsuristen, 317 Minoristen, 313 Subdiakone, 314 Diakone und 309 Priester. Von 1782 bis 1794 weihte er 379 Tonsuristen, 392 Minoristen, 424 Subdiakone, 514 Diakone und 522 Priester. Bei einem Besuch seines Bruders in Elberfeld firmte er in der dortigen Pfarrkirche am 26. Juni 1778 zahlreiche Gläubige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders zu nennen sind die folgenden Weihehandlungen:&lt;br /&gt;
* 16. August 1764: Klosterkirche des Klosters Hohenholte&lt;br /&gt;
* 7. Februar 1774: Wilhelmus Crone zum Abt des Klosters Marienfeld in Harsewinkel&lt;br /&gt;
* 20. Dezember 1779: [[Bernard Overberg]] zum Priester&lt;br /&gt;
* 5. Juni 1785: [[Stephanus Pöttken]] zum Abt von Marienfeld&lt;br /&gt;
* 13. Juli 1793: [[Kaspar Maximilian von Droste-Vischering]] zum Priester&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.catholic-hierarchy.org/bishop/balhaus.html Eintrag auf catholic-hierarchy.org]&lt;br /&gt;
* [http://www.orden-online.de/wissen/a/alhaus-wilhelm/ Biografie Wilhelm Alhaus auf Orden Online]&lt;br /&gt;
* [http://tinyurl.com/2defc2s Wilhelm von Alhaus in der ''Germania Sacra'' (via books.google.com]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Wilhelm Kohl (Bearb.): ''Germania Sacra'', Neue Folge 17,2: ''Bistum Münster'', 4: ''Das Domstift St. Paulus zu Münster'', 2 ; Berlin : de Gruyter 2004, ISBN 3-11-018010-;3 S. 87-88&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;color:#565656;font-size:11px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_von_Alhaus Wilhelm von Alhaus] aus der freien Enzyklopädie [http://de.wikipedia.org/ Wikipedia]. Der Wikipediaartikel steht unter der [http://www.gnu.org/licenses/fdl.txt GNU-Lizenz für freie Dokumentation]. In der Wikipedia ist eine [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wilhelm_von_Alhaus&amp;amp;action=history Liste der Autoren] verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholischer Geistlicher|Alhaus, Wilhelm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weihbischof|Alhaus, Wilhelm]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulf-31</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Franz_W%C3%BCllner_(Komponist)&amp;diff=20636</id>
		<title>Franz Wüllner (Komponist)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://muensterwiki.de/index.php?title=Franz_W%C3%BCllner_(Komponist)&amp;diff=20636"/>
		<updated>2011-08-11T19:16:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulf-31: /* Werke */ katsort&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Franz Wüllner''' (* [[28. Januar]] [[1832]] in Münster; † [[7. September]] [[1902]] in Braunfels (Hessen)) war ein deutscher Komponist, Dirigent und Professor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Sein Vater war der gleichnamige Philologe und Lehrer [[Franz Wüllner (Philologe)]]. Während seiner Kindheit in Düsseldorf erhielt er bereits früh Violin- und Klavierunterricht. Einer seiner Lehrer in dieser Zeit war Anton Felix Schindler, der einen prägenden Einfluss auf ihn hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit von 1850 bis 1854 unternahm Wüllner ausgedehnte Konzertreisen als Pianist, gleichzeitig neben Studien in Köln, Brüssel, Berlin und Leipzig. Hauptinhalt seiner Vorträge waren hierbei die Klaviersonaten von Ludwig van Beethoven. Bei dieser Gelegenheit begegnete er Johannes Brahms, mit dem ihn fortan eine lebenslange Freundschaft verband. Wichtige Anregungen verdankte Wüllner auch dem Kontakt zu Joseph Joachim, Ignaz Moscheles, Otto Jahn, Ferdinand David und Moritz Hauptmann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer ersten Anstellung als Musikschullehrer in München wechselte Wüllner als Städtischer Musikdirektor nach Aachen. Später ging er zurück nach München, um die Leitung der Königlichen Vokalkapelle zu übernehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Anordnung von Ludwig II. von Bayern und gegen den Willen von Richard Wagner dirigierte Wüllner 1869/70 die Uraufführungen der Werke ''Das Rheingold'' und ''Die Walküre'' am Nationaltheater in München und wurde daraufhin zum Ersten Hofkapellmeister ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1874 bis 1892 war Wüllner, gemeinsam mit Josef Rheinberger, Inspektor der Königlich bayerischen Musikschule (heute: Hochschule für Musik und Theater München), wo er Chor- und Orchesterklassen einrichtete. Seine „Chorübungen der Münchener Musikschule“ wirkten bis weit in das 20. Jahrhundert hinein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1877 wirkte er in Dresden als Professor, Leiter des Konservatoriums (heute: Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden) und Hofkapellmeister. Durch Intrigen in seiner Arbeit behindert, wechselte er nach Berlin. Dort dirigierte er die Philharmonischen Konzerte und war – wie vor ihm schon Giacomo Meyerbeer, [[Albert Lortzing]] und andere namhafte Künstler – Chorsänger in der Sing-Akademie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1882 leitete Wüllner das niederrheinische Musikfest in Aachen. 1884 kam er nach Köln, wo er für die Umwandlung des Gürzenich-Orchesters in ein Städtisches Orchester verantwortlich zeichnete und das Musikleben der folgenden zwei Jahrzehnte wesentlich prägte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Komponist schuf Franz Wüllner Klavier- und Kammermusik sowie viele Vokalwerke. Er gilt er als Vertreter der deutschen Hochromantik und als Förderer vieler junger Komponisten, stellvertretend sei hier Richard Strauss genannt. Strauss widmete Wüllner 1884 eine Vertonung des [[Johann Wolfgang von Goethe|Goethe]]-Gedichts ''Wandrers Sturmlied'' für Chor und Orchester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franz Wüllner war der Vater des Sängers, Schauspielers und Rezitators [[Ludwig Wüllner]] (1858–1938).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Instrumentalwerke:&lt;br /&gt;
*Violinsonate e-Moll op. 30&lt;br /&gt;
*Variationen über ein altdeutsches Volkslied op. 24&lt;br /&gt;
*Variationen über ein Thema von Franz Schubert op. 39 (Köln 2006)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Chorwerke:&lt;br /&gt;
*''Miserere'' op. 26 für 8-stimmig gem. Chor (Berlin 2002)&lt;br /&gt;
*''Stabat Mater'' op. 45 für 8-stimmig gem. Chor (Berlin 2003)&lt;br /&gt;
*''Abendgesang'' op. 52 für 6-stimmig gem. Chor oder 6-stimmigen Männerchor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Tonträger:'''&lt;br /&gt;
*Violinsonate e-Moll op. 30 (Suyoen Kim, Violine, Tobias Bredohl, Klavier); Variationen über ein altdeutsches Volkslied op. 24 (Alina Kabanova und Tobias Bredohl, Klavier); Variationen über ein Thema von Franz Schubert op. 39 (Konstantin Manaev, Violoncello, Ekatherina Titova, Klavier). Dohr DCD020 (Köln 2003&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;color:#565656;font-size:11px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Wüllner_(Komponist) Franz Wüllner (Komponist)] aus der freien Enzyklopädie [http://de.wikipedia.org/ Wikipedia]. Der Wikipediaartikel steht unter der [http://www.gnu.org/licenses/fdl.txt GNU-Lizenz für freie Dokumentation]. In der Wikipedia ist eine [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Franz_Wüllner_(Komponist)&amp;amp;action=history Liste der Autoren] verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker|Wullner, Franz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist|Wullner, Franz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dirigent|Wullner, Franz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren in Münster|Wullner, Franz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulf-31</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Markus_Lewe&amp;diff=20635</id>
		<title>Markus Lewe</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://muensterwiki.de/index.php?title=Markus_Lewe&amp;diff=20635"/>
		<updated>2011-08-11T19:15:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulf-31: katsort&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[bild:Markus-lewe.jpg|thumb|right|Markus Lewe (Foto: Presseamt Münster / MünsterView)]]&lt;br /&gt;
'''Markus Lewe''' ist ein Münsteraner Kommunalpolitiker der [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] und seit [[2009]] [[Oberbürgermeister]] der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus Lewe wurde am [[27. März]] [[1965]] in Münster geboren. Der studierte Verwaltungswirt ist seit 1982 politisch engagiert, zunächst im Vorstand der Jungen Union und der CDU, von 1999 bis 2009 als [[Bezirksbürgermeister]] im [[Stadtbezirk Südost]], von 2007 bis 2009 war er Vorsitzender der CDU Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[30. August]] 2009 wurde er zum Oberbürgermeister gewählt und trat sein Amt am [[21. Oktober]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Markus Lewe ist verheiratet und hat fünf Kinder. Er wohnt im Stadtteil [[Angelmodde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren in Münster|Lewe, Markus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister|Lewe, Markus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulf-31</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Marion_T%C3%BCns&amp;diff=20634</id>
		<title>Marion Tüns</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://muensterwiki.de/index.php?title=Marion_T%C3%BCns&amp;diff=20634"/>
		<updated>2011-08-11T19:15:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulf-31: katsort&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Oberbürgermeisterin von 1994 bis 1999 == &lt;br /&gt;
Nach dem völlig überraschenden Wahlsieg einer rot-grünen Ratskoalition stand '''Marion Tüns''' seit dem [[9. November]] [[1994]] als erste SPD-Bürgermeisterin und als erste Oberbürgermeisterin in der Geschichte [[Stadt Münster|Münsters]] dem Rat vor. Durch die Kommunalreform und die damit verbundene Ablösung der kommunalen Doppelspitze aus Oberbürgermeister und Oberstadtdirektor war Frau Tüns seit dem [[1. September]] [[1997]] hauptamtliche Oberbürgermeisterin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Wahlniederlage gegen CDU-Kandidat Dr. [[Berthold Tillmann]] bei der Oberbürgermeisterwahl am [[12. September]] [[1999]] trat Frau Tüns von der kommunalpolitischen Bühne ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leistungen ===&lt;br /&gt;
Der Rat der Stadt Münster beschloss am [[15. Mai]] [[1996]] mit seiner rot-grünen Mehrheit, Deserteure aus Kriegsgebieten aufzunehmen und ihre Unterhaltskosten zu tragen. Er entsprach damit einer Initiative des Bündnisses 8. Mai, eines Zusammenschlusses von Flüchtlingshilfe-, Menschenrechts- und Friedensinitiativen. Als Marion Tüns Außenminister Klaus Kinkel von dem Ratsbeschluss ihrer Stadt informierte und ihn bat, das Vorhaben zu genehmigen und Visa ausstellen zu lassen, bekam sie darauf keine Antwort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[8. September]] [[1999]] schrieb die Münsteraner Oberbürgermeisterin Marion Tüns an das Auswärtige Amt, diesmal unter dem Außenminister Fischer, dass die Stadt bereit sei, konkret benannte Deserteure der jugoslawischen Armee, die damals in Ungarn lebten, &amp;quot;aufnehmen zu wollen&amp;quot; und dass entsprechende Visa erteilt werden sollen. Dieser Bitte wurde entsprochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 2001 stellte die SPD-Politikerin sich als Sprecherin einer Bürgerinitiative gegen die geplante Teil-Privatisierung der [[Stadtwerke Münster]] vor. Frau Tüns warb dafür, dass der vom Rat der Stadt Münster mit den Stimmen von CDU und FDP gefasste Beschluss, 49 Prozent der Stadtwerke-Anteile an ein Privatunternehmen zu verkaufen, gekippt wurde. Nach dem Ratsbeschluss startete Tüns mit dem pensionierten Studentenpfarrer [[Otto Meyer]] die Aktion &amp;quot;''Wir lassen uns nicht verkaufen''&amp;quot; für ein Bürgerbegehren. Dies Bürgerbegehreren gegen eine Teilprivatisierung der Stadtwerke Münster war durch die 42.929 Stimmen mit Ja am Sonntag, [[16. Juni]] [[2002]], erfolgreich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2004 landete Tüns bei einer [http://www.uni-muenster.de/Soziologie/poba/wn/wn_1_04.htm Bürgerbefragung] des Instituts für Soziologie in der Beliebtheitsskala noch einen Platz vor den diensthabenden [[Bischof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister|Tuns, Marion]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulf-31</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=J%C3%B6rg_Twenh%C3%B6ven&amp;diff=20633</id>
		<title>Jörg Twenhöven</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://muensterwiki.de/index.php?title=J%C3%B6rg_Twenh%C3%B6ven&amp;diff=20633"/>
		<updated>2011-08-11T19:14:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulf-31: katsort&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Dr. Jörg Twenhöven''', * [[18. Juli]] [[1941]] in Bigge (Hochsauerlandkreis), war von [[1984]] bis [[1994]] Münsters [[Oberbürgermeister]] und von [[1995]] bis [[2007]] Regierungspräsident des [[Regierungsbezirk Münster|Regierungsbezirks Münster]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jörg Twenhöven promovierte [[1972]] mit einer Arbeit über &amp;quot;''Die Stellung der Legislative im Staatsnotstand''&amp;quot; zum Doktor beider Rechte. Seit [[1969]] arbeitete er als Dozent an der Akademie [[Franz-Hitze-Haus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1975]] wurde er für die [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] in den Rat der Stadt Münster gewählt, dem er bis [[1995]] angehörte. Am [[17. Oktober]] [[1984]] wurde Twenhöven zum [[Oberbürgermeister]] gewählt, nach der verlorenen Kommunalwahl im Jahre 1994 aber durch die [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]-Kommunalpolitikerin [[Marion Tüns]] abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Twenhöven, der in den Jahren [[1990]] bis [[1995]] dem Landtag des Landes Nordrhein-Westfalen angehört hatte, trat 1995 das Amt des Regierungspräsidenten für den Regierungsbezirk Münster an, aus dem er 2007 ausschied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2004 ist er Präsident des [[Deutsches Rotes Kreuz|DRK]]-Landesverbandes Westfalen-Lippe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jörg Twenhöven ist verheiratet und Vater von vier Kindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister|Twenhoven, Jorg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Regierungspräsident|Twenhoven, Jorg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulf-31</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Berthold_Tillmann&amp;diff=20632</id>
		<title>Berthold Tillmann</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://muensterwiki.de/index.php?title=Berthold_Tillmann&amp;diff=20632"/>
		<updated>2011-08-11T19:13:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulf-31: katsort&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:tillmann.jpg|thumb|150px|right|Dr. Berthold Tillmann (Foto: Presseamt der Stadt Münster)]]&lt;br /&gt;
'''Dr. Berthold Tillmann''' war von [[1999]] bis [[2009]] Oberbürgermeister von Münster. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wurde am [[6. März]] [[1950]] in Sundern geboren. Tillmann studierte von [[1969]] bis [[1974]] Soziologie, Politikwissenschaft, Psychologie und Erziehungswissenschaft an der [[Westfälische Wilhelms-Universität|Westfälischen Wilhelms-Universität]] [[Münster]] und promovierte [[1984]] an der Gesamthochschule Paderborn (berufsbegleitend) zum Dr. phil. mit seiner Dissertation: &amp;quot;Kommunalpolitische Bildung als Einflussfaktor lokalpolitischer Aktivität&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Seit [[1980]] ist er Mitarbeiter der Stadtverwaltung Münster, zunächst als Referent des Stadtdirektors im Dezernat [[Schule]], [[Jugend]], [[Kultur]] und [[Sport]]. Von [[1993]] bis 1999 war er Stadtkämmerer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre [[2004]] verfehlte er bei der [[Kommunalwahl]] mit 49,78 % im ersten Wahlgang die notwendige absolute Mehrheit zur Wiederwahl. Im zweiten Wahlgang setzte er sich mit 54 % gegen den Kandidaten der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]], [[Christoph Strässer]], durch. Zuvor hatte die [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] ihre Ankündigung, nach den Wahlen unter dem [[Ludgeriplatz]] eine Tiefgarage bauen zu lassen, zurückgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am [[14. Mai]] [[2007]] erklärte Tillmann, er stehe für eine erneute Kandidatur als [[Oberbürgermeister]] bei den Kommunalwahlen im Jahre 2009 &amp;quot;aus privaten Gründen&amp;quot; nicht mehr zur Verfügung. Er wurde nach der Wahl 2009 von [[Markus Lewe]] abgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tillmann ist verheiratet mit [[Cornelia Bergmann|Dr. Cornelia Bergmann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister|Tillmann, Berthold]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulf-31</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Claudia_Biene&amp;diff=20631</id>
