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	<title>MünsterWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Franz_Essink&amp;diff=21468</id>
		<title>Franz Essink</title>
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		<updated>2011-12-02T09:45:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Finn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Franz Essink ===&lt;br /&gt;
war als Bürger von Münster ein Original. Sein Beruf war Gelbgießer; er war Titelfigur eines plattdeutschen Romans von Prof. Hermann Landois, der sein Onkel war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sein Leben==&lt;br /&gt;
Frans (Franz) Essink ist am 25. Aril 1801 in Münster geboren. Er wohnte in seinem Haus Rothenburg Nr. 42; das Haus wurde im 2. Weltkrieg zerstört. Heute ist im neu erbauten Gebäude die Gaststätte Töddenhoek.&lt;br /&gt;
Von Beruf war Essink Gelbgießer; diese beschickten bis zum Ende des 19. Jahrhunderts Schmelzöfen mit Kupfer, Zinn, Zink und Blei. Je nach der Zusammensetzung des Metalls entstand daraus Gelbguss (= Messing) oder Rotguss (= Bronze). Er war Junggeselle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sein Tod==&lt;br /&gt;
Essink starb am 31. Dezember 1871 in Münster. Sein Testament, heute im Stadtarchiv Münster, bestimmt:  &amp;quot;Nach meinem gottgefälligen Absterben soll die Stadt Münster meine Erbin sein mit der Verpflichtung, tausend Taler zum  Besten des städtischen Clemenshospitals zu verwenden und das übrige Geld dem General-Armenfonds der Stadt zukommen zu lassen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gedenken==&lt;br /&gt;
Die Erinnerung an Essink hat der Onkel Landois mit seinem Romanen in 5 Teilen gesichert. Die Stadt Münster benannte eine kleine Seitenstraße des Niedersachsenrings nach ihm; im Internet findet man Hinweise auf den Kleinbürger und das Original unter &amp;quot;Aolt Mönsters Originale&amp;quot;.  Als Dank für die Zuwendung im Testament setzte die Stadt Münster zunächst einen Grabstein &amp;quot;in dankbarer Erinnerung die Stadt Münster&amp;quot;, und übernahm die Grabpflege. Als der Kirchhof von St. Aegidii und St. Ludgeri 1914 Straßenbau-Maßnahmen weichen mußte, um den Bau der Antonikirche zu ermöglichen, beließ man dieses Grab an seinem Platz, heute unter dem Bürgersteig der Moltkestraße nahe der Antonikirche. 1958 erinnerte man sich in der Stadt daran und schuf dort ein Steinmosaik, das neben seinem Namen seinen typischen Zylinder, Spaden und Regenschirm zeigt. Seitdem übernimmt die Straßenreinigung die Grabpflege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Literatur&lt;br /&gt;
Wolfgang Gernert: Der Kupferschmied Essink war ein Münsteraner Original. In: Jahrbuch Unser Westfalen, Hamm 2011, S.109/110&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Finn</name></author>
		
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		<title>Helmuth Becker</title>
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		<updated>2011-05-24T07:39:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Finn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Helmuth Becker''' (* [[3. September]] [[1929]] in Münster; † [[20. Mai]] [[2011]] ebenda &amp;lt;sup&amp;gt;[Anm. 1]&amp;lt;/sup&amp;gt;) war ein deutscher Politiker ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war von 1980 bis 1982 Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für das Post- und Fernmeldewesen und von 1990 bis 1994 Vizepräsident des Deutschen Bundestages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung und Beruf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der Realschule und der Ingenieurschule in Lage (Kreis Lippe) absolvierte Becker noch ein Studium der Elektrotechnik. Von 1951 bis 1969 war er als Ingenieur im Fernmeldewesen der Deutschen Bundespost tätig, ab 1957 war er hier Mitglied in verschiedenen Personalvertretungen, zuletzt im Hauptpersonalrat beim Bundesministerium für das Post- und Fernmeldewesen. Von 1968 bis 1976 war er Zweiter Bezirksvorsitzender der [[Deutsche Postgewerkschaft|Deutschen Postgewerkschaft]] (DPG) im Bezirk Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmuth Becker war verheiratet und hatte drei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1964 ist er Mitglied der SPD.  