		<title>Claudia Biene</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://muensterwiki.de/index.php?title=Claudia_Biene&amp;diff=20631"/>
		<updated>2011-08-11T19:12:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulf-31: /* Weblinks */ katsort&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Claudia Biene''' wurde am [[17. Dezember]] [[1973]] in Münster geboren. Sie ist eine erfolgreiche deutsche Leichtathletik-Behindertensportlerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Claudia Biene wurde in Münster geboren, zog jedoch im Jahr 1982 mit ihren Eltern nach [[Warendorf]] um. Bereits als Kind war sie sehr sportbegeistert, liebte das Rollschuhfahren und Klettern. Nach der Grundschule besuchte sie ab 1985 die Bundeswehrschule Warendorf - LG Ems - und trainierte die Leichtathletik. Im Sommer 1988 erfährt die damals 14jährige, dass sie an Knochenkrebs im linken Oberschenkel leidet. Man entscheidet sich für eine Amputation in Form einer Umkehrplastik, bei der der betroffene Teil des Beines entfernt und dann der Fuß - um 180° gedreht - wieder angepasst wird. Claudia Biene besiegte nach einem Jahr Chemotherapie den Krebs und kehrte in den Schulalltag zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993 machte sie Abitur und bekam einen Studienplatz an der [[Universität|Universität Münster]]. Fünf Jahre später begann sie eine Ausbildung zur Logopädin in Leipzig, die sie 2001 beendete. Daraufhin zog sie nach Berlin und trat ihre erste Arbeitsstelle in einer logopädischen Praxis an. Im Sommer 2002, während eines Besuches bei ihren Eltern und ihrem behandelnden Arzt lernte Biene die Medaillengewinnerin Michaela Daamen und ihren Trainer kennen, der sie zu einem Leistungslehrgang einläd, in dem sie von verschiedenen Trainern in unterschiedlichen Disziplinen beobachtet wird. Im Winter 2003 begann sie erneut mit dem Studieren, diesmal an der FU Berlin im Fach Psychologie, 2005 folgte noch ein Fernstudium der Betriebswirtschaftslehre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Karriere==&lt;br /&gt;
Durch die Paralympics 2000 in Sydney auf Michaela Daamen aufmerksam geworden, versuchte sich Biene erneut als Leichtathletin. Nach mehreren Gesprächen mit ihren Trainern entschied sie sich zu einer Karriere als Behindertensportlerin im Paralympischen Sportclub Berlin, wobei sie sich besonders auf die Disziplinen Weitsprung, Diskus- und Speerwurf konzentrierte. Bereits bei ihrem ersten internationalen Wettkampf, den Internationalen Deutschen Meisterschaften, belegte Claudia Biene im Diskuswurf den ersten Platz, den 4. Platz im Speerwurf und Weitsprung. 2004 belegte sie bei den IDM in Wilhelmshaven erneut den ersten Platz im Diskuswurf und schafft durch eine Weite von 28,32 Metern einen neuen Weltrekord. Bei den Olympischen Spielen in Athen 2004 erlangte sie in dieser Disziplin den 2. Platz, musste jedoch verletzungsbedingt auf den Wettkampf im Weitsprung verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihre letzten großen Erfolge feierte Biene im August 2006 bei den Internationalen Deutschen Meisterschaften in Leverkusen, wo sie im Diskuswurf den 3. Platz mit ihrer persönlichen Bestleistung von 28,98m belegte, im Speerwurf mit 29,25m die Weltrekordweite erreichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Paralympics 2008 in Beijing belegte sie im Speerwurf mit 29,07 m einen siebten Platz und am gleichen Tag im Weitsprung einen achten Platz mit 2,78 m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.claudiabiene.de/ Offizielle Homepage]&lt;br /&gt;
* [http://www.dbs-leichtathletik.de/nationalmannschaft/kader/female/biene.htm Homepage des Deutschen Behinderten-Sportverbandes]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler|Biene, Claudia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leichtathletik|Biene, Claudia]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren in Münster|Biene, Claudia]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulf-31</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Christel_Schulz&amp;diff=20630</id>
		<title>Christel Schulz</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://muensterwiki.de/index.php?title=Christel_Schulz&amp;diff=20630"/>
		<updated>2011-08-11T19:12:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulf-31: /* Einzelnachweise */ katsort&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Christel Schulz''' (nach Heirat '''Christel Homeyer;''' * [[6. April]] [[1921]] in Hopsten (Kreis Steinfurt)) ist eine ehemalige deutsche Leichtathletin, die in den Jahren des Zweiten Weltkriegs im Weitsprung, im Hochsprung und im Sprint erfolgreich war. Die für den [[Turngemeinde Münster|TV 1862 Münster]] startende mehrfache deutsche Meisterin sprang als erste Frau der Erde über 6 Meter weit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und sportliche Karriere ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Schülerin des [[Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasium]]s kam sie zu Leichtathletikabteilung des TV Münster 1862 (heute Turngemeinde Münster) und wurde von Walter Pralle trainiert. Schon nach kurzer Zeit war sie als Schlussläuferin der 4x100-m-Staffel, als Weit- und Hochspringerin erfolgreich. Sie gewann bei Kreismeisterschaften, bei deutschen Meisterschaften, wo sie insgesamt fünf Meistertitel holte und bei Länderkämpfen. Gelegenheit zur Teilnahme an internationalen Meisterschaften hatte Christel Schulz nicht: Die Europameisterschaft 1938 in Paris, bei denen Frauen erstmals startberechtigt waren, kam für sie noch zu früh, und die Europameisterschaften 1946 in Oslo fanden ebenso wie die Olympischen Spiele 1948 in London ohne deutsche Beteiligung statt. Christel Schulz beendete 1943 ihre aktive Laufbahn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg studierte sie Biologie und promovierte 1950 an der [[Westfälische Wilhelms-Universität|Westfälischen Wilhelms-Universität]] mit einer Arbeit über &amp;quot;''Die relative Größe cytoarchitektonischer Einheiten im Großhirn der weißen Ratte, weißen Maus und Zwergmaus''&amp;quot; und arbeitete danach als Lehrerin für Biologie, Physik und Sport an der [[Marienschule]]. 1952 heiratete sie den Biologen Dr. Bernhard Homeyer und bekam vier Kinder. Christel Homeyer lebt heute in einem Seniorenwohnheim in Königswinter &amp;lt;sup&amp;gt; [Anm. 1]&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weltrekorde ==&lt;br /&gt;
* Am [[8. Juli]] [[1939]] sprang Christel Schulz in Berlin mit 5,92 m Junioren-Weltrekord. Sie verbesserte damit die bisherige Bestmarke ihrer Landsfrau Irmgard Praetz aus dem Jahr 1938 um 4 cm. Dieser Rekord hatte 18 Jahre lang Bestand: Erst 1957 wurde er von der 16-jährigen Neuseeländerin Beverley Weigel auf 6,23 m verbessert.&lt;br /&gt;
* Am [[30. Juli]] 1939 gelang Christel Schulz beim Internationalen Stadionfest (ISTAF) in Berlin als erster Frau der Erde ein Sprung über 6 m: Mit 6,12 m besiegte sie die Niederländerin Fanny Blankers-Koen (die mit 5,97 m ebenfalls eine hervorragende Weite erzielte) und verbesserte den elf Jahre alten Weltrekord der Japanerin Hitomi Kinue, die 1928 in Ōsaka 5,98 m gesprungen war, um 14 cm. Diese Leistung wurde vier Jahre später von Fanny Blankers-Koen mit 6,25 m deutlich überboten, blieb als deutscher Rekord jedoch mehr als zehn Jahre lang erhalten: Erst im September 1949 schraubte Elfriede Brunemann, die deutsche Weitsprung-Meisterin der Jahre 1943, 1946, 1947 und 1949, ihn auf 6,21 m.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutsche Meisterschaften ==&lt;br /&gt;
* 100 m: Meisterin 1942 (12,4 s) und 1943 (12,5 s), beide Male vor Elfriede Biess und Ida Kühnel (der Schlussläuferin der 4x100-m-Staffel, die bei der EM 1938 Gold gewonnen hatte)&lt;br /&gt;
* Weitsprung: Meisterin 1939 (5,92 m), 1941 (5,90 m) und 1942 (5,99 m)&lt;br /&gt;
* Hochsprung: Dritte 1942&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1944 und 1945 wurden keine deutschen Meisterschaften ausgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bestleistungen / Erfolge ==&lt;br /&gt;
* 100 m: 12,2 s&lt;br /&gt;
* 200 m: 26,2 s&lt;br /&gt;
* Weitsprung: 6,12 m&lt;br /&gt;
* Hochsprung: 1,58 m&lt;br /&gt;
* 5 Deutsche Meistertitel&lt;br /&gt;
* 3 Länderkämpfe&lt;br /&gt;
* 8 Westfalenrekorde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Teichs: ''Weltrekord durch Christel Schulz.'' In: ''LA.'' 16 (1939b), 31, 3-6&lt;br /&gt;
* Antje Fenner: ''Das erste deutsche Fräuleinwunder. Die Entwicklung der Frauenleichtathletik in Deutschland von ihren Anfängen bis zum Jahr 1945.'' Helmer, Königstein 2001, ISBN 3-89741-072-9 S. 200 ff&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
* [1]: [http://www.westfaelische-nachrichten.de/lokalsport/muenster/lokalsport/1525904_Der_weiteste_Satz_der_Welt.html Jürgen Beckgerd: ''Der weiteste Satz der Welt'']; in: [[Westfälische Nachrichten]] vom 6. April 2011 (Lokaler Sport)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;color:#565656;font-size:11px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Christel_Schulz Christel Schulz] aus der freien Enzyklopädie [http://de.wikipedia.org/ Wikipedia]. Der Wikipediaartikel steht unter der [http://www.gnu.org/licenses/fdl.txt GNU-Lizenz für freie Dokumentation]. In der Wikipedia ist eine [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Christel_Schulz&amp;amp;action=history Liste der Autoren] verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler|Schulz, Christel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leichtathletik|Schulz, Christel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulf-31</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Caroline_Ruhnau&amp;diff=20629</id>
		<title>Caroline Ruhnau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://muensterwiki.de/index.php?title=Caroline_Ruhnau&amp;diff=20629"/>
		<updated>2011-08-11T19:11:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulf-31: katsort&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Caroline Ruhnau''' (* [[16. Oktober]] [[1984]] in Münster ist eine deutsche Schwimmerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist die amtierende deutsche Meisterin über 200 Meter Brust und Zweite über 50 Meter und 100 Meter Brust auf der 50-Meter-Bahn. 2009 stellte sie beim Kurzbahn-Weltcup in Berlin kurzzeitig mit 01:05,55 min. einen deutschen Rekord über 100 Meter Brust auf. Bei den Deutsche Kurzbahnmeisterschaften 2009 in Essen holte sie sich den Rekord mit in einer Zeit von 01:04,78 min. zurück [Anm. 1]. &lt;br /&gt;
Ihren bislang größten internationalen Erfolg feierte Ruhnau bei den Kurzbahneuropameisterschaften 2009 in Istanbul mit dem Gewinn des Europameistertitels über 100 Meter Brust [Anm. 2].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruhnau lebt in Essen und startet für die SG Essen unter ihrem Trainer Henning Lambertz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.swimrankings.net/index.php?page=athleteDetail&amp;amp;athleteId=1546358 Caroline Ruhnau bei swimrankings.net]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
* [Anm. 1] : [http://www.bild.de/BILD/regional/ruhrgebiet/dpa/2009/11/27/ruhnau-schwimmt-deutschen-rekord.html &amp;quot;Ruhnau schwimmt deutschen Rekord&amp;quot;] online bei BILD vom 27. November 2009 (abgerufen am 22. April 2010 &lt;br /&gt;
* [Anm. 2] : [http://www.westfaelische-nachrichten.de/sport/sportwelt/1233229_Caroline_Ruhnau_aus_Muenster_ist_frisch_gebackene_Europameisterin.html &amp;quot;Caroline Ruhnau aus Münster ist frisch gebackene Europameisterin&amp;quot;] online bei den [[Westfälische Nachrichten|Westfälischen Nachrichten]] vom 13. Dezember 2009 (abgerufen am 22. April 2010)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;color:#565656;font-size:11px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Caroline_Ruhnau Caroline Ruhnau] aus der freien Enzyklopädie [http://de.wikipedia.org/ Wikipedia]. Der Wikipediaartikel steht unter der [http://www.gnu.org/licenses/fdl.txt GNU-Lizenz für freie Dokumentation]. In der Wikipedia ist eine [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Caroline_Ruhnau&amp;amp;action=history Liste der Autoren] verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler|Ruhnau, Caroline]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwimmsport|Ruhnau, Caroline]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren in Münster|Ruhnau, Caroline]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulf-31</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Carl_Schuhmann&amp;diff=20628</id>
		<title>Carl Schuhmann</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://muensterwiki.de/index.php?title=Carl_Schuhmann&amp;diff=20628"/>
		<updated>2011-08-11T19:10:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulf-31: /* Weblinks */ katsort&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[bild:Schuhmann_cavallo_atene_1896.jpg|thumb|right|Carl Schuhmann am Seitpferd, Foto: Albert Meyer, 1896 (Public Domain)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Carl Schuhmann''' (* [[12. Mai]] [[1869]] in Münster - † [[24. März]] [[1946]] in Berlin) war ein deutscher Sportler und vierfacher Olympiasieger bei den Olympischen Spielen 1896 in Athen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Carl Schuhmann kam in Münster zur Welt, zog aber als Kind mit seinen Eltern nach Köln, wohin sein Vater, ein Kaserneninspektor,  versetzt worden war. Auf den Turnplätzen der Kölner Kasernenanlagen erhielt er durch Nachahmung der turnerischen Übungen der Soldaten ersten Zugang zum Sport. Er  beschränkte seine sportliche Betätigung nicht nur auf das Turnen, sondern betätigte sich auch als Ringer und Gewichtheber. 1886 trat er dem ''Allgemeinen Turnverein Köln'' bei. Als bürgerlichen Beruf erlernte er das Handwerk eines Goldschmieds. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1889 zog Schuhmann nach Berlin. Dort arbeitete er in seinem erlernten Beruf (nach anderen Angaben als Feinmechaniker) und setzte seine turnerische Karriere fort, deren Höhepunkt die Teilnahme an den ersten Olympischen Spielen der Neuzeit 1896 in Athen mit dem Gewinn von vier Olympiasiegen war. Bei den Offiziellen der ''Deutschen Turnerschaft'' galt aber die Teilnahme an einer internationalen und nicht nur Turnern vorbehaltenen Sportveranstaltung als Verstoß gegen den turnerischen Komment. Schuhmann und drei weitere Olympiateilnehmer wurden für zwei Jahre gesperrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1898 ging Carl Schuhmann auf Einladung der ''German Gymnastic Society'' nach England, leitete diesen Turnverein bis zum Ausbruch des I. Weltkriegs und turnte selbst aktiv weiter. Als Deutscher wurde er 1914 als Zivilgefangener auf der Isle of Man interniert. Auch dort betätigte er sich sportlich und organisierte und leitete Turnstunden der deutschen Internierten und Gefangenen. Nach dem Ende des Kriegs kehrte er nach Berlin zurück und wurde Turnwart der ''Charlottenburger Turngemeinde'' (bis 1936). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schuhmann starb am 24. März 1946 in Berlin und erhielt auf dem Charlottenburger Waldfriedhof ein Ehrengrab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sportliche Karriere==&lt;br /&gt;
===Bis 1896===&lt;br /&gt;
Bereits vor den ersten Olympischen Spielen erwarb sich Schuhmann einen Ruf als vielseitiger Sportler. Er wurde 1889 Sieger beim Gauturnfest in Köln, gewann im gleichen Jahr beim Harkortfest in Wetter an der Ruhr im Zwölfkampf, im Hochsprung und im Ringkampf und erhielt für seine hervorragenden Leistungen eine &amp;quot;lobende Anerkennung&amp;quot; auf dem Deutschen Turnfest in München. 1895 erreichte er vier Einzelsiege beim Turnfest in Rom. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bei den ersten  Olympischen Spielen in Athen===&lt;br /&gt;
[[bild:Schuhmann_lotta_atene_1896.jpg|thumb|right|Carl Schuhmann (li) vor dem vor dem Ringkampf gegen Georgios Tsitas, Foto: Albert Meyer, 1896 (Public Domain)]]&lt;br /&gt;
1896 entschlossen sich vier Berliner Turner, der Einladung von Pierre de Coubertin zu den ersten Olympischen Spielen der Neuzeit in Athen anzunehmen. Hermann Weingärtner, Alfred Flatow, Gustav Flatow und eben Carl Schuhmann trotzten damit einem Verdikt der Deutschen Turnerschaft, die den &amp;quot;internationalistischen&amp;quot; Ideen des französischen Barons ablehnend gegenüberstand. Die erfolgreiche Teilnahme der vier Sportler zog nach ihrer Rückkehr aus Athen eine Sperre für alle größeren Wettbewerbe nach sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Turnen, Gewichtheben und Leichtathletik====&lt;br /&gt;
Schuhmann erwies sich in Griechenland als sportliches &amp;quot;Multitalent&amp;quot;: er trat im Turnen, Gewichtheben, Ringen und in der Leichtathletik an. Im Pferdsprung errang er als erster Deutscher am [[9. April]] einen olympischen Einzel-Sieg. Die deutsche Riege um Weingärtner, die Flatow-Vettern und Schuhmann gewann die turnerischen Mannschaftswettbewerbe am Barren und am Reck. Im zweiarmigen Gewichtheben (ohne Gewichtsbeschränkung) hob er mit 90,00 kg ebenso viel wie der drittplatzierte Grieche Sotirios Versis, errang aber nur den vierten Platz. Im Weitsprung erzielte der mit 5,70 m eine damals beachtliche Weite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====Der Ringkampf====&lt;br /&gt;
Bei den Athener Spielen fand nur ein Ringkampfwettbewerb statt, d, h, es gab noch keine Gewichtsklassen. Dass Carl Schuhmann hier erfolgreich teilnahm ist um so erstaunlicher als er mit einer Körpergröße von 1,57 m und einem Gewicht von 72 kg Gewicht - nach anderen Quellen 1,63 m und 68 kg - gegen erheblich größere und schwerere Konkurrenten bestehen musste. Die Regeln des Wettkampfs ähnelten denen des heutigen Ringens griechisch-römischen Stils, allerdings gab es kein Zeitlimit und nicht alle Beingriffe waren verboten.&lt;br /&gt;
Im Halbfinale rang Schuhmann gegen den schottischen Sieger im Gewichtheben Launceston Elliot und legte den um einen Kopf größeren Athleten nach fünf Minuten mit einem Hüftschwung auf die Schultern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Finale war Schuhmanns Gegner der Grieche Georgios Tsitas. Nach vierzig Minuten wurde der Ringkampf bei Vorteilen für Schuhmann wegen der einbrechenden Dunkelheit unterbrochen und am nächsten Tag, dem [[11. April]] [[1896]] fortgesetzt. Carl Schuhmann siegte nach 25 Minuten, indem er Tsitas mit einem Oberarmzug auf die Schultern warf. Dieser erstaunliche Sieg machte den &amp;quot;kleiner Apoll&amp;quot; genannten Deutschen auch bei den Landsleuten des unterlegenen Griechen äußerst populär.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ehrungen===&lt;br /&gt;
Diese Popularität in Griechenland veranlasste den Kronprinzen Konstantin, Schuhmann als Ehrengast zur Athener Zwischenolympiade im Jahre 1906 als Ehrengast einzuladen. Dort unterstützte Schuhmann als Betreuer die deutsche Turnriege. Bei den zwei Jahre später - 1908 - in London veranstalteten Olympischen Spielen war Carl Schuhmann Attaché der deutschen Mannschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ehrengast wurde der erste deutsche Olympiasieger zu den Olympischen Sommerspielen 1936 in Berlin eingeladen. Als Siebenundsechzigjähriger turnte er dort noch in einer &amp;quot;Ehren-Altersriege&amp;quot; mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute ist Carl Schuhmann mit vier Siegen bei ein und denselben Olympischen Spielen der erfolgreichste deutsche Teilnehmer. Eine Goldmedaille erhielt er jedoch nie: 1896 wurden die Sieger in den Wettbwerben noch mit einer silbernen Medaille ausgezeichnet und mit einem Lorbeerkranz geehrt.  Am [[6. Mai]] [[2008]] wurde er in die neu gegründete &amp;quot;Hall of Fame&amp;quot; des deutschen Sports aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur und Quellen==&lt;br /&gt;
* Das Munzinger Archiv; Artikel Carl Schuhmann&lt;br /&gt;
* Erich Kamper, ''Olympische Heroen : Portraits und Anekdoten von 1896 bis heute''; Erkrath : Spiridon-Verlag 1991 ; ISBN  3-922011-20-9&lt;br /&gt;
* Karl Adolf Scherer, ''Hundert Jahre Ringen in Deutschland : 1891 - 1991 ; Geschichte eines Verbandes und seiner Mitglieder''; Niedernberg : Verlag &amp;quot;Der Ringer&amp;quot; 1991&lt;br /&gt;
* Volker Kluge, ''100 Olympische Highlights : Momentaufnahmen Athen 1896 - Atlanta 1996''; Berlin : Verlag Sport und Gesundheit, 1996; ISBN 3-328-00678-8 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ard.ndr.de/peking2008/geschichte/1896/schuhmann6.html Erinnerung an Schuhmann 1896 anläßlich der Olympischen Spiele Beijing 2008]&lt;br /&gt;
* [http://www.hall-of-fame-sport.de/galerie/portrait/33 Carl Schuhmann in der &amp;quot;Hall of Fame&amp;quot; des deutschen Sports]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler|Schuhmann, Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer an Olympischen Spielen|Schuhmann, Carl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren in Münster|Schuhmann, Carl]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulf-31</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Harald_Norpoth&amp;diff=20627</id>
		<title>Harald Norpoth</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://muensterwiki.de/index.php?title=Harald_Norpoth&amp;diff=20627"/>
		<updated>2011-08-11T19:09:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulf-31: /* Weblinks */ katsort&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Harald Norpoth''' (* [[22. August]] [[1942]] in Münster) ist ein ehemaliger deutscher Mittel- und Langstreckenläufer, der für die Bundesrepublik startete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Laufstil des mit einer Körpergröße von 1,85 m und einem Gewicht von 60 kg extrem schlaksigen Athleten erinnerte an Emil Zátopek. Von Ernst van Aaken betreut, sorgte er beim 5000-Meter-Lauf der Olympischen Sommerspiele 1964 in Tokio für eine Überraschung, als er die hohen Favoriten Michel Jazy und Ron Clarke hinter sich ließ und am Ende hinter Bob Schul die Silbermedaille in 13:49,6 min gewann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den 1966 zum ersten Mal ausgetragenen Europäischen Hallenspielen in Dortmund siegte Norpoth über 3000 Meter und bei der Leichtathletik-Europameisterschaft 1966 in Budapest gewann er Silber über 5000 Meter und Bronze über 1500 Meter. Im 000-Meter-Lauf gelang ihm 1966 bei den 5. Internationalen Stadionspielen des TSV Hagen 1860 ein Weltrekord. 1968 war er an einem Weltrekord im 4-mal-880-Yards-Staffellauf beteiligt. Im 3000- und 5000-Meter-Lauf stellte er 1966 und 1967 Europarekorde auf. Bei den Olympischen Sommerspielen 1968 in Mexiko wurde er Vierter über 1500 Meter in 3:42,5 min; über 5000 Meter erreichte er im Finale nicht das Ziel. Eine weitere Bronzemedaille errang er bei der Leichtathletik-Europameisterschaft 1971 in Helsinki über 5000 Meter. Seinen letzten großen Auftritt hatte er bei den Olympischen Spielen 1972 in München, bei denen er über 5000 Meter in 13:32,6 min auf den sechsten Platz kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nähe seiner Heimatstadt Telgte bei Münster war er von 1971 bis 2002 Sportlehrer an der Sportschule der Bundeswehr in Warendorf. Er hatte zunächst Betriebswirtschaft studiert und als Versicherungsvertreter gearbeitet. Später begann er ein Studium an der Deutschen Sporthochschule Köln, das er als Diplomsportlehrer mit einer Diplomarbeit (''Vergleichende Untersuchungen über das Verhalten von Herzfrequenz und Blutlaktat bei stufenförmigen Belastungen'') abschloss. 2002 ging er in Rente. Er ist verheiratet und hat mit seiner Frau Marlies zwei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliche Bestzeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 800 m: 1:49,3 min, 2. Oktober 1966, Herford&lt;br /&gt;
* 1000 m: 2:17,3 min, 21. September 1966, Hannover&lt;br /&gt;
* 1500 m: 3:39,7 min, 17. September 1966, Warschau&lt;br /&gt;
* 1 Meile: 3:57,2 min, 7. September 1971, Berlin&lt;br /&gt;
* 2000 m: 4:57,8 min, 10. September 1966, Hagen in Westfalen (ehemaliger Weltrekord)&lt;br /&gt;
* 3000 m: 7:45,1 min, 6. Juni 1967, Münster (ehemaliger Europarekord)&lt;br /&gt;
* 5000 m: 13:20,49 min, 12. Juli 1972, München (ehemaliger gesamtdeutscher Rekord)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Rekorde (chronologisch) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: Die Deutschen Rekorde galten für den Deutschen Leichtathletik-Verband der Bundesrepublik (DLV).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1500 m: 3:41,2 min, 20. September 1962, Warschau, Deutscher Rekord&lt;br /&gt;
* 5000 m: 13:48,4 min, 4. Juli 1964, Berlin, Deutscher Rekord&lt;br /&gt;
* 3000 m: 7:55,2 min, 5. Juli 1965, Karlsruhe, Deutscher Rekord&lt;br /&gt;
* 5000 m: 13:42,8 min, 7. Juli 1965, Berlin, Deutscher Rekord&lt;br /&gt;
* 5000 m: 13:24,8 min, 7. Juni 1966, Köln, Europarekord&lt;br /&gt;
* 4-mal-880-Yards-Staffel: 7:14,6 min, 13. Juni 1968, Fulda (Bodo Tümmler, Walter Adams, Norpoth, [[Franz-Josef Kemper]]), Weltrekord&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* ''[http://www.uli-sauer.de/laufen/stories/faz_harald_norpoth.htm Der Langläufer, der lieber Fußballprofi geworden wäre],'' Porträt von Steffen Haffner zum 60. Geburtstag in der ''Frankfurter Allgemeinen Zeitung,'' 22. August 2002&lt;br /&gt;
* ''[http://www.runnersworld.de/print/training/fussball_war_seine_leidenschaft_/harald_norpoth.84515.htm Fußball war seine Leidenschaft: Harald Norpoth],'' Porträt von Martin Grüning in ''Runner’s World,'' 1. November 2005&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;color:#565656;font-size:11px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Harald_Norpoth Harald Norpoth] aus der freien Enzyklopädie [http://de.wikipedia.org/ Wikipedia]. Der Wikipediaartikel steht unter der [http://www.gnu.org/licenses/fdl.txt GNU-Lizenz für freie Dokumentation]. In der Wikipedia ist eine [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Harald_Norpoth&amp;amp;action=history Liste der Autoren] verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler|Norpoth, Harald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leichtathletik|Norpoth, Harald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren in Münster|Norpoth, Harald]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulf-31</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Ruth_Holzhausen&amp;diff=20626</id>
		<title>Ruth Holzhausen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://muensterwiki.de/index.php?title=Ruth_Holzhausen&amp;diff=20626"/>
		<updated>2011-08-11T19:08:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulf-31: /* Literatur */ katsort&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Ruth Holzhausen''' (heute Ruth Holzhausen-Malkus) (* [[29. September]] [[1959]]) ist eine ehemalige deutsche Volleyballspielerin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruth Holzhausen  begann mit dem Volleyballspiel zusammen mit ihrer Zwillingsschwester Ulla beim VC Schwerte. In den 1980er Jahren spielte sie dann bei den Bundesligisten SV Lohhof, mit dem sie 1984 Deutscher Meister und DVV-Pokalsieger wurde, [[USC Münster]], CJD Feuerbach und 1. VC Wiesbaden. Ruth Holzhausen war vielfache deutsche Nationalspielerin und belegte 1984 mit der bundesdeutschen Volleyball-Nationalmannschaft bei den Olympischen Sommerspielen 1984 in Los Angeles den sechsten Platz. 1982 nahm sie an der Weltmeisterschaft und 1983 und 1985 an den Europameisterschaften im Volleyball teil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute ist Ruth Holzhausen-Malkus Grundschullehrerin in Steinfurt. Ihre Tochter [[Lena Malkus]] ist Siegerin im Weitsprung bei den ersten Olympischen Jugend-Sommerspiele 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Nationales Olympisches Komitee für Deutschland: ''Los Angeles 1984. Die Olympiamannschaft der Bundesrepublik Deutschland.'' Frankfurt am Main 1984.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;color:#565656;font-size:11px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Ruth_Holzhausen Ruth Holzhausen] aus der freien Enzyklopädie [http://de.wikipedia.org/ Wikipedia]. Der Wikipediaartikel steht unter der [http://www.gnu.org/licenses/fdl.txt GNU-Lizenz für freie Dokumentation]. In der Wikipedia ist eine [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Ruth_Holzhausen&amp;amp;action=history Liste der Autoren] verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler|Holzhausen, Ruth]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Volleyball|Holzhausen, Ruth]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer an Olympischen Spielen|Holzhausen, Ruth]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulf-31</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Reiner_Klimke&amp;diff=20625</id>
		<title>Reiner Klimke</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://muensterwiki.de/index.php?title=Reiner_Klimke&amp;diff=20625"/>
		<updated>2011-08-11T19:07:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulf-31: /* Weblinks */ katsort&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Reiner Klimke''' wurde am * [[14. Januar]] [[1936]] in Münster geboren und starb am † [[17. August]] [[1999]] ebenfalls in Münster. Er war ein erfolgreicher deutscher Dressurreiter und Politiker (CDU). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Olympischen Spielen gewann er insgesamt sechs Gold- und zwei Bronzemedaillen. Sechsmal wurde er Weltmeister, elfmal Europameister. Bei den Olympischen Spielen 1988 trug er bei der Eröffnungsfeier die Fahne der Mannschaft der Bundesrepublik Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur 1955 studierte er Rechts- und Staatswissenschaft an der [[Westfälische Wilhelms-Universität|Westfälischen Wilhelms-Universität]] in Münster, promovierte 1959 zum Dr. jur. und arbeitete danach als selbständiger Rechtsanwalt und Notar. Während seines Studiums wurde er Mitglied der &amp;quot;Burschenschaft der Pflüger Halle zu Münster&amp;quot;, der er sein Leben lang eng verbunden blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1950 war er Mitglied der CDU. Vom 31. Mai 1990 bis 31. Mai 1995 gehörte er dem Landtag von Nordrhein-Westfalen an, dort war er stellvertretender Vorsitzender des Sportausschusses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1986 wurde er zum [[Liste der Ehrenbürger|Ehrenbürger von Münster]] ernannt. Er ist der Vater von [[Ingrid Klimke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Reiner-Klimke-Preis ==&lt;br /&gt;
Der Reiner-Klimke-Preis ist ein Ehrenamtspreis des Sportamtes der Stadt Münster für freiwillige Arbeit in Münsters Sportvereinen, der zunächst auf drei Vergabejahre beschränkt ist. Nach Wettbewerben 2003 und 2005 läuft im Moment (seit dem 02.04.2009) der aktuelle Wettbewerb. Die Auftaktveranstaltung im Hippomaxx erfreute sich an einer großen Resonanz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.wdr.de/themen/kultur/stichtag/2004/08/17.jhtml Vor fünf Jahren: Reiner Klimke stirbt] aus der Reihe ''Stichtag'' des WDR&lt;br /&gt;
* [http://www.westfalia-kinderhaus.de/unserverein/ehrenamtlichesengagement/reinerklimkepreis/index.html Reiner-Klimke-Preis der Stadt Münster]&lt;br /&gt;