Von 1972 bis 1976 gehörte er dem SPD-Landesvorstand in Nordrhein-Westfalen an und war von 1982 bis 1986 Mitglied des SPD-Bundesvorstandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1969 bis 1994 war er Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier war er von 1976 bis 1980 und von 1983 bis 1990 Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Fraktion. Von 1990 bis 1994 war er dann Vizepräsident des Deutschen Bundestages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Becker ist stets über die Landesliste Nordrhein-Westfalen der SPD in den Deutschen Bundestag eingezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Ämter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Bundestagswahl 1980]] wurde Becker am 6. November 1980 als Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für das Post- und Fernmeldewesen in die von Bundeskanzler Helmut Schmidt geführte Bundesregierung berufen. Nachdem Helmut Kohl zum Bundeskanzler gewählt worden war, schied Becker am 4. Oktober 1982 aus der Regierung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutsch-Polnisches Engagement ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1992 bis 2002 war Becker Mitglied im Vorstand der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit. Schon in den 1970er Jahren hatte er Kontakte zur polnischen Gewerkschaftsbewegung im Untergrund geknüpft. Das deutsch-polnische Verhältnis war ihm auch über seine Tätigkeit im Stiftungsvorstand hinaus ein persönliches Anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Ehrendoktorwürde der Technischen Universität Breslau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen, überreicht am [[14. Januar]] [[2010]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rudolf Vierhaus und Ludolf Herbst (Hrsg.): ''Biographisches Handbuch der Mitglieder des Deutschen Bundestages 1949–2002.'' Band 1, A–M, Saur, München 2002, ISBN 3-598-23781-2, S. 49&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
*[Anm. 1]: [http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2011/34503112_kw21_becker/ Nachruf auf der Website des Deutschen Bundestags]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.westfaelische-nachrichten.de/aktuelles/muensterland/1552971_Ein_Meister_des_politischen_Pragmatismus.html Helmuth Becker - Ein Meister des politischen Pragmatismus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;color:#565656;font-size:11px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Helmuth_Becker Helmuth Becker] aus der freien Enzyklopädie [http://de.wikipedia.org/ Wikipedia]. Der Wikipediaartikel steht unter der [http://www.gnu.org/licenses/fdl.txt GNU-Lizenz für freie Dokumentation]. In der Wikipedia ist eine [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Helmuth_Becker&amp;amp;action=history Liste der Autoren] verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (SPD)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Deutschen Bundestags]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewerkschafter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren in Münster]]&lt;br /&gt;
[[Gestorben in Münster]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Finn</name></author>
		
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		<updated>2011-05-24T07:39:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Finn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Helmuth Becker''' (* [[3. September]] [[1929]] in Münster; † [[20. Mai]] [[2011]] ebenda &amp;lt;sup&amp;gt;[Anm. 1]&amp;lt;/sup&amp;gt;) war ein deutscher Politiker ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war von 1980 bis 1982 Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für das Post- und Fernmeldewesen und von 1990 bis 1994 Vizepräsident des Deutschen Bundestages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung und Beruf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der Realschule und der Ingenieurschule in Lage (Kreis Lippe) absolvierte Becker noch ein Studium der Elektrotechnik. Von 1951 bis 1969 war er als Ingenieur im Fernmeldewesen der Deutschen Bundespost tätig, ab 1957 war er hier Mitglied in verschiedenen Personalvertretungen, zuletzt im Hauptpersonalrat beim Bundesministerium für das Post- und Fernmeldewesen. Von 1968 bis 1976 war er Zweiter Bezirksvorsitzender der [[Deutsche Postgewerkschaft|Deutschen Postgewerkschaft]] (DPG) im Bezirk Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmuth Becker war verheiratet und hatte drei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1964 ist er Mitglied der SPD.  Von 1972 bis 1976 gehörte er dem SPD-Landesvorstand in Nordrhein-Westfalen an und war von 1982 bis 1986 Mitglied des SPD-Bundesvorstandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1969 bis 1994 war er Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier war er von 1976 bis 1980 und von 1983 bis 1990 Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Fraktion. Von 1990 bis 1994 war er dann Vizepräsident des Deutschen Bundestages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Becker ist stets über die Landesliste Nordrhein-Westfalen der SPD in den Deutschen Bundestag eingezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Ämter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Bundestagswahl 1980]] wurde Becker am 6. November 1980 als Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für das Post- und Fernmeldewesen in die von Bundeskanzler Helmut Schmidt geführte Bundesregierung berufen. Nachdem Helmut Kohl zum Bundeskanzler gewählt worden war, schied Becker am 4. Oktober 1982 aus der Regierung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutsch-Polnisches Engagement ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1992 bis 2002 war Becker Mitglied im Vorstand der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit. Schon in den 1970er Jahren hatte er Kontakte zur polnischen Gewerkschaftsbewegung im Untergrund geknüpft. Das deutsch-polnische Verhältnis war ihm auch über seine Tätigkeit im Stiftungsvorstand hinaus ein persönliches Anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Ehrendoktorwürde der Technischen Universität Breslau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen, überreicht am [[14. Januar]] [[2010]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rudolf Vierhaus und Ludolf Herbst (Hrsg.): ''Biographisches Handbuch der Mitglieder des Deutschen Bundestages 1949–2002.'' Band 1, A–M, Saur, München 2002, ISBN 3-598-23781-2, S. 49&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
*[Anm. 1]: [http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2011/34503112_kw21_becker/ Nachruf auf der Website des Deutschen Bundestags]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.westfaelische-nachrichten.de/aktuelles/muensterland/1552971_Ein_Meister_des_politischen_Pragmatismus.html Helmuth Becker - Ein Meister des politischen Pragmatismus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;color:#565656;font-size:11px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Helmuth_Becker Helmuth Becker] aus der freien Enzyklopädie [http://de.wikipedia.org/ Wikipedia]. Der Wikipediaartikel steht unter der [http://www.gnu.org/licenses/fdl.txt GNU-Lizenz für freie Dokumentation]. In der Wikipedia ist eine [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Helmuth_Becker&amp;amp;action=history Liste der Autoren] verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (SPD)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Deutschen Bundestags]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewerkschafter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren in Münster]]&lt;br /&gt;