* [http://www.muenster.de/soziales-netz/ausz_presse.html#klimke Pressemitteilungen zum Reiner-Klimke-Preis im Forum Soziales Netz Münster]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren in Münster|Klimke, Reiner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler|Klimke, Reiner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pferdesport|Klimke, Reiner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer an Olympischen Spielen|Klimke, Reiner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulf-31</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Fabian_Wegmann&amp;diff=20624</id>
		<title>Fabian Wegmann</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://muensterwiki.de/index.php?title=Fabian_Wegmann&amp;diff=20624"/>
		<updated>2011-08-11T19:07:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulf-31: /* Weblinks */ katsort&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Fabian Wegmann''' (* [[20. Juni]] [[1980]] in Münster) ist ein deutscher Radrennfahrer. Derzeit lebt Wegmann in Freiburg im Breisgau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegmann ist 1,76 m groß und wiegt ca. 60 kg. Seine besonderen Stärken liegen in seiner offensiven Fahrweise sowie seiner Antrittsschnelligkeit an mittleren bis schweren Anstiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
Der Fahrer, der seit 2002 beim Team Gerolsteiner fährt und seinen Vertrag im Jahr 2006 bis Ende 2008 verlängerte, nahm im Jahr 2004 zum ersten Mal an der Tour de France teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2004 gewann er als erster Deutscher überhaupt das grüne Trikot (&amp;quot;Maglia verde&amp;quot;) des besten Bergfahrers beim Giro d'Italia. Bei der deutschen Meisterschaft vor Beginn der Tour de France in Freiburg im Breisgau belegte er den dritten Platz. &lt;br /&gt;
Im Jahr 2001 wurde Wegmann deutscher Straßenmeister der U23. Durch seine guten Ergebnisse bei Eintagesrennen gilt er als eines der größten deutschen Klassiker-Talente. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 2005 wurde er bei der Rheinland-Pfalz-Rundfahrt Dritter der Gesamteinzelwertung. Im Juni gewann er den ''Grand Prix Schwarzwald'', eines der schwersten deutschen Eintagesrennen, und holte den dritten Platz bei einer schweren Bergetappe der Tour de Suisse. Auf der siebten Etappe der Tour de France nach Karlsruhe eroberte er nach einer 150 km langen Soloflucht das Bergtrikot und die rote Nummer des kämpferischsten Fahrers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine wachsende Siegesliste erweiterte er im Jahr 2005 durch Erfolge beim Grand Prix von San Francisco sowie einem Etappenerfolg bei der Polen-Rundfahrt, durch die er seine ersten UCI-ProTour-Punkte einfuhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Jahr 2006 war ebenfalls ein erfolgreiches Jahr für Wegmann, er gewann das spanische Eintagesrennen ''Grand Prix Miguel Indurain'' und die erste Etappe der ''Dauphiné Libéré'', wodurch er einen Tag im Gelben Trikot fuhr. Außerdem schaffte er es als erster Deutscher mit einem dritten Platz auf das Podium des Giro di Lombardia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls als erster Deutscher führte er zur Deutschland Tour 2005 ein Videotagebuch, in dem er Einblicke in den Arbeitsalltag eines Radrennfahrers gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Profi-Erfolge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2003'''&lt;br /&gt;
* Gesamtwertung und Etappensieg Sachsen-Tour&lt;br /&gt;
* Sieger Grand Prix Citta di Rio Saliceto e Correggio &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2004'''&lt;br /&gt;
* Sieger ''Tre Valle Varesine'' beim ''Trittico Lombardo''&lt;br /&gt;
* Sieger Bergwertung ([Maglia verde) beim Giro d'Italia &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2005'''&lt;br /&gt;
* Sieger Grand Prix Schwarzwald&lt;br /&gt;
* Sieger Barclays Global Investors Grand Prix of San Francisco &lt;br /&gt;
* Etappensieg Polen-Rundfahrt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2006'''&lt;br /&gt;
* Sieger Grand Prix Miguel Induráin&lt;br /&gt;
* Etappensieg Dauphiné Libéré&lt;br /&gt;
* 3. Platz Giro di Lombardia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2007'''&lt;br /&gt;
* Deutscher Straßenmeister&lt;br /&gt;
* 4. Platz Gesamtwertung Polen-Rundfahrt&lt;br /&gt;
* Sieger ''Rund um die Nürnberger Altstadt''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2008'''&lt;br /&gt;
* Sieger Grand Prix Miguel Induráin&lt;br /&gt;
* Deutscher Straßenmeister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teams ==&lt;br /&gt;
*2002-2008 Team Gerolsteiner (GST)&lt;br /&gt;
*2009- Team Milram (MRM)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.fabianwegmann.de Homepage von Fabian Wegmann]&lt;br /&gt;
* [http://www.gerolsteiner.de/index.php?id=1765 Fabian Wegmann beim Team Gerolsteiner]&lt;br /&gt;
* [http://radsportnews.net/fahrer/content/fahrerdaten.php?fahrer=395 Lebenslauf bei radsportnews.com]&lt;br /&gt;
* [http://www.rad-net.de/modules.php?name=Fahrerdetails&amp;amp;mid=4499 Fabian Wegmann in der aktuellen BDR-Rangliste]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;color:#565656;font-size:11px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Fabian_Wegmann Fabian Wegmann] aus der freien Enzyklopädie [http://de.wikipedia.org/ Wikipedia]. Der Wikipediaartikel steht unter der [http://www.gnu.org/licenses/fdl.txt GNU-Lizenz für freie Dokumentation]. In der Wikipedia ist eine [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Fabian_Wegmann&amp;amp;action=history Liste der Autoren] verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler|Wegmann, Fabian]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Radsportler|Wegmann, Fabian]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren in Münster|Wegmann, Fabian]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulf-31</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Dieter_Gieseler&amp;diff=20623</id>
		<title>Dieter Gieseler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://muensterwiki.de/index.php?title=Dieter_Gieseler&amp;diff=20623"/>
		<updated>2011-08-11T19:06:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulf-31: /* Literatur */ katsort&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Dieter Gieseler''' (* [[10. Januar]] [[1941]] in Münster; † [[8. Februar]] [[2008]] in Amelunxen (heute zu Beverungen, Kreis Höxter) war ein Radsportler aus der Bundesrepublik Deutschland, der 1960 Olympiazweiter im Zeitfahren wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieter Gieseler kam zum Radsport durch seinen Bruder Edi Gieseler, der seit dem 1. Oktober 1954 Radprofi war. Trainiert wurde Dieter Gieseler von Gustav Kilian. 1960 wurde er deutscher Meister im 1000-Meter-Zeitfahren. Bei den Olympischen Sommerspielen 1960 in Rom fuhr er mit 1:08,75 Minuten persönliche Bestzeit. Er gewann die Silbermedaille hinter dem Italiener Sante Gaiardoni, der in 1:07,27 einen neuen Weltrekord aufstellte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1962 bis 1967 war Dieter Gieseler Radprofi, seine beste Platzierung war ein zweiter Platz bei der Deutschen Bahnradmeisterschaft 1967. Zudem gewann er zahlreiche Mannschaftsrennen gemeinsam mit Gustav &amp;quot;Gussi&amp;quot; Kilian, dem Sohn des Bundestrainers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach langer Krankheit starb Gieseler am 8. Februar 2008 und wurde in seinem Heimatort Amelunxen beigesetzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karl Lennartz, Walter Teutenberg: ''Olympiateilnehmer in Westfalen. Biographien Athen 1896 bis München 1972.'' Kassel 1993, ISBN 3-928562-58-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;color:#565656;font-size:11px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Dieter_Gieseler Dieter Gieseler] aus der freien Enzyklopädie [http://de.wikipedia.org/ Wikipedia]. Der Wikipediaartikel steht unter der [http://www.gnu.org/licenses/fdl.txt GNU-Lizenz für freie Dokumentation]. In der Wikipedia ist eine [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Dieter_Gieseler&amp;amp;action=history Liste der Autoren] verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler|Gieseler, Dieter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Radsport|Gieseler, Dieter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer an Olympischen Spielen|Gieseler, Dieter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren in Münster|Gieseler, Dieter]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulf-31</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Ingrid_Klimke&amp;diff=20622</id>
		<title>Ingrid Klimke</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://muensterwiki.de/index.php?title=Ingrid_Klimke&amp;diff=20622"/>
		<updated>2011-08-11T19:04:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulf-31: /* Weblinks */ katsort&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Ingrid Klimke''' wurde am * [[1. April]] [[1968]] in Münster als Tochter von [[Reiner Klimke]] geboren und ist eine erfolgreiche Dressur- und Vielseitigkeitsreiterin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den Pferden Sleep Late, Robinson's Concord, Abraxxas und Windfall hat Ingrid Klimke bei nationalen und internationalen Vielseitigkeitsprüfungen zahlreiche Erfolge erzielt. Am 12. August 2008 wurde Klimke in der Vielseitigkeit bei den Olympischen Spielen in Peking zusammen mit Hinrich Romeike, Andreas Dibowski, Peter Thomsen und Frank Ostholt Olympiasiegerin mit der Mannschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Größte Erfolge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Deutsche Meisterschaften &lt;br /&gt;
**Vielseitigkeit&lt;br /&gt;
*** Gold: 1999, 2000, 2001&lt;br /&gt;
*** Bronze: 1993, 2004 &lt;br /&gt;
*** 5. Platz: 1992 &lt;br /&gt;
**Dressur&lt;br /&gt;
*** 5. Platz: 2001&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Olympische Spiele (Vielseitigkeit)&lt;br /&gt;
**Olympiasieg Mannschaft Peking 2008 (Abraxxas)&lt;br /&gt;
**5. Platz Einzel Peking 2008 (Abraxxas)&lt;br /&gt;
**4. Platz Mannschaft Sydney 2000 (Sleep Late)&lt;br /&gt;
**4. Platz Mannschaft Athen 2004 (Sleep Late)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 2. Platz CCI4* Badminton 2006 (Sleep Late)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1. Platz Weltmeisterschaft der 6-jährigen Dressurpferde 2006 (Damon Hill)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.klimke.org Internetauftritt von Ingrid Klimke]&lt;br /&gt;
* [http://www.buschreiter.de/klimke1.htm Bericht über Ingrid Klimke auf buschreiter.de, Teil 1] &lt;br /&gt;
* [http://www.buschreiter.de/klimke2.htm Bericht über Ingrid Klimke auf buschreiter.de, Teil 2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren in Münster|Klimke, Ingrid]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler|Klimke, Ingrid]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pferdesport|Klimke, Ingrid]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer an Olympischen Spielen|Klimke, Ingrid]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulf-31</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Lena_Malkus&amp;diff=20621</id>
		<title>Lena Malkus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://muensterwiki.de/index.php?title=Lena_Malkus&amp;diff=20621"/>
		<updated>2011-08-11T19:04:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulf-31: /* Anmerkungen und Einzelnachweise */ katsort&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Lena Malkus''' (* [[6. August]] [[1993]]) ist ein Leichtathletin aus Münster, die bei den Olympischen Jugendspielen 2010 in Singapur die Goldmedaille im Weitsprung gewann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lenas Malkus' Mutter [[Ruth Holzhausen]]-Malkus spielte für den [[USC Münster]] Volleyball und wurde mit der Nationalmannschaft der Frauen Sechste bei den Olympischen Sommerspielen 1984 in Los Angeles. Lena Malkus startet für die [[LG Ratio Münster]] und lebt im [[Sportinternat]] in der [[Salzmannstraße]]. Sie besucht das [[Pascal-Gymnasium]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Europäischen Olympischen Jugend-Festival (Eyof) in Tampere gewann Lena Malkus am 22. Juli 2009 mit 6,33 Metern den Weitsprungwettbewerb &amp;lt;sup&amp;gt;[Anm. 1]&amp;lt;/sup&amp;gt;. Bei der Europa-Qualifikation für die Olympischen Jugendspiele wäre sie 2010 beinahe an den Kampfrichtern gescheitert. Die 6,51 Meter im ersten Versuch wurden als &amp;quot;Messfehler&amp;quot; angesehen und nicht gewertet; erst im sechsten und letzten Versuch gelang ihr mit 6,44 Metern die Qualifikation &amp;lt;sup&amp;gt;[Anm. 2]&amp;lt;/sup&amp;gt;. Bei den 1. Olympischen Jugend-Sommerspielen in Singapur gewann sie am [[21. August]] [[2010]] mit 6,40 Metern die Goldmedaille im Weitsprungwettkampf der Mädchen &amp;lt;sup&amp;gt;[Anm. 3]&amp;lt;/sup&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Saison 2011 konnte sie ihre persönliche Bestmarke zunächst auf 6,52 Meter, dann auf 6,65 Meter steigern. Bei den Deutschen Juniorenmeisterschaften in Bremen sprang sie am [[25. Juni]] [[2011]] 6,70 Meter weit und holte damit dies Deutsche Meisterschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
* [Anm. 1] : [http://www.westfaelische-nachrichten.de/lokalsport/muenster/lokalsport/1095842_Lena_Malkus_fliegt_zum_Sieg.html Meldung in den Westfälischen Nachrichten] (abgerufen am 26. August 2010)&lt;br /&gt;
* [Anm. 2] : [http://www.leichtathletik.de/index.php?NavID=39&amp;amp;SiteID=28&amp;amp;NewsID=27739 Meldung des Deutschen Leichtathletik-Verbands (DLV)] (abgerufen am 26. August 2010)&lt;br /&gt;
* [Anm. 3] : [http://tinyurl.com/2ccfsbm Meldung der Westfälischen Nachrichten] (abgerufen am 26. August 2010)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler|Malkus, Lena]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulf-31</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Johann_Glandorp_(Humanist,_1501_-_1564)&amp;diff=20620</id>
		<title>Johann Glandorp (Humanist, 1501 - 1564)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://muensterwiki.de/index.php?title=Johann_Glandorp_(Humanist,_1501_-_1564)&amp;diff=20620"/>
		<updated>2011-08-11T19:03:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulf-31: /* Weblink */ katsort&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Johann Glandorp''' (* [[1. August]] [[1501]] in Münster; † [[22. Februar]] [[1564]] in Herford) war ein deutscher Humanist, Pädagoge, Dichter, evangelischer Theologe und Reformator.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Glandorp wurde als Sohn eines Schneiders in Münster geboren und erhielt seine Ausbildung an der [[Gymnasium Paulinum|Domschule]] seiner Vaterstadt. Mit 17 Jahren ging er nach Rostock, kehrte 1522 wieder zurück nach Münster und wurde Lehrer an der Domschule. 1529 ging er nach Wittenberg und wurde dort ein Schüler Philipp Melanchthons. Die Freundschaft mit dem wenig älteren „Praeceptor“ ließ ihn diesen öfter besuchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sich Münster der Reformation zuwandte, sollte Glandorp 1532 eine große Lateinschule dort übernehmen, die im [[Minoritenkloster]] eingerichtet wurde. Diese hatte keinen langen Bestand. Da er sich gegen [[Bernhard Rothmann]] und die Bestreiter der Kindertaufe wandte, musste er im Februar 1534 die Stadt verlassen. Der Rat von Soest bot ihm eine Predigerstelle an, doch diese übernahm Glandorp nicht. Er bat den Landgrafen [[Philipp I. von Hessen]], ihn in Hessen aufzunehmen, und dieser übertrug ihm 1534 die Professur für Geschichte, die [[Hermann von dem Busche]] vor ihm in Marburg innegehabt hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da ihm mehr an erzieherischen Aufgaben lag und er um die Bedeutung der Schule für die Kirche wusste, verließ er 1536 Marburg, um in den folgenden Jahrzehnten die Leitung der Lateinschulen in Braunschweig 1536, in Hameln 1551, in Hannover 1551, Goslar und 1560 in Herford zu übernehmen. Seine humanistischen Fähigkeiten wurden so hoch geschätzt, dass ihn Ludwig Geiger den „Klassiker des Humanismus“ nennen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werke==&lt;br /&gt;
* „Monosticha in Gemanorum paroemias“ 1514&lt;br /&gt;
* „Elenchus sive epistola de suscepta gubernatione scholae Hervoriensis“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Arnold Overmann: ''Johannes Glandorp (1501-1564)'' (Münstersche Beiträge zur Geschichtsforschung; Heft 69); Münster : Coppenrath 1938&lt;br /&gt;
* Hubertus Schwartz: ''Die Reformation in Soest''.  Soest : Rocholl 1932&lt;br /&gt;
* Philipp Melanchthon; Heinz Scheible (Hrsg.) : ''Melanchthons Briefwechsel : kritische und kommentierte Gesamtausgabe''; Stuttgart-Bad Cannstatt : Frommann-Holzboog 1977; Bd. 12: Personen (F-K); ISBN 3-7728-2258-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblink ==&lt;br /&gt;
* [http://mdz10.bib-bvb.de/~db/bsb00008367/images/index.html?seite=210 Johann Glandorp in der Allgemeinen Deutschen Biographie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;color:#565656;font-size:11px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Glandorp Johann Glandorp] aus der freien Enzyklopädie [http://de.wikipedia.org/ Wikipedia]. Der Wikipediaartikel steht unter der [http://www.gnu.org/licenses/fdl.txt GNU-Lizenz für freie Dokumentation]. In der Wikipedia ist eine [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Johann_Glandorp&amp;amp;action=history Liste der Autoren] verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Humanist|Glandorp, Johann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pädagoge|Glandorp, Johann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Theologe|Glandorp, Johann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren in Münster|Glandorp, Johann]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulf-31</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Werner_San%C3%9F&amp;diff=20619</id>
		<title>Werner Sanß</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://muensterwiki.de/index.php?title=Werner_San%C3%9F&amp;diff=20619"/>
		<updated>2011-08-11T19:02:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulf-31: /* Weblinks */ katsort&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Werner Sanß''' (* [[27. April]] [[1913]] in [[Münster (Westfalen)]]; † [[5. Mai]] [[2004]] in [[Selm]]) war Theologe, Friedensaktivist und der erste Träger des Aachener Friedenspreises. Sanß engagierte sich Zeit seines Lebens für Gerechtigkeit und Völkerverständigung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werner Sanß studierte während der Zeit des Nationalsozialismus in seiner Heimatstadt Münster , später in Tübingen und an der Theologischen Hochschule in Bielefeld-Bethel Theologie. Aufgrund der politischen Umstände musste er sein Examen &amp;quot;illegal&amp;quot; bei der Bekennenden Kirche ablegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Einfall der deutschen Truppen 1938 in die Tschechoslowakei hielt Werner Sanß als Vikar in Bad Oeynhausen vor rund tausend Menschen eine Gebetsliturgie für den Frieden. Als Folge darauf leitete man ein staatspolizeiliches Verfahren wegen &amp;quot;Heimtücke und Staatsgefährdung&amp;quot; gegen ihn ein, das jedoch wirkungslos blieb. Vorgesetzte Bischöfe gingen auf Distanz und die Kirche stellte für einige Zeit die Gehaltszahlungen ein. Am [[6. Januar]] [[1939]] versuchte man den Querdenker seitens der Staatsmacht schließlich stillzustellen indem man ihn ungewöhnlich früh als Sanitäter zur Wehrmacht einberief. Im Zweiten Weltkrieg geriet Sanß in russische Kriegsgefangenschaft, aus der er [[1950]] wieder entlassen wurde. Im gleichen Jahr legte er sein zweites Examen ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg arbeitete Sanß von 1951 bis zu seiner Pensionierung [[1978]] 27 Jahre als Gemeindepfarrer im westfälischen Selm. Zudem war er zwischen [[1960]] und [[1965]] als Superintendent des Kirchenkreises Lünen tätig. 12 Jahre füllte er zudem seine Ämter als Landessynodaler und 20 Jahre im Ausschuss für öffentliche Verantwortung der Landeskirche aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Beginn der 1960er Jahre beteiligte sich Sanß an den sogenannten Ostermärschen und verlieh so seinem Protest gegen eine Wiederbewaffnung der BRD Ausdruck. Auslöser für seine erste Beteiligung an einem Ostermarsch [[1959]] war die Einführung der allgemeinen Wehrpflicht [[1957]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politisch war Sanß zunächst in der Gesamtdeutschen Volkspartei, später in der Initiative &amp;quot;Kampf dem Atomtod&amp;quot;, die durch Gewerkschaften und die SPD gestützt wurde, aktiv. Später trat Sanß der &amp;quot;Deutschen Friedensunion&amp;quot; (DFU) bei und war bis [[1987]] ihr NRW-Landesvorsitzender. Nicht zuletzt in dieser Funktion bereiste Sanß zahlreiche Länder, hielt Vorträge und politische Gebete und engagierte sich so international beispielsweise gegen den Vietnamkrieg und das Regime der Apartheid in Südafrika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1990er Jahren galt Sanß' Einsatz insbesondere der Integration und Unterstützung von Flüchtlingen, Asylsuchenden und Gruppen am Rande der Gesellschaft, wie z.B. Sinti- und Romafamilien. Für seine selbstlose Unterstützung von Hilfsbedürftigen bis ins hohe Alter hinein erhielt Pfarrer Werner Sanß [[1988]] den Aachener Friedenspreis. [[1990]] drehte der Bayerische Rundfunk eine dreißigminütige Dokumentation über ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werner Sanß starb am 5. Mai 2004 und wurde am 10. Mai in seiner Wahlheimat Selm beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zitate==&lt;br /&gt;
*''&amp;quot;Es gibt für mich als Christ und Demokrat kein Ausweichen und keinen Rückzug in eine politische Innerlichkeit. Man muss sich in den Fragen des Friedens und der Gerechtigkeit gegen Unrecht- und Gewaltdenken entscheiden. Vor allem meine ich, die Sache des Friedens nicht alleine den Politikern und den Militärs zu überlassen.&amp;quot;'' (Werner Sanß in einem Flugblatt in den 1980er-Jahren)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sanß, Werner: (Hrsg. Wolfgang Möller) Der Heilige Frieden – Die „aktuellen Beiträge“, sehr persönliche und kämpferische Gedichte, Predigten und Reden zu Ostermärschen (Verlag der Buchhandlung Möller GmbH, Selm) Gebunden - 204 Seiten - Großformat, 30 cm × 22 cm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Sanß, Werner: ''Theologe, Menschenfreund, Friedenskämpfer''. Predigten über Kain und Abel (Hrsg. Hans Steinkamp und Peter Strube, [http://www.hanssteinkamp.de/seiten/sanss.htm])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.aachener-friedenspreis.de/preistraeger/1988.html aachener-friedenspreis.de: Superintendent Werner Sanß und Pfarrerin Jutta Dahl, Preisträger 1988]&lt;br /&gt;
* [http://www.evangelischekircheselm.de/index.php?link=2 Geschichte der Evangelischen Kirchengemeinde Selm]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;color:#565656;font-size:11px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Werner_San%C3%9F Werner_San%C3%9F] aus der freien Enzyklopädie [http://de.wikipedia.org/ Wikipedia]. Der Wikipediaartikel steht unter der [http://www.gnu.org/licenses/fdl.txt GNU-Lizenz für freie Dokumentation]. In der Wikipedia ist eine [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Werner_San%C3%9F&amp;amp;action=history Liste der Autoren] verfügbar.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelischer Theologe|Sanss, Werner]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulf-31</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=B%C3%A4rbel_K%C3%B6sters_Lucchitta&amp;diff=20618</id>
		<title>Bärbel Kösters Lucchitta</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://muensterwiki.de/index.php?title=B%C3%A4rbel_K%C3%B6sters_Lucchitta&amp;diff=20618"/>
		<updated>2011-08-11T19:01:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulf-31: katsort&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Bärbel Kösters Lucchitta''' (* [[2. Oktober]] [[1938]] in Münster) ist eine deutsche Astrogeologin. Sie ist seit 1967 beim ''United States Geological Survey'' tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Bärbel Kösters verbrachte ihre ersten Lebensjahre in Weimar und erlebte dort das Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]]. Sie besuchte dort die Volksschule für etwa eine Woche, bis diese ausgebombt wurde. Die Familie floh in die ebenfalls von Bomben zerstörte Stadt Münster. Hier besuchte sie eine katholische Mädchenschule und schloss 1958 mit dem Abitur ab. Ihr Interesse an geologischen Prozessen wurde durch Besuche in den Jura-Höhenzügen der Schwäbischen Alb geweckt. Nach eineinhalb Jahren Studium an deutschen Universitäten erhielt sie ein Stipendium und kam an die Kent State University in Ohio und an die Pennsylvania State University, wo sie Geologie studierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1964 heiratete sie den Geologen Ivo Lucchitta und 1966 wurde ihre Tochter Maya geboren. In ihrer Dissertation, die sie im gleichen Jahr verfasste, beschrieb sie eigentümliche konische Gesteine, die mit fächerförmigen Linien überzogen waren. Später wurde erkannt, dass es Strahlenkegel waren, die aus der Impaktstruktur des Einschlagkraters von Beaverhead in Idaho und Montana stammten. Nachdem ihr Mann für das Apollo-Raumfahrtprogramm beim ''United States Geological Survey'' in Flagstaff (Arizona) arbeitete, kam sie dort 1967 zu einer Beschäftigung. Sie begann ihre Karriere mit der Kartierung von Mond, Mars und den Monden des Jupiter. Als erste erkannte sie, dass die dunkel umrandeten Krater auf dem Mond eher durch Einschläge als durch Vulkane entstanden sind. Apolloastronauten wurden von ihr geologisch geschult und sie begleitete das Mondprogramm, besonders die Mission Apollo 17. Danach arbeitet sie an der Aufklärung von Details auf der Marsoberfläche. Die Eisströme in der Antarktis untersuchte sie und sie stellte die Hypothese auf, dass Ausflusskanäle auf dem Mars durch Eis geformt wurden. Unter anderem mit Eugene Shoemaker (1928 - 1997) arbeitete sie an der ersten geologischen Karte des Jupitermondes Ganymed.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1995 erhielt sie den ''G. K. Gilbert Award'' [Anm. 1].&lt;br /&gt;
* Ein Gletscher in der Antarktis, der ''Lucchitta Gletscher'' [Anm. 2], ist nach ihr benannt [Anm. 3].&lt;br /&gt;
* Ein Asteroid wurde ihr zur Ehre ''(4569) Baerbel'' genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[http://astrogeology.usgs.gov/About/People/BaerbelLucchitta/vitae.html Webseiten über Bärbel Kösters Lucchitta beim USGS] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
*[Anm. 1] : [http://astrogeology.usgs.gov/About/People/BaerbelLucchitta/gilbert.html Verleihung G. K. Gilbert Award]&lt;br /&gt;
*[Anm. 2] : [http://www.mapplanet.com/?do=loc&amp;amp;country=_A&amp;amp;adm1=06&amp;amp;loc=20007379 Karte: Lucchitta Gletscher]&lt;br /&gt;
*[Anm. 3] : [http://astrogeology.usgs.gov/About/People/BaerbelLucchitta/vitae.html#HonorsAndAwards Bärbel Kösters Lucchittas Vita auf der Internetseite des USGS] &lt;br /&gt;
*[Anm. 4] : [http://http://hamilton.dm.unipi.it/astdys/index.php?pc=1.1.0&amp;amp;n=4569 Daten: Asteroid (4569) Baerbel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;color:#565656;font-size:11px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Bärbel_Kösters_Lucchitta Bärbel Kösters Lucchitta] aus der freien Enzyklopädie [http://de.wikipedia.org/ Wikipedia]. Der Wikipediaartikel steht unter der [http://www.gnu.org/licenses/fdl.txt GNU-Lizenz für freie Dokumentation]. In der Wikipedia ist eine [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Bärbel_Kösters_Lucchitta&amp;amp;action=history Liste der Autoren] verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturwissenschaftler|KostersLucchitta, Barbel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren in Münster|KostersLucchitta, Barbel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulf-31</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Reinhard_Fabisch&amp;diff=20617</id>
		<title>Reinhard Fabisch</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://muensterwiki.de/index.php?title=Reinhard_Fabisch&amp;diff=20617"/>
		<updated>2011-08-11T19:00:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulf-31: /* Einzelnachweise */ katsort&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Reinhard Fabisch''' (* [[19. August]] [[1950]] in Schwerte; † [[12. Juli]] [[2008]] in Münster) war ein deutscher Fußballspieler und Fußballtrainer. Zuletzt betreute er die Nationalmannschaft aus Benin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reinhard Fabisch gehörte von 1969 bis 1971 dem Profikader von Borussia Dortmund an, kam aber nicht zum Einsatz. Später machte Fabisch die Fußball-Lehrer-Ausbildung und ging ins Ausland. Er trainierte 1987, 1997 und von 2001 bis 2002 die ''Harambee Stars'', die Fußballnationalmannschaft von Kenia. Von 1992 bis 1995 war er Nationaltrainer in Simbabwe. Von 2005 bis 2006 trainierte er den ''Al Shamal Sports Club'' in Katar und von danach bis 2007 den ''Emirates Club'' in Ras-al-Khaima (Vereinigte Arabische Emirate). Im Dezember 2007 übernahm er die Fußballnationalmannschaft von Benin, mit der er im Januar 2008 an der Afrikameisterschaft in Ghana teilnahm und die er bis April 2008 managte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reinhard Fabisch erlag am 12. Juli 2008 in Münster einem schweren Krebsleiden [Anm. 1].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.fussballdaten.de/spieler/fabischreinhard/ Profil auf fussballdaten.de]&lt;br /&gt;
* Daniel Theweleit: [http://www.sueddeutsche.de/sport/bundesliga/artikel/795/154397/ ''Afrika-Cup – „Die fünf Tage halte ich auch noch durch“'']; Interview mit Reinhard Fabisch in der ''Süddeutschen Zeitung'' vom 25. Januar 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
* [Anm. 1] : [http://www.dfb.de/index.php?id=500014&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;tx_dfbnews_pi1&amp;amp;#x5B;showUid&amp;amp;#x5D;=15138&amp;amp;cHash=5cd20078fd ''Deutscher Fußball-Bund trauert um Reinhard Fabisch'']; Pressemitteilung des Deutschen Fußball-Bundes vom 14. Juli 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;color:#565656;font-size:11px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Reinhard_Fabisch Reinhard Fabisch] aus der freien Enzyklopädie [http://de.wikipedia.org/ Wikipedia]. Der Wikipediaartikel steht unter der [http://www.gnu.org/licenses/fdl.txt GNU-Lizenz für freie Dokumentation]. In der Wikipedia ist eine [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Reinhard_Fabisch&amp;amp;action=history Liste der Autoren] verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler|Fabisch, Reinhard]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler|Fabisch, Reinhard]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben in Münster|Fabisch, Reinhard]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulf-31</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Erwin_Kostedde&amp;diff=20616</id>
		<title>Erwin Kostedde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://muensterwiki.de/index.php?title=Erwin_Kostedde&amp;diff=20616"/>