[[Gestorben in Münster]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Finn</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Finn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Helmuth Becker''' (* [[3. September]] [[1929]] in Münster; † [[20. Mai]] [[2011]] ebenda &amp;lt;sup&amp;gt;[Anm. 1]&amp;lt;/sup&amp;gt;) war ein deutscher Politiker ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war von 1980 bis 1982 Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für das Post- und Fernmeldewesen und von 1990 bis 1994 Vizepräsident des Deutschen Bundestages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung und Beruf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der Realschule und der Ingenieurschule in Lage (Kreis Lippe) absolvierte Becker noch ein Studium der Elektrotechnik. Von 1951 bis 1969 war er als Ingenieur im Fernmeldewesen der Deutschen Bundespost tätig, ab 1957 war er hier Mitglied in verschiedenen Personalvertretungen, zuletzt im Hauptpersonalrat beim Bundesministerium für das Post- und Fernmeldewesen. Von 1968 bis 1976 war er Zweiter Bezirksvorsitzender der [[Deutsche Postgewerkschaft|Deutschen Postgewerkschaft]] (DPG) im Bezirk Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmuth Becker war verheiratet und hatte drei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1964 ist er Mitglied der SPD.  Von 1972 bis 1976 gehörte er dem SPD-Landesvorstand in Nordrhein-Westfalen an und war von 1982 bis 1986 Mitglied des SPD-Bundesvorstandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1969 bis 1994 war er Mitglied des Deutschen Bundestages. Hier war er von 1976 bis 1980 und von 1983 bis 1990 Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Fraktion. Von 1990 bis 1994 war er dann Vizepräsident des Deutschen Bundestages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Becker ist stets über die Landesliste Nordrhein-Westfalen der SPD in den Deutschen Bundestag eingezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Ämter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Bundestagswahl 1980]] wurde Becker am 6. November 1980 als Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für das Post- und Fernmeldewesen in die von Bundeskanzler Helmut Schmidt geführte Bundesregierung berufen. Nachdem Helmut Kohl zum Bundeskanzler gewählt worden war, schied Becker am 4. Oktober 1982 aus der Regierung aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutsch-Polnisches Engagement ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1992 bis 2002 war Becker Mitglied im Vorstand der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit. Schon in den 1970er Jahren hatte er Kontakte zur polnischen Gewerkschaftsbewegung im Untergrund geknüpft. Das deutsch-polnische Verhältnis war ihm auch über seine Tätigkeit im Stiftungsvorstand hinaus ein persönliches Anliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Ehrendoktorwürde der Technischen Universität Breslau&lt;br /&gt;
Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen, überreicht am [[14. Januar]] [[2010]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Rudolf Vierhaus und Ludolf Herbst (Hrsg.): ''Biographisches Handbuch der Mitglieder des Deutschen Bundestages 1949–2002.'' Band 1, A–M, Saur, München 2002, ISBN 3-598-23781-2, S. 49&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
*[Anm. 1]: [http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2011/34503112_kw21_becker/ Nachruf auf der Website des Deutschen Bundestags]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.westfaelische-nachrichten.de/aktuelles/muensterland/1552971_Ein_Meister_des_politischen_Pragmatismus.html Helmuth Becker - Ein Meister des politischen Pragmatismus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;color:#565656;font-size:11px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Helmuth_Becker Helmuth Becker] aus der freien Enzyklopädie [http://de.wikipedia.org/ Wikipedia]. Der Wikipediaartikel steht unter der [http://www.gnu.org/licenses/fdl.txt GNU-Lizenz für freie Dokumentation]. In der Wikipedia ist eine [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Helmuth_Becker&amp;amp;action=history Liste der Autoren] verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (SPD)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Deutschen Bundestags]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewerkschafter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren in Münster]]&lt;br /&gt;
[[Gestorben in Münster]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Finn</name></author>
		
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		<title>Rumphorst</title>
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		<updated>2011-05-13T08:01:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Finn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Rumphorst''' ist ein Stadtviertel im Nordosten des Innenstadtbereichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Der Name des Viertels geht auf das &amp;quot;Haus Rumphorst&amp;quot; zurück. Da das Viertel zu einem Großteil erst nach dem zweiten Weltkrieg entstand, gibt es keine genau definierten Grenzen des Stadtviertels. Das Viertel umfasst einen Großteil der ehemaligen Bauerschaft [[Kemper]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
Das Stadtviertel '''Rumphorst''' ist zunächst mit den Straßen [[Hoher Heckenweg]] und [[Rumphorstweg]] zu umschreiben. Im weiteren Sinne gehört zu diesem Viertel die Bebauung in einem Dreieck zwischen der Bahnlinie Münster - Rheine und [[Stettiner Straße]] (zu beiden Seiten, inkl. Nebenstraßen). Im Norden hinter der Bebauung der Straßen [[Telemannstraße]] und [[Hacklenburg]] wird dieses Dreieck durch freie Flächen begrenzt, die gleichzeitig die verwaltungstechnische Grenze zwischen dem Innenstadtbereich (Bezirksvertretung Mitte) und dem Stadtteil [[Coerde]] (Bezirksvertretung Nord) bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bebauung==&lt;br /&gt;
Durch neue Baugebiete der letzten Jahre ([[Nördlich der Hacklenburg]], [[Elisabeth-Selbert-Weg]]) ist das Stadtviertel deutlich gewachsen. Die neue Bebauung wurde entsprechend dem von der Stadt favorisierten &amp;quot;Zwiebelschalenmodell&amp;quot; an den Grenzen der bestehenden Bebauung des Viertels vorgenommen. Die Infrastruktur hat aber nicht mitgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Infrastruktur==&lt;br /&gt;
Das Stadtviertel bietet mittlerweile über 8.000 Menschen ein Zuhause. Die Versorgung der Bewohner ist nur eingeschränkt im Viertel selbst möglich. Es fehlen beispielsweise ein Fleischer, ein Schuster oder eine Kneipe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geschäfte===&lt;br /&gt;
Es gibt u. a. folgende Geschäfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Netto (Ecke [[Hoher Heckenweg]]/[[Markweg]])&lt;br /&gt;
*Schlecker (Ecke [[Hoher Heckenweg]]/[[Rumphorstweg]])&lt;br /&gt;
*Blumengeschäft (Ecke [[Hoher Heckenweg]]/[[Rumphorstweg]])&lt;br /&gt;
*Thomas-Apotheke (Ecke [[Hoher Heckenweg]]/[[Kösliner Straße]])&lt;br /&gt;
*Frisör (Ecke [[Hoher Heckenweg]]/[[Rumphorstweg]])&lt;br /&gt;
*Pizzeria Smileys Pizza Profis/Pizza House (Ecke [[Hoher Heckenweg]]/[[Rumphorstweg]])&lt;br /&gt;
*Fahrradgeschäft &amp;quot;Pedalkönig&amp;quot; ([[Hoher Heckenweg]]) 145&lt;br /&gt;
*Stadtbäckerei ([[Hoher Heckenweg]]/[[Hacklenburg]])&lt;br /&gt;
*Bäckerei Wiemeler ([[Hoher Heckenweg]])&lt;br /&gt;
*Sparkasse ([[Hoher Heckenweg]])&lt;br /&gt;
*Reinigung (Ecke [[Hoher Heckenweg]]/[[Piusallee]])&lt;br /&gt;
*Fahrschule Alpha-Team (Ecke [[Hoher Heckenweg]]/[[Rumphorstweg]])&lt;br /&gt;
*Poststelle (Ecke [[Mecklenburger Straße]]/[[Rostockweg]]: Bis Anfang 2006 gab es an der Ecke [[Hoher Heckenweg]]/[[Rumphorstweg]] noch ein Geschäft für Bürowaren und Bastelbedarf inkl. einer Poststelle. Die Post hat als Ersatz im Mai 2006 eine neue Poststelle im Getränkemarkt GPS an der [[Stettiner Straße]] 82 eingerichtet, der jedoch im Juli 2007 schließen musste. Im August 2008 wurde eine Poststelle in der Lotto-Toto-Annahmestelle an der [[Mecklenburger Straße]] 19 eröffnet, die jedoch mittlerweile auch geschlossen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Versorgung mit Lebensmitteln ist ansonsten über die Geschäfte in [[Coerde]] (Aldi, Edeka, Extra etc.), im [[Zentrum Nord]] (Aldi) oder am [[Niedersachsenring]] und [[Lublinring]] (jeweils Edeka) möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schulen / Kindergärten===&lt;br /&gt;