		<updated>2011-08-11T18:59:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulf-31: /* Einzelnachweise */ katsort&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Erwin Kostedde''' (* [[21. Mai]] [[1946]] in Münster) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler, der bis 1967 für den [[SC Preußen 06 e. V. Münster|SC Preußen Münster]] spielte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: 95%;&amp;quot; width=400&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=3 align=center bgcolor=&amp;quot;#ff9999&amp;quot;|Erwin Kostedde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=3 bgcolor=&amp;quot;#ff9999&amp;quot;|Spielerinformationen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;40%&amp;quot;|Name || Erwin Kostedde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Geburtstag || 21. Mai 1946&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Geburtsort || Münster&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Größe || 177 cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Position || Sturm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=3 bgcolor=&amp;quot;#ff9999&amp;quot;|Jugendvereine&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[SC Münster 08]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[TUS Saxonia Münster]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SC Preußen Münster&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=3 bgcolor=&amp;quot;#ff9999&amp;quot;|Vereine als Aktiver&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Verein''' ||'''Jahre''' || '''Spiele (Tore)'''&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SC Preußen Münster || 1965 - 1967 || 35 (18)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|MSV Duisburg|| 1967 - 1968 || 19 (5)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Standard Lüttich || 1968 - 1971 || 67 (51)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kickers Offenbach || 1971 - 1975 || 129 (80)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Hertha BSC Berlin || 1975 - 1976 || 26 (14)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Borussia Dortmund || 1976 - 1978 || 48 (18)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1. FC Union Solingen || 1978 || 2 (0)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Standard Lüttich || 1978 - 1979 || 15 (6)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Stade Laval || 1979 - 1980 || 34 (21)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SV Werder Bremen || 1980 - 1982 || 75 (38)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|VfL Osnabrück || 1982 - 1983 || 30 (12)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=3 bgcolor=&amp;quot;#ff9999&amp;quot;|Nationalmannschaft&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1974 - 1975 || 3 Spiele (0 Tore)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereinskarriere ==&lt;br /&gt;
Der Sohn eines afroamerikanischen GIs erlernte das Fußballspiel in der Jugend von SC Münster 08, Tus Saxonia und Preußen Münster; einer seiner damaligen Trainer war Ex-Nationalspieler [[Felix Gerritzen|„Fiffi“ Gerritzen]]. Aus der A-Jugend führte Kosteddes Weg 1965 direkt in die 1. Mannschaft der Preußen, für die er zwei Spielzeiten lang in der Regionalliga West spielte und in 35 Einsätzen achtzehn Tore erzielte. 1967 wechselte Kostedde in die Bundesliga zum MSV Duisburg. 1968 ging er zum belgischen Erstligisten Standard Lüttich, für den er drei Spielzeiten lang auflief. In Lüttich löste er 1971 mit 26 Toren Lothar Emmerich als besten Torschützen der Erste Division in Belgien ab &amp;lt;sup&amp;gt;[Anm. 1]&amp;lt;/sup&amp;gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1971 bei Kickers Offenbach in der Regionalliga Süd unter Vertrag, stieg er mit dem Verein 1972 in die Bundesliga auf und wurde in drei Spielzeiten zum Publikumsliebling und Bundesliga-Rekordtorschützen, der er bis heute ist. Das seit 1994 in 65 Ausgaben vor dem Stadion am Bieberer Berg in Offenbach vertriebene und 2007 eingestellte Fan-Magazin &amp;quot;Erwin&amp;quot; wurde nach ihm benannt&amp;lt;sup&amp;gt;[Anm. 2]&amp;lt;/sup&amp;gt;.  Er wechselte 1975 für 650.000 D-Mark zu Hertha BSC &amp;lt;sup&amp;gt;[Anm. 3]&amp;lt;/sup&amp;gt; und 1976 zu Borussia Dortmund. Nach einem recht erfolglosen Gastspiel beim Zweitligisten Union Solingen wurde Kostedde in der Saison 1979/80 zum &amp;quot;Retter&amp;quot; des abstiegsbedrohten Vereins  Stade Laval in der ersten französischen Liga. Als Stürmer in Laval wurde er 1980, gemeinsam mit dem Argentinier Delio Onnis von der AS Monaco Torschützenkönig der Ligue 1. Von 1980 bis 1982 spielte er dann für Werder Bremen und stieg mit dem Verein 1981 von der Zweiten zur Ersten Bundesliga auf. Seine aktive Karriere als Fußball-Profi beendete Erwin Kostedde 1983 mit 37 Jahren beim VfL Osnabrück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der frühere Manager Rudi Assauer äußerte sich 1980 über die Verpflichtung von Erwin Kostedde für Bremen wie folgt: ''„Bei uns braucht der Kostedde nicht mehr zu laufen, es genügt, wenn er im gegnerischen Strafraum steht und mit seinem Hintern noch Tore macht.“''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In 219 Bundesligaspielen erzielte er 98 Tore. In der Zweiten Bundesliga Nord und der eingleisigen Zweiten Liga schoss er in 74 Spielen 41 Tore&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nationalmannschaft ==&lt;br /&gt;
In der Nationalmannschaft kam Kostedde 1974 und 1975 dreimal zum Einsatz und war der erste dunkelhäutige deutsche Nationalspieler. Sein Debüt gab er am [[22. Dezember]] [[1974]] in Gżira beim 1:0-Erfolg in der EM-Qualifikation gegen die maltesische Fußballnationalmannschaft. Beim Freundschaftsspiel gegen England am [[12. März]] [[1975]] im Londoner Wembley-Stadion, das die Engländer 2:0 gewannen,hatte er seinen zweiten Einsatz. Sein drittes und zugleich letztes Spiel bestritt er am [[11. Oktober]] 1975 beim 1:1 im EM-Qualifikationsspiel gegen Griechenland im Düsseldorfer Rheinstadion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben nach der aktiven Zeit ==&lt;br /&gt;
Nach seinem Karriereende verlor Kostedde seine Ersparnisse durch einen dubiosen Anlageberater. 1990 wurde er wegen des Verdachts, einen Raubüberfall auf eine Spielhalle in [[Coesfeld]] begangen zu haben, verhaftet, jedoch nach monatelanger Untersuchungshaft von diesem Vorwurf freigesprochen.&amp;lt;sup&amp;gt;[Anm. 4]&amp;lt;/sup&amp;gt;. Erwin Kostedde lebt heute im Münsterland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Individuell:'''&lt;br /&gt;
* Torschützenkönig in der Ersten Division (Belgien): 1970/71 (26 Tore)&lt;br /&gt;
* Torschützenkönig in der Division 1 (Frankreich): 1979/80 (21 Tore, gemeinsam mit Delio Onnis)&lt;br /&gt;
* Schütze des &amp;quot;Tors des Jahres&amp;quot;&amp;quot; 1974 in der ARD-Sportschau (sein am [[18. Oktober]] [[1974]] mit einem Volleyschuss erzieltes 3:3 gegen Borussia Mönchengladbach)&lt;br /&gt;
* Bremer Sportler des Jahres 1981&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.fussballdaten.de/spieler/kosteddeerwin/ Eintrag bei Fußballdaten.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.nw-news.de/sport/lokalsport/sport_oeynhausen/zurueckgeblaettert/3238842_Mergelkuhle_wird_zum_Wallfahrtsort.html Porträt in der Neuen Westfälischen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
* [Anm. 1] : [http://www.footbel.com/nl/Competitites/statistieken/topschutters.html Liste der besten Torschützen] beim belgischen Verband KBVB&lt;br /&gt;
* [Anm. 2] : [http://www.ofckult.de/html/verein.HTM]&lt;br /&gt;
* [Anm. 3] : Kicker Sportmagazin Nr. 54 vom 1. Juli 1975, S. 20&lt;br /&gt;
* [Anm. 4] : [http://www.manager-magazin.de/koepfe/artikel/0,2828,465874,00.html] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;color:#565656;font-size:11px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Erwin_Kostedde Erwin Kostedde] aus der freien Enzyklopädie [http://de.wikipedia.org/ Wikipedia]. Der Wikipediaartikel steht unter der [http://www.gnu.org/licenses/fdl.txt GNU-Lizenz für freie Dokumentation]. In der Wikipedia ist eine [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Erwin_Kostedde&amp;amp;action=history Liste der Autoren] verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler|Kostedde, Erwin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler|Kostedde, Erwin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preußen Münster|Kostedde, Erwin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulf-31</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Ansgar_Brinkmann&amp;diff=20615</id>
		<title>Ansgar Brinkmann</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://muensterwiki.de/index.php?title=Ansgar_Brinkmann&amp;diff=20615"/>
		<updated>2011-08-11T18:58:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulf-31: /* Anmerkung */ katsort&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Ansgar Brinkmann''' (* [[5. Juli]] [[1969]] in Vechta) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler, der von 1991 bis 1993, von 1995 bis Dezember 1995 und von Januar 2006 bis zum Saisonende 2007 für den [[Preußen Münster|SC Preußen Münster 06 e. V.]] gespielt hat. In seiner langen Karriere war Brinkmann bei zahlreichen Vereinen unter Vertrag. Er zählt zu den Spielern mit den meisten Vereinswechseln in Deutschland und galt neben Bernd Schneider als einer der letzten Straßenfußballer Deutschlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: 95%;&amp;quot; width=300&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=3 align=center bgcolor=&amp;quot;#ff9999&amp;quot;|Ansgar Brinkmann&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=3 bgcolor=&amp;quot;#ff9999&amp;quot;|Vereine &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|'''Zeitraum'''||'''Verein'''||'''Spiele (Tore)''' &amp;lt;sup&amp;gt;[Anm.1]&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||SC Schwarz-Weiß Bakum &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ||Blau Weiß Lohne&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bis 1987 (Jugend)||Bayer 05 Uerdingen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1987-1991||VfL Osnabrück||96 (6)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1991-1993||SC Preußen Münster|| 17 (2)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1993-1995||FSV Mainz 05||55 (7)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1995-12/1995||SC Preußen Münster||13 (2)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01/1996-1996||FC Gütersloh||20 (2)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1996-12/1996||SC Verl||5 (1)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01/1997-1997||BV Cloppenburg||0 (0)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1997-1999||Eintracht Frankfurt||46 (4)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1999-2000||Tennis Borussia Berlin||29 (1)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2000-2001||VfL Osnabrück||24 (4)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2001-2003||Arminia Bielefeld||57 (7)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2003-12/2004||LR Ahlen||4 (0)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01(2004)-2004||FC Kärnten (ausgeliehen)||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01/2005-12/2005||Dynamo Dresden||27 (4)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|01/2006-2007||SC Preußen Münster||33 (3)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stationen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brinkmann wuchs als jüngstes von sieben Geschwistern auf. Als A-Jugendlicher wurde er in die Niedersachsenauswahl berufen. Als er 15 Jahre alt war, entdeckten ihn Talentscouts von Bayer 05 Uerdingen, so dass Brinkmann nach Krefeld zog. Er spielte für Bayer und machte nebenbei sein Berufsbildungsjahr im Kfz-Handwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Profilaufbahn begann er mit 18 Jahren 1987 beim VfL Osnabrück in der 2. Fußball-Bundesliga. In der Saison 1990/1991 wechselte der schnelle Flügelspieler zum Ligarivalen Preußen Münster, wo er schnell zum Publikumsliebling avancierte. Am Ende der Saison stieg er mit den Preußen in die Oberliga Westfalen ab, blieb aber noch zwei Jahre beim Verein. 1993 folgte Brinkmanns Rückkehr in die 2. Fußball-Bundesliga, wo er beim 1. FSV Mainz 05 einen Vertrag unterschrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem kurzen Intermezzo in Münster im Jahr 1995 und weiteren Stationen beim FC Gütersloh, dem SC Verl und BV Cloppenburg folgte der Wechsel zu Eintracht Frankfurt, mit der Brinkmann 1998 der Aufstieg in die Bundesliga gelang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Saison in der ersten Liga spielte Brinkmann erneut einige Jahre in der 2. Bundesliga bei Tennis Borussia Berlin, wiederum beim VfL Osnabrück und Arminia Bielefeld. Mit Bielefeld gelang ihm 2002 die Rückkehr in die Bundesliga, wo er in 30 Spielen 2 Tore schoss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2003 wechselte Brinkmann zu LR Ahlen und in der Winterpause zum österreichischen Bundesligisten FC Kärnten. Im Januar 2005 wechselte Brinkmann zu Dynamo Dresden. Am 9. Januar 2006 wurde der Vertrag in Dresden aufgelöst und Brinkmann wechselte zu Preußen Münster. Den Abstieg der Preußen in die Oberliga konnte er nicht verhindern. Für die Münsteraner absolvierte Brinkmann am 13. Mai 2007 in der Oberliga-Partie gegen die zweite Mannschaft vom FC Schalke 04 das letzte Spiel seiner Karriere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. März 2009 fand sein Abschiedsspiel vor 4100 Zuschauern in der Bielefelder SchücoArena statt. Das Spiel zwischen dem Team Ansgar und den Arminia-Allstars endete 6:6. Kurz vor Schluss holte sich Brinkmann noch symbolisch seine letzte rote Karte. Seine Ehrenrunde bewältigte er während des Liedes &amp;quot;Dieser Weg&amp;quot; von Xavier Naidoo.&lt;br /&gt;
Am Spiel nahmen außerdem noch Thomas Häßler, Uwe Bein, Sergej Barbarez und der ehemalige Handball-Nationalspieler Stefan Kretzschmar teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 2009 erwarb er seine A-Trainerlizenz in der Sportschule Hennef (Fußball-Verband Mittelrhein e.V.) und plant aktuell, eine Ausbildung zum Fußballlehrer zu absolvieren.&lt;br /&gt;
Parallel arbeitet er als Spielerscout für eine Kölner Sportagentur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brinkmanns Ruf als „Enfant terrible“ ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch außerhalb des Fußballplatzes sorgte Ansgar Brinkmann für Schlagzeilen, die ihm den Spitznamen „Trinkmann“ einbrachten. So flüchtete er in Osnabrück zu Fuß vor einer Alkoholkontrolle und stellte sich erst Stunden später auf dem Revier, um den Fahrzeugschlüssel abzuholen. Darüber hinaus war Brinkmann in Bielefeld, Berlin und Gütersloh in Handgreiflichkeiten verwickelt, die ihm unter anderem eine Geldstrafe von 42.000 Euro wegen Körperverletzung einbrachte. Auch die Pleite eines Reha-Zentrums und Investitionen in eine Einkaufspassage in Bielefeld, durch die Brinkmann nach eigener Aussage mehr als 150.000 Euro verlor, brachte ihn vor Gericht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Ruf als &amp;quot;Enfant terrible&amp;quot; schadete der Beliebtheit Brinkmanns bei den Fußballfans nicht, sondern förderte sie eher noch. Typische Vokabeln, die in der Sportberichterstattung zu Brinkmann fielen, waren „weißer Brasilianer“, „Publikumsliebling“, „Kultspieler“ und „einer der letzten ,Typen‘ der Bundesliga“, zumal sich Interviews mit Brinkmann durch seine lockeren, zum Teil auch provokanten Sprüche von den Interview-Aussagen vieler anderer Profifußballer unterschieden. Beim Bielefelder Lokalsender Radio Bielefeld wurde ihm eine eigene Comedy-Serie namens „Mission: Klassenerhalt“ gewidmet. Hier prägte er die Floskel: „Das braucht kein Mensch“. Diese Aussage widmete er gegnerischen Mannschaften und Spielern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Legendär ist die Ansage auf seinem Anrufbeantworter: „Bin bis fünf Uhr früh in meiner Stammkneipe zu erreichen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ansgar Brinkmann und Bastian Henrichs : ''Ansgar Brinkmann : der weiße Brasilianer'';  Bielefeld : Delius Klasing, 2011; ISBN 978-3-7688-3264-9  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.hallofamilie.de/freizeit/sport/weitere-artikel/1/376-exzentriker-ansgar-brinkmann.html Der schwarz-weiße Brasilianer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkung ==&lt;br /&gt;