*Thomas-Morus-Kindergarten ([[Thomas-Morus-Weg]] 1)&lt;br /&gt;
*Thomas-Morus-Schule (Grundschule, [[Thomas-Morus-Weg]] 5)&lt;br /&gt;
*Rumphorst-Kindergarten ([[Elisabeth-Selbert-Weg]] 2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Folge der neuen Baugebiete sind die Kindergärten und die Thomas-Morus-Grundschule nahezu überfüllt. Die Thomas-Morus-Schule hat für eine Übergangszeit Pavillons bzw. Container aufgestellt, um genügend Raum für den Unterricht und die seit dem Schuljahr 2005/2006 angebotene Ganztagsbetreuung zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Freizeit===&lt;br /&gt;
* DPSG Pfadfinderstamm St. Franziskus ([[Thomas-Morus-Weg]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Postleitzahl==&lt;br /&gt;
48147&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Buslinien==&lt;br /&gt;
Der Stadtteil '''Rumphorst''' wird entlang des Hohen Heckenweges durch folgende Buslinien versorgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Linie 8]]&lt;br /&gt;
*[[Linie 9]]&lt;br /&gt;
*[[Linie R51]]&lt;br /&gt;
*[[Linie S50]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.rumphoerstchen.de Förderverein Thomas-Morus-Schule inkl. Schulzeitung]&lt;br /&gt;
*[http://www.spd-muenster-mitte.de SPD-Ortsverein Münster-Mitte]&lt;br /&gt;
*[http://www.cdu-hoerstertor.de CDU-Ortsunion Hörstertor-Rumphorst]&lt;br /&gt;
*[http://www.dpsg-sfm.de Pfadfinder in Rumphorst - DPSG St. Franziskus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Stadtteilnavigation}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Finn</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Rumphorst&amp;diff=20348</id>
		<title>Rumphorst</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://muensterwiki.de/index.php?title=Rumphorst&amp;diff=20348"/>
		<updated>2011-05-13T07:59:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Finn: Link berichtigt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Rumphorst''' ist ein Stadtviertel im Nordosten des Innenstadtbereichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Der Name des Viertels geht auf das &amp;quot;Haus Rumphorst&amp;quot; zurück. Da das Viertel zu einem Großteil erst nach dem zweiten Weltkrieg entstand, gibt es keine genau definierten Grenzen des Stadtviertels. Das Viertel umfasst einen Großteil der ehemaligen Bauerschaft [[Kemper]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
Das Stadtviertel '''Rumphorst''' ist zunächst mit den Straßen [[Hoher Heckenweg]] und [[Rumphorstweg]] zu umschreiben. Im weiteren Sinne gehört zu diesem Viertel die Bebauung in einem Dreieck zwischen der Bahnlinie Münster - Rheine und [[Stettiner Straße]] (zu beiden Seiten, inkl. Nebenstraßen). Im Norden hinter der Bebauung der Straßen [[Telemannstraße]] und [[Hacklenburg]] wird dieses Dreieck durch freie Flächen begrenzt, die gleichzeitig die verwaltungstechnische Grenze zwischen dem Innenstadtbereich (Bezirksvertretung Mitte) und dem Stadtteil [[Coerde]] (Bezirksvertretung Nord) bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bebauung==&lt;br /&gt;
Durch neue Baugebiete der letzten Jahre ([[Nördlich der Hacklenburg]], [[Elisabeth-Selbert-Weg]]) ist das Stadtviertel deutlich gewachsen. Die neue Bebauung wurde entsprechend dem von der Stadt favorisierten &amp;quot;Zwiebelschalenmodell&amp;quot; an den Grenzen der bestehenden Bebauung des Viertels vorgenommen. Die Infrastruktur hat aber nicht mitgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Infrastruktur==&lt;br /&gt;
Das Stadtviertel bietet mittlerweile über 8.000 Menschen ein Zuhause. Die Versorgung der Bewohner ist nur eingeschränkt im Viertel selbst möglich. Es fehlen beispielsweise ein Fleischer, ein Schuster oder eine Kneipe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geschäfte===&lt;br /&gt;
Es gibt u. a. folgende Geschäfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Netto (Ecke [[Hoher Heckenweg]]/[[Markweg]])&lt;br /&gt;
*Schlecker (Ecke [[Hoher Heckenweg]]/[[Rumphorstweg]])&lt;br /&gt;
*Blumengeschäft (Ecke [[Hoher Heckenweg]]/[[Rumphorstweg]])&lt;br /&gt;
*Thomas-Apotheke (Ecke [[Hoher Heckenweg]]/[[Kösliner Straße]])&lt;br /&gt;
*Frisör (Ecke [[Hoher Heckenweg]]/[[Rumphorstweg]])&lt;br /&gt;
*Pizzeria Smileys Pizza Profis/Pizza House (Ecke [[Hoher Heckenweg]]/[[Rumphorstweg]])&lt;br /&gt;
*Fahrradgeschäft &amp;quot;Pedalkönig&amp;quot; ([[Hoher Heckenweg]]) 145&lt;br /&gt;
*Stadtbäckerei ([[Hoher Heckenweg]]/[[Hacklenburg]])&lt;br /&gt;
*Bäckerei Wiemeler ([[Hoher Heckenweg]])&lt;br /&gt;
*Sparkasse ([[Hoher Heckenweg]])&lt;br /&gt;
*Reinigung (Ecke [[Hoher Heckenweg]]/[[Piusallee]])&lt;br /&gt;
*Fahrschule Alpha-Team (Ecke [[Hoher Heckenweg]]/[[Rumphorstweg]])&lt;br /&gt;
*Poststelle (Ecke [[Mecklenburger Straße]]/[[Rostockweg]]: Bis Anfang 2006 gab es an der Ecke [[Hoher Heckenweg]]/[[Rumphorstweg]] noch ein Geschäft für Bürowaren und Bastelbedarf inkl. einer Poststelle. Die Post hat als Ersatz im Mai 2006 eine neue Poststelle im Getränkemarkt GPS an der [[Stettiner Straße]] 82 eingerichtet, der jedoch im Juli 2007 schließen musste. Im August 2008 wurde eine Poststelle in der Lotto-Toto-Annahmestelle an der [[Mecklenburger Straße]] 19 eröffnet, die jedoch mittlerweile auch geschlossen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Versorgung mit Lebensmitteln ist ansonsten über die Geschäfte in [[Coerde]] (Aldi, Edeka, Extra etc.), im [[Zentrum Nord]] (Aldi) oder am [[Niedersachsenring]] und [[Lublinring]] (jeweils Edeka) möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schulen / Kindergärten===&lt;br /&gt;
*Thomas-Morus-Kindergarten ([[Thomas-Morus-Weg]] 1)&lt;br /&gt;
*Thomas-Morus-Schule (Grundschule, [[Thomas-Morus-Weg]] 5)&lt;br /&gt;
*Rumphorst-Kindergarten ([[Elisabeth-Selbert-Weg]] 2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Folge der neuen Baugebiete sind die Kindergärten und die Thomas-Morus-Grundschule nahezu überfüllt. Die Thomas-Morus-Schule hat für eine Übergangszeit Pavillons bzw. Container aufgestellt, um genügend Raum für den Unterricht und die seit dem Schuljahr 2005/2006 angebotene Ganztagsbetreuung zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Freizeit===&lt;br /&gt;
* DPSG Pfadfinderstamm St. Franziskus ([[Thomas-Morus-Weg]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Postleitzahl==&lt;br /&gt;
48147&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Buslinien==&lt;br /&gt;
Der Stadtteil '''Rumphorst''' wird entlang des Hohen Heckenweges durch folgende Buslinien versorgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Linie 8]]&lt;br /&gt;
*[[Linie 9]]&lt;br /&gt;
*[[Linie R51]]&lt;br /&gt;
*[[Linie S50]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.rumphoerstchen.de Förderverein Thomas-Morus-Schule inkl. Schulzeitung]&lt;br /&gt;
*[http://www.spd-muenster-mitte.de]&lt;br /&gt;
*[http://www.cdu-hoerstertor.de CDU-Ortsunion Hörstertor-Rumphorst]&lt;br /&gt;
*[http://www.dpsg-sfm.de Pfadfinder in Rumphorst - DPSG St. Franziskus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Stadtteilnavigation}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Finn</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Grawertstra%C3%9Fe&amp;diff=20299</id>
		<title>Grawertstraße</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://muensterwiki.de/index.php?title=Grawertstra%C3%9Fe&amp;diff=20299"/>
		<updated>2011-04-14T13:42:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Finn: Räumung Grawertstraße&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Grawertstraße''' führt vom [[Markweg]] zur [[Sibeliusstraße]]. Benannt ist sie nach Theodor Grawert (1858-1927), einem Musikmeister des 13. Infanterie-Regiments und späteren Armeemusikinspekteurs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis auf zwei Häuser an der Ecke Grawertstraße / Markweg sind die Häuser in den 1960er Jahren mit Reihenhäusern bebaut worden, die der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) gehören. Auch der parallel laufende Abschnitt des [[Hoher Heckenweg|Hohen Heckenweges]] wurde