* [Anm. 1] :berücksichtigt sind nur Liga-Spiele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;color:#565656;font-size:11px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Ansgar_Brinkmann Ansgar Brinkmann] aus der freien Enzyklopädie [http://de.wikipedia.org/ Wikipedia]. Der Wikipediaartikel steht unter der [http://www.gnu.org/licenses/fdl.txt GNU-Lizenz für freie Dokumentation]. In der Wikipedia ist eine [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Ansgar_Brinkmann&amp;amp;action=history Liste der Autoren] verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportler|Brinkmann, Ansgar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler|Brinkmann, Ansgar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preußen Münster|Brinkmann, Ansgar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulf-31</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Bernhard_Poether&amp;diff=20614</id>
		<title>Bernhard Poether</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://muensterwiki.de/index.php?title=Bernhard_Poether&amp;diff=20614"/>
		<updated>2011-08-11T18:57:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulf-31: katsort&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Bernhard Poether''' (* [[1. Januar]] [[1906]]; † [[5. August]] [[1942]]) wurde in Datteln geboren und verbrachte seine Kindheit zum großen Teil in [[Hiltrup]]. Nach seinem Abitur [[1927]] studierte Poether Theologie an der Universität Münster und empfing [[1932]] die Priesterweihe. Nachdem er einige Jahre im Ruhrgebiet als Priester und Kaplan tätig war, ging Poether nach Krakau. Dort lernte er Polnisch und Russisch. Er widmete sich, zurück in Deutschland, dem Wohlergehen der polnischen Bevölkerung und wurde für dieses Engagement [[1939]] als &amp;quot;Staatsfeind&amp;quot; verhaftet. Da er sich weigerte, die Polenseelsorge zu unterlassen, brachte man ihn erst in das KZ Sachsenhausen und [[1941]] ins KZ Dachau, in das zur dieser Zeit alle inhaftierten Priester verlegt wurden. Hier starb Bernhard Poether an den Folgen körperlicher Misshandlungen und Hunger im August 1942. Der Polnische Bund hat jenen, die sich im Zweiten Weltkrieg für die Sache Polens opferten eine Gedenktafel gestiftet, auf der Poether an erster Stelle genannt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Poether, Bernhard]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholischer Geistlicher|Poether, Bernhard]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulf-31</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Bernhard_von_Mallinckrodt&amp;diff=20613</id>
		<title>Bernhard von Mallinckrodt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://muensterwiki.de/index.php?title=Bernhard_von_Mallinckrodt&amp;diff=20613"/>
		<updated>2011-08-11T18:55:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulf-31: /* Weblinks */ katsort&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Bernhard von Mallinckrodt''' (* [[29. November]] [[1591]] in Ahlen - † [[7. März]] [[1664]] auf Burg Ottenstein bei Ahaus) war während des Friedenskongresses von 1648, und auch noch während der Wahl [[Christoph Bernhard von Galen]]s Domdechant und damit Stellvertreter des Bischofs. Er versuchte die Wahl von Galens zu hintertreiben und entwickelte sich zu seinem Gegenspieler. Der Bischof sorgte für seine Exkommunikation und ließ ihn schließlich verhaften und in einer Burg einkerkern, wo er 1664 starb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.muenster.de/stadt/kongress1648/03_alltag/alltag4_1.html Bild und Kurzhinweise]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Mallinckrodt, Bernhard]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholischer Geistlicher|Mallinckrodt, Bernhard]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulf-31</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Bernhard_Knipperdolling&amp;diff=20612</id>
		<title>Bernhard Knipperdolling</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://muensterwiki.de/index.php?title=Bernhard_Knipperdolling&amp;diff=20612"/>
		<updated>2011-08-11T18:54:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulf-31: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[bild:Knipperdolling_gemalt_von_Anthonis_Mor_1549.jpg|thumb|right|Bernhard Knipperdolling]]&lt;br /&gt;
'''Bernhard Knipperdolling''' (* [[1490]]; † [[1536]]) war einer der Anführer der [[Wiedertäufer]]. Von [[1534]] bis zur Eroberung der Stadt im Jahre [[1535]] durch [[Franz von Waldeck]] war er Bürgermeister, später Scharfrichter. Am 22. Januar [[1536]] wurde er zusammen mit [[Jan van Leiden]] und [[Bernhard Krechting]] auf dem [[Prinzipalmarkt]] zu Tode gefoltert und anschließend am Turm der [[Lambertikirche]] aufgehängt. Seine Leiche befand sich im unteren linken Käfig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Knipperdolling, Bernhard]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister|Knipperdolling, Bernhard]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Täufer|Knipperdolling, Bernhard]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte|Knipperdolling, Bernhard]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulf-31</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Bernhard_Knipperdolling&amp;diff=20611</id>
		<title>Bernhard Knipperdolling</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://muensterwiki.de/index.php?title=Bernhard_Knipperdolling&amp;diff=20611"/>
		<updated>2011-08-11T18:54:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulf-31: katsort&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[bild:Knipperdolling_gemalt_von_Anthonis_Mor_1549.jpg|thumb|right|Bernhard Knipperdolling]]&lt;br /&gt;
'''Bernhard Knipperdolling'''(* [[1490]]; † [[1536]]) war einer der Anführer der [[Wiedertäufer]]. Von [[1534]] bis zur Eroberung der Stadt im Jahre [[1535]] durch [[Franz von Waldeck]] war er Bürgermeister, später Scharfrichter. Am 22. Januar [[1536]] wurde er zusammen mit [[Jan van Leiden]] und [[Bernhard Krechting]] auf dem [[Prinzipalmarkt]] zu Tode gefoltert und anschließend am Turm der [[Lambertikirche]] aufgehängt. Seine Leiche befand sich im unteren linken Käfig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Knipperdolling, Bernhard]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister|Knipperdolling, Bernhard]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Täufer|Knipperdolling, Bernhard]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte|Knipperdolling, Bernhard]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulf-31</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Bernard_Altum&amp;diff=20610</id>
		<title>Bernard Altum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://muensterwiki.de/index.php?title=Bernard_Altum&amp;diff=20610"/>
		<updated>2011-08-11T18:52:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulf-31: /* Weblinks */ katsort&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Johann Bernard Theodor Altum''' (*[[1824]] - † [[1. Februar]] [[1900]]) (Anm. 1) war ein in Münster geborener katholischer Priester und Zoologe. Seine bedeutendsten Untersuchungen und Veröffentlichungen machte er auf dem Gebiet der Forstzoologie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Leben==&lt;br /&gt;
Johann Bernard Theodor Altum wurde 1824 in Münster geboren. Sein Geburtsdatum wird in verschiedenen Publikationen unterschiedlich angegeben ([[21. Dezember]], [[31. Dezember]] oder [[31. Januar]]) (Anm. 1). Seine Eltern waren der Schuhmacher Bernard Theodor Altum († 1849) und Anna Gertrude Antonette Huder. Er  wuchs in ärmlichen Verhältnissen in der übel beleumundeten [[Ribbergasse]] auf, besuchte die Volksschule im Überwasser-Viertel und wurde als begabter Junge am Gymnasium [[Paulinum]] aufgenommen. Nach dem Abitur studierte er katholische Theologie und Philologie in Münster, wurde [[1849]] zum Priester geweiht und erhielt eine Anstellung als Kaplan an [[St. Servatii]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Studium der Philologie setzte er ab [[1853]] in Berlin fort und promovierte an der dortigen Universität [[1855]] mit einer vergleichenden Arbeit zu Homer, Aischylos, Sophokles und Euripides.&lt;br /&gt;
Seine wahre Berufung fand er, wie auch [[Hermann Landois]], in den Naturwissenschaften, insbesondere in der Zoologie. Er besuchte Vorlesungen von Johannes Peter Müller über Anatomie und Physiologie und arbeitete im Berliner Museum für Naturkunde bei Martin Lichtenstein. [[1856]] ging er als Lehrer nach Münster zurück und wurde [[1859]] als Privatdozent für Zoologie an der dortigen [[Akademie]] habilitiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1869]] folgte er einem Ruf als Professor an die Forstakademie im brandenburgischen Eberswalde und trat dort die Nachfolge Julius Theodor Christian Ratzeburgs an, des Begründers der modernen Forstentomologie. [[1891]] wurde er zum Geheimen Regierungsrat ernannt. In den letzten Lebensjahren stand er als Präsident der Allgemeinen Deutschen Ornithologischen Gesellschaft vor. Bernard Altum starb am [[1. Februar]] [[1900]] in Eberswalde und wurde auf dem Friedhof des Gutes Heidhorn bei [[Hiltrup]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen Ehren wurde an der [[Kreuzschanze]] in der Nähe des [[Buddenturm|Buddenturms]] in Münster ein von dem Bildhauer [[Wilhelm Bolte]] geschaffenes Denkmal aufgestellt, das im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde. An seine Stelle trat [[1962]] ein Skulptur von [[Arnold Schlick]], die auf hohem Sockel einen Uhu zeigt. Am Fuß des Sockels ist eine Vogeltränke angebracht. In Münster erinnert auch die [[Altumstraße]] an ihn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Werk==&lt;br /&gt;
In seiner Tätigkeit als Lehrer und Dozent in Münster bemühte er sich um eine Verbesserung des zoologischen Unterrichts in den Schulen. Sein Interesse galt zunächst der münsterländischen Fauna. Er veröffentliche in dieser Zeit ''&amp;quot;Die Säugetiere des Münsterlandes&amp;quot;'' ([[1867]]), das populäre bis ins 20. Jahrhundert mehrfach wiederaufgelegte ''&amp;quot;Der Vogel und sein Leben&amp;quot;'' ([[1868]]), das als sein Hauptwerk gilt. [[1870]] folgte diesen zoologischen Querschnitten das gemeinsam mit [[Hermann Landois]] geschriebene ''&amp;quot;Lehrbuch der Zoologie&amp;quot;''. Als Ornithologe erforschte er das Territorialverhalten von Vögeln, formulierte eine Theorie ihrer Revierbildung und bezog dabei Beobachtungen zum  Vogelgesang ein. Er stand damit im Gegensatz zu Zoologen wie Alfred Brehm, die das Verhalten der Tiere durch Übertragung menschlicher Eigenschaften und Verhaltensweisen anthropomorphistisch deuteten. In der Auseinandersetzung mit den Lehren von Charles Darwin vertrat Altum eine teleologische Entwicklungstheorie, sah also Veränderungen in der belebten Natur als zielgerichtet an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Eberswalder Forstakademie konzentrierte sich sein Forschungsinteresse auf die Insekten des Waldes und und ihre Bedeutung in der Forstwirtschaft. Die Ergebnisse seiner Untersuchungen veröffentlichte er bis zu seinem Tode in zahlreichen Aufsätzen in der ''&amp;quot;Zeitschrift für Forst- und Jagdwesen&amp;quot;''. In den vier Bänden seiner groß angelegten ''&amp;quot;Forstzoologie&amp;quot;'' fasste er in den Jahren [[1872]] - [[1875]] seine Forschungen und die seines Vorgängers Ratzeburg in einem Standardwerk zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
('''Anm. 1''') : Detlef Fischer, ''Münster von A bis Z'', Münster : Aschendorff 2000 nennt den [[21. Dezember]], Hermann Eidmann in der NDB den [[31. Januar]] und ''de.wikipedia.org'' den [[31. Dezember]] des Jahres [[1824]] als Geburtsdatum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bernhard Altums Werke===&lt;br /&gt;
* B.A.; ''Similitudines Homeri cum Aeschyli, Sophoclis, Euripidis comparantur''; Berolini 1855 (Diss.)&lt;br /&gt;
* B.A.; ''Winke für Lehrer zur Hebung des zoologischen Unterrichts an höheren Bildungsanstalten''; Münster : Aschendorff 1863&lt;br /&gt;
* B.A.; ''Die Säugethiere des Münsterlandes in ihren Lebensverhältnissen, nach selbständigen Beobachtungen und Erfahrungen dargestellt''; Münster : Niemann 1867 (''Fauna der Wirbelthiere des Münsterlandes'', Bd. 1), (Neudruck: Osnabrück : Wenner 1973; ISBN 3-87898-035-3)&lt;br /&gt;
* B.A.; ''Der Vogel und sein Leben''; Münster : Niemann 1868, (zahlreiche Neuausgaben)&lt;br /&gt;
* B.A. und [[Hermann Landois]]; ''Lehrbuch der Zoologie''; Freiburg im Breisgau : Herder 1870&lt;br /&gt;
* B.A.; ''Forstzoologie''; Berlin: Springer 1872 ff. - Bd. 1 : ''Säugethiere'' (1872-73; 2. verb. u. verm. Ausg. 1876); Bd. 2 : ''Vögel'' (1872-73; 2. verb. u. verm. Ausg. 1880); Bd. 3, 1. Abth. : ''Insecten - Allgemeines und Käfer'' (1874, 2. verb. u. verm. Ausg. 1881); Bd. 3, 2. Abth. : ''Insecten - Schmetterlinge, Haut-, Zwei-, Gerad-, Netz- und Halbflügler'' (1875, 2. verb. u. verm. Ausg. 1882)&lt;br /&gt;
* B.A.; ''Die Geweihbildung bei Rothhirsch, Rehbock, Damhirsch : ein Beitrag zur Jagdzoologie''; Berlin : Springer 1874&lt;br /&gt;
* B. A. und [[Hermann Landois]]; ''Die Geweihbildung des Elchhirsches''; Berlin : Springer 1874&lt;br /&gt;
* B.A.; ''Unsere Spechte und ihre forstliche Bedeutung''; Berlin : Springer 1878&lt;br /&gt;
* B.A.; ''Unsere Mäuse in ihrer forstlichen Bedeutung nach amtlichen Berichten über den Mausefrass im Herbst, Winter und Frühling 1878 - 79 in den preussischen Forsten sowie nach eigenen Untersuchungen dargestellt''; Berlin : Springer 1880&lt;br /&gt;
* B.A.; ''Waldbeschädigungen durch Thiere und Gegenmittel''; Berlin : Springer 1882&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===über Bernard Altum===&lt;br /&gt;
* Kraus, P. Gelasius; ''Bernard Altum als Naturphilosoph. Ein Beitrag zur Geschichte der Naturphilosophie im 19. Jh.''; Paderborn : Schöningh 1914&lt;br /&gt;
* Eidmann, Hermann; ''Bernhard Altum''; in: Neue Deutsche Biographie ; Bd. I, S.230&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Bernard_Altum Bernard Altum in der Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Altum, Bernard]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholischer Geistlicher|Altum, Bernard]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturwissenschaftler|Altum, Bernard]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulf-31</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Carsten_H%C3%B6fer&amp;diff=20609</id>
		<title>Carsten Höfer</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://muensterwiki.de/index.php?title=Carsten_H%C3%B6fer&amp;diff=20609"/>
		<updated>2011-08-11T18:52:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulf-31: /* Weblink */ katsort&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Carsten Höfer''' ( * [[21. Juli]] [[1969]] in Essen) ist Kabarettist und Schauspieler und lebt in Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wuchs in seiner Geburtstadt Essen auf und ging nach dem Abitur nach Münster, um ein Lehramtsstudium  (Deutsch, Sport und Philosophie) zu absolvieren. Nach dem 1. Staatsexamen entschied er sich für das Kabarett und die Schauspielerei als Beruf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kabarett===&lt;br /&gt;
Bereits als Schüler hat er als Mitglied des Essener Kabaretts ''&amp;quot;Maulwürfe&amp;quot;'' auf der Bühne gestanden.  [[1992]] bis [[1994]] arbeitete er im Ensemble [[Schulte-Brömmelkamp]] als Textautor, Regisseur und als Schauspieler. Am [[12. Dezember]] [[1994]] hatte sein erstes Soloprogramm ''&amp;quot;Bodenlose Nettigkeiten&amp;quot;'' im [[Pumpenhaus]] Premiere. Mit dem zweiten Soloprogramm ''&amp;quot;Der allererste Gratulant&amp;quot;'' kam Carsten Höfer bis [[2001]] auf mehr als 300 Auftritte. [[2002]] kam er als ''&amp;quot;Frauenversteher&amp;quot;'' auf die Bretter. Die als &amp;quot;allerletzte&amp;quot; angekündigte Vorstellung dieses Programms fand am [[11. November]] 2006 - natürlich in Münster - statt. [[2007]] wurde aus dem ''&amp;quot;Frauenversteher&amp;quot;'' Carsten Höfer der ''&amp;quot;Tagesabschlussgefährte&amp;quot;'' - so der Name seines neuen Programms.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Theater, Musical, Karneval===&lt;br /&gt;