so bebaut. Die Häuser werden kostenlos den Britischen Streitkräften in Münster für ihre Mitarbeiter und Angehören überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Abzug von Teilen der Britischen Streitkräfte im Jahr 2008 standen diese Häuser leer. Einige Häuser entlang des Hohen Heckenweges werden seit 2009 von Angehörigen neu stationierter Truppen wieder bewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um auf die Nichtnutzung hinzuweisen wurde das Haus Nr. 34 am 25. März 2011 besetzt. Die regionale und überregionale Presse berichtete verstärkt über die Problematik. Am 14. April 2011 wurde das Haus gemeinsam von deutscher Polizei und britischer Militärpolizei geräumt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Postleitzahlen==&lt;br /&gt;
48147&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bushaltestellen==&lt;br /&gt;
{{nächste Haltestelle|Bushaltestelle Braseweg}}&lt;br /&gt;
{{nächste Haltestelle|Bushaltestelle Sibeliusstraße}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
[http://grawertstrasse.blogsport.de Homepage der Besetzer des Hauses Nr. 34]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Freitag vom 31.03.2011: [http://www.freitag.de/alltag/1113-ein-gewaltfreies-kaffeekr-nzchen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Münstersche Zeitung vom 29.03.2011: [http://www.muensterschezeitung.de/lokales/muenster/Bund-der-Steuerzahler-schaltet-sich-ein;art993,1236230]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Münstersche Zeitung vom 27.03.2011: [http://www.muensterschezeitung.de/lokales/muenster/Zum-Kaffee-bei-den-Hausbesetzern;art993,1233906]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Finn</name></author>
		
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		<title>Grawertstraße</title>
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		<updated>2011-04-05T08:17:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Finn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Grawertstraße''' führt vom [[Markweg]] zur [[Sibeliusstraße]]. Benannt ist sie nach Theodor Grawert (1858-1927), einem Musikmeister des 13. Infanterie-Regiments und späteren Armeemusikinspekteurs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis auf zwei Häuser an der Ecke Grawertstraße / Markweg sind die Häuser in den 1960er Jahren mit Reihenhäusern bebaut worden, die der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) gehören. Auch der parallel laufende Abschnitt des [[Hoher Heckenweg|Hohen Heckenweges]] wurde so bebaut. Die Häuser werden kostenlos den Britischen Streitkräften in Münster für ihre Mitarbeiter und Angehören überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Abzug von Teilen der Britischen Streitkräfte im Jahr 2008 standen diese Häuser leer. Einige Häuser entlang des Hohen Heckenweges werden seit 2009 wieder bewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um auf die Nichtnutzung hinzuweisen wurde das Haus Nr. 34 am 25. März 2011 besetzt. Die regionale und überregionale Presse berichtete daher verstärkt über die Problematik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Postleitzahlen==&lt;br /&gt;
48147&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bushaltestellen==&lt;br /&gt;
{{nächste Haltestelle|Bushaltestelle Braseweg}}&lt;br /&gt;
{{nächste Haltestelle|Bushaltestelle Sibeliusstraße}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
[http://grawertstrasse.blogsport.de| Homepage der Besetzer des Hauses Nr. 34]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Freitag vom 31.03.2011: [http://www.freitag.de/alltag/1113-ein-gewaltfreies-kaffeekr-nzchen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Münstersche Zeitung vom 29.03.2011: [http://www.muensterschezeitung.de/lokales/muenster/Bund-der-Steuerzahler-schaltet-sich-ein;art993,1236230]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Münstersche Zeitung vom 27.03.2011: [http://www.muensterschezeitung.de/lokales/muenster/Zum-Kaffee-bei-den-Hausbesetzern;art993,1233906]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Finn</