Höfer, der für sich reklamiert, seine erste Rolle sei die des &amp;quot;Nikolaus&amp;quot; als Sechsjähriger im Kindergarten gewesen, beschränkte seine Bühnenpräsenz nicht auf Kabarettprogramme. Als [[1992]] in Essen das Rockmusical ''&amp;quot;Dosto&amp;quot;'' herauskamm, fand er sich in der Nikolaus-Rolle wieder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Mitorganisator, als Autor und  Auftretender war er [[1996]] und [[1997]] bei Münsters Alternative zur Kölner ''&amp;quot;Stunksitzung&amp;quot;'', der Karnevalsveranstaltung [[Kappe App]] dabei.&lt;br /&gt;
Ebenfalls 1996 produzierte er mit Klaus Wichmann ''&amp;quot;Hasenwelt&amp;quot;'', eine zwölfteilige Radio-Comedy-Serie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Theaterauftritte (u. a. in der Komödie ''&amp;quot;Single Bells, ein Herz für Nieren&amp;quot;'', dem Tanztheaterstück ''&amp;quot;Tohuwabohu&amp;quot;'' und in ''&amp;quot;Blackouts&amp;quot;'' nach Paul Austers New-York-Trilogie) und Engagements für Fernsehsendungen (''&amp;quot;RTL-Samstag-Spätnacht&amp;quot;'', ''&amp;quot;ZDF - Sonst gerne&amp;quot;''  und der SAT.1-Comedy ''&amp;quot;Micromania&amp;quot;'') ergänzten die Tourneeauftritte als Kabarettist. [[2000]] schloss er sich der Improvisationstheater-Gruppe ''&amp;quot; Improtheater 005&amp;quot;'' an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Auszeichnungen===&lt;br /&gt;
* Grazer Kleinkunstvogel (Nominierung 1996)&lt;br /&gt;
* Sankt Ingberter Kleinkunstpfanne (Nominierung 1996)&lt;br /&gt;
* Reinheimer Satirelöwe (Nominierung 1996)&lt;br /&gt;
* Hessischer Satirelöwe (1996) (alle für ''&amp;quot;Bodenlose Nettigkeiten&amp;quot;'')&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Magdeburger Kugelblitz (Nominierung 1998) (für ''&amp;quot;Der allererste Gratulant&amp;quot;'')&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblink ===&lt;br /&gt;
* [http://carsten-hoefer.de Carsten Höfers Homepage]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Hofer, Carsten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unterhaltungskünstler|Hofer, Carsten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulf-31</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Caspar_Offenberg&amp;diff=20608</id>
		<title>Caspar Offenberg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://muensterwiki.de/index.php?title=Caspar_Offenberg&amp;diff=20608"/>
		<updated>2011-08-11T18:51:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulf-31: /* Einzelnachweise */ katsort&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Caspar Offenberg''' (alternativ: Kaspar) (* [[4. Februar]] [[1809]], † [[3. März]] [[1879]]) war von [[1856]] bis [[1878]] [[Oberbürgermeister]] der Stadt [[Münster]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er entstammt einer alten Patrizierfamilie. Nach dem Besuch des [[Gymnasium Paulinum]] studierte er Rechtswissenschaften und war danach im Münsterland, u.A. in Beckum, Ahlen und Warendorf, als Jurist tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1849 versetzte man ihn an das Kreisgericht zu Münster, bald darauf wurde er Mitglied der städtischen Armenkommission.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Entlassung aus dem Justizdienst wurde Caspar Offenberg am [[8. Februar]] [[1856]] zum [[Oberbürgermeister]] gewählt, 1868 wurde er wiedergewählt (zwölfjährige Amtsperiode). Am [[24. November]] [[1856]] berief man ihn auf Lebenszeit ins Herrenhaus, eine Kammer des preußischen Landtags.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Amtszeit im Jahr [[1862]] wurde der Saal des [[Rathaus]]es ausgebaut. [Anm. 1]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Caspar Offenberg setzte sich für die Erweiterung des Gebietes der Stadt Münster in Richtung des Bezirkes [[St. Mauritz]] ein. In seine Amtszeit fiel schließlich die teilweise Eingemeindung der damaligen Landgemeinden St. Mauritz, St. Lamberti und Überwasser ([[1875]]). [Anm. 2]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
* [1] (Biographie allgemein) : [[Das schöne Münster]], 4. Jg. 1932, Heft 11 : Münsters Oberbürgermeister 1824 - 1932, S. 155 mit einem Porträt mit der Amtskette&lt;br /&gt;
* [2] (Stadterweiterung) : Hans-Jürgen Teuteberg, Bevölkerungsentwicklung und Eingemeindungen in: Geschichte der Stadt Münster, Bd. 2, S. 374-376&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Offenberg, Caspar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister|Offenberg, Caspar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulf-31</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Clemens_von_Ketteler&amp;diff=20607</id>
		<title>Clemens von Ketteler</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://muensterwiki.de/index.php?title=Clemens_von_Ketteler&amp;diff=20607"/>
		<updated>2011-08-11T18:50:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulf-31: /* Literatur */ katsort&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:Clemens_von_Ketteler.jpg|thumb|Clemens von Ketteler (unbekannter Fotograf, vor 1900, Quelle: Marina Warner: Die Kaiserin auf dem Drachenthron. Ploetz, 1974)]]&lt;br /&gt;
'''Clemens August Freiherr von Ketteler''' (auch Klemens Freiherr von Ketteler ; * [[22. November]] [[1853]] in Potsdam - † [[19. Juni]] [[1900]] in Peking) war ein deutscher Diplomat. Er wuchs in Münster auf. [[1900]] wurde er als Botschafter des Deutschen Reiches während des ''&amp;quot;Boxeraufstandes&amp;quot;'' der chinesischen Nationalbewegung in Peking erschossen. Kaiser Wilhelm II. nutzte das Attentat auf von Ketteler als Rechtfertigung für die blutige Niederschlagung des Boxeraufstandes durch deutsche Truppen. Heute erinnert ein Obelisk im [[Schlossgarten]] an von Ketteler. Er ist auf dem [[Zentralfriedhof]] begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Biographie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Clemens August von Ketteler wurde am [[22. November]] [[1853]] als Sohn von Cäcilie von Luck und Witten und August Joseph von Ketteler in Potsdam in eine preußische Offiziersfamilie geboren. Der Vater starb vor der Geburt seines Sohnes und die Mutter zog mit ihren Kindern nach Münster. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Schulzeit verbrachte Clemens von Ketteler zunächst am [[Paulinum]] und später am Gymnasium Coesfeld. [[1873]] bestand er das Abitur und schlug dann zunächst eine militärische Karriere ein. [[1879]] trat er in den Auswärtigen Dienst ein arbeitete zwischen [[1880]] und [[1889]] in Kanton und Tientsin. [[1892]] - [[1896]] war von Ketteler Gesandter des Deutschen Reiches in Washington, von [[1896]] bis [[1899]] in Mexiko. [[1899]] wurde er zum deutschen Botschafter von Peking ernannt. Am [[19. Juni]] 1900 wurde von Ketteler in Peking erschossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spuren in der Geschichte==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Boxeraufstand===&lt;br /&gt;
Die Boxer waren ein chinesischer Geheimbund, der für die nationale Unabhängigkeit Chinas und gegen die westlichen Besatzungsmächte kämpfte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ermordung von Kettelers===&lt;br /&gt;
Auszug aus dem Augenzeugenbericht des Dolmetschers der deutschen Botschaft in Peking, Heinrich Cordes: ''Als ich den Blick von ihm [einem Karren] wieder auf die 3 Schritte vor mir getragene Sänfte des Herrn Gesandten richtete, sah ich ein Bild, welches mein Blut eine Sekunde zum Stocken brachte: Links neben der Sänfte, welche soeben die Polizeistation nördlich des genannten Pailon passiert hatte, stand wie aus der Erde gewachsen ein Bannersoldat (augenscheinlich ein Mandschu) in voller Uniform, Mütze mit rotem Rangknopf und blauer Feder, in Anschlagstellung, die Gewehrmündung kaum einen Meter von dem Seitenfenster der Sänfte entfernt, genau da, wo sich der Kopf de Herrn von Ketteler befinden müßte - ich rief entsetzt 'halt' - in demselben Augenblick krachte der Schuß - die Sänften wurden hingeworfen.'' (In: AAA [Archiv des Auswärtigen Amtes], Personalakte von Ketteler Vol. 3, Nr. 70.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Vergeltung===&lt;br /&gt;
Der deutsche Kaiser nutzte die Ermordung von Kettelers und die Meldung über ein angebliches Massaker an allen Botschaftsangehörigen in Peking als Rechtfertigung für die Entsendung von 30.000 Soldaten nach China. Bei der Verabschiedung der Truppen hielt Kaiser Wilhelm II. die sogenannte ''&amp;quot;Hunnenrede&amp;quot;'': ''&amp;quot;[...] Pardon wird nicht gegeben, Gefangene werden nicht gemacht. Wie vor tausend Jahren die Hunnen unter König Etzel sich einen Namen gemacht haben, der sie noch jetzt in Überlieferung und Märchen gewaltig erscheinen läßt, so muß der Name &amp;quot;Deutscher&amp;quot; in China auf tausend Jahre durch Euch in einer Weise bestätigt werden, daß niemals wieder ein Chinese es wagt, einen Deutschen auch nur scheel anzusehen.&amp;quot;'' (nach: Kieser, Egbert: Als China erwachte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Spuren in Münster==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Denkmal im Schlossgarten===&lt;br /&gt;
Nach seinem Tod sollte von Ketteler zum Märtyrer des deutschen Imperialismus mythisiert werden. Auf nationaler Ebene bildete sich ein Komitee, das den Bau eines ''Ehrengrabes'' für Ketteler plante. Gebaut werden sollte in Münster. Der Bildhauer Hermann Hidding aus Berlin erhielt den Auftrag, Vorschläge für ein Denkmal im Schloßgarten auszuarbeiten. In seinem ersten Entwurf skizzierte Hidding eine monumentale nationale Weihestätte. In Anlehnung an altgermanische Hünengräber wollte er einen Grabhügel aufschütten, in dem der Totenkult zelebriert werden konnte. Auf dem Hügel sollte das eigentliche Denkmal, ein über 17 Meter hoher Obelisk mit Statue des Heiligen Michaels, gebaut werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kaiser genehmigte diesen Plan, ohne allerdings die Kosten dafür übernehmen zu wollen. So war das Denkmal-Komitee darauf angewiesen, das Projekt mit Hilfe von Spenden zu verwirklichen. Es folgte eine internationale Werbekampagne: Es wurde nicht nur in Deutschland, sondern auch in Ländern und Städten, in denen Ketteler gearbeitet hatte, geworben. In ihren Spendenaufrufen appellierte das Denkmal-Komitee an das Nationalgefühl der Deutschen. Für den Plan Hiddings benötigte man 30.000 Reichsmark. Das Nationalgefühl der Deutschen war jedoch weniger stark ausgeprägt als erhofft: nach 3 Jahren hatte das Komitee gerade mal 2.000 Reichsmark gesammelt: genug Geld für einen schlichten und bescheidenen Obelisken. Dieser wurde am [[25. Oktober]] [[1903]] im [[Schlossgarten]] enthüllt und ist dort immer noch zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Straße im Kreuzviertel===&lt;br /&gt;
Im selben Jahr wurde die just im Ausbau befindliche neue Zuwegung des [[Schlachthof|Schlachthofs]] von Westen nach von Ketteler ihm benannt. Die [[Kettelerstraße]] verläuft zwischen [[Kanalstraße]] und [[Coerdestraße]]. In jener nationalistisch aufgeputschten Situation erhielt ausnahmsweise ein evangelischer &amp;quot;Märtyrer&amp;quot; den Vorzug vor einem katholischen Bischof, seinem Onkel [[Wilhelm Emanuel von Ketteler]], nach dem erst [[1954]] der [[Ketteler-Ort]] in [[Gremmendorf]] benannt werden sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Grab auf dem Zentralfriedhof===&lt;br /&gt;
Am [[10. August]] [[1900]] wurde Clemens von Ketteler auf dem [[Zentralfriedhof]] in Münster neben dem großen Kreuz beerdigt. Auf seiner Grabtafel ist seit mehr als 100 Jahren ein falscher Geburtsort verzeichnet (Münster statt Potsdam).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Fischer, Per: ''Clemens von Ketteler - ein Lebensbild aus amtlichen und privaten deutschen Quellen'', in: Kuo, Heng-yü / Leutner, Mechthild (Hrsg.); ''Deutschland und China  : Beiträge des Zweiten Internationalen Symposiums zur Geschichte der Deutsch-Chinesischen Beziehungen, Berlin 1991'', München : Minerva-Publ. 1994; ISBN 3-597-10617-X &lt;br /&gt;
* Kieser, Egbert; ''Als China erwachte : Der Boxeraufstand''; Esslingen (u.a.) : Bechtle 1984; ISBN 3-7628-0435-4&lt;br /&gt;
* Kuß, Susanne (Hrsg.); ''Das Deutsche Reich und der Boxeraufstand''; München : Iudicium-Verlag 2002; (Erfurter Reihe zur Geschichte Asiens / Bd.2); ISBN 3-89129-781-5&lt;br /&gt;
* Langenscheid, Birgit und Viktoria von Schönfeldt: ''&amp;quot;Märtyrer des deutschen Imperialismus&amp;quot; : Das Ketteler-Denkmal im Schloßgarten in Münster''; in: Avenwedde, Heinrich und Eggert, Heinz-Ulrich (Hrsg.): ''Denkmäler in Münster. Auf Entdeckungsreise in die Vergangenheit''. Münster 1996, S. 247-314.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Ketteler, Clemens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmal|Ketteler, Clemens]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulf-31</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Eugen_M%C3%BCller&amp;diff=20606</id>
		<title>Eugen Müller</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://muensterwiki.de/index.php?title=Eugen_M%C3%BCller&amp;diff=20606"/>
		<updated>2011-08-11T18:49:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulf-31: katsort&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Person|Muller, Eugen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulf-31</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Ellen_Scheuner&amp;diff=20605</id>
		<title>Ellen Scheuner</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://muensterwiki.de/index.php?title=Ellen_Scheuner&amp;diff=20605"/>
		<updated>2011-08-11T18:48:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ulf-31: /* Quellen */ katsort&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dr. '''Ellen Scheuner''' (* [[18. April]] [[1901]] in Düsseldorf; † [[1. April]] [[1986]] in Lippstadt) war die erste Landesrätin in der Geschichte der landschaftlichen Selbstverwaltung in Westfalen. Ihr ganzes Leben lang engegierte sie sich sozial.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule und Studium ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Schulbesuch mit Abitur in Münster wurde sie 1923 Wohlfahrtspflegerin an der – Bischöflichen – Westfälischen Wohlfahrtsschule zu Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihrem Studium an der [[WWU]] wurde sie Diplom-Volkswirtin, am 3. Juli 1926 promovierte sie zum Dr. jur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tätigkeiten und Ämter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1927 war sie Referentin für Gefährdetenfürsorge beim Zentralausschuss der Inneren Mission Berlin. 1930 war sie zunächst Referentin am Landesjugendamt der Provinzialverwaltung Niedersachsen, ab 1941 die Leiterin als Provinzialrätin. Wegen interner Konflikte ging sie 1942 zum Westfälischen Landesjugendamt Münster. 1943 wurde sie die alleinverantwortliche Leiterin der provinzialen Jugendbehörde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ellen Scheuner war seit 1937 Mitglied der NSDAP. Nach der Entnazifizierung war sie weiter im Jugendamt tätig, da sie in den konfessionellen Einrichtungen, für die sie gearbeitet hatte, Rückhalt fand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Krieges war sie zunachst Abteilungsleiterin, ab [[1948]] Leiterin des [[LWL-Landesjugendamt Westfalen|Landesjugendamtes Westfalen-Lippe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[1954]] wurde sie zur Landesrätin der landschaftlichen Selbstverwaltung Westfalens gewählt, damit war sie die erste weibliche Person in diesem Amt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach ihrer Pensionierung im Jahr 1966 war sie ehrenamtlich sehr aktiv, wie z.B. für das Evangelische Perthes-Werk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Widmungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Münster ist der [[Ellen-Scheuner-Weg]] nach ihr benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* ''FrauenBilder.'' Ardey-Verlag, Münster 2007, ISBN 978-3-87023-300-6, S. 84f.&lt;br /&gt;
* [http://www.koeblergerhard.de/Rechtsfakultaeten/Muenster705.htm www.koeblergerhard.de: Rechtsfakultäten - ''Universität Münster'']&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person|Scheuner, Ellen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jurist|Scheuner, Ellen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Ulf-31</name></author>
		
	</entry>
</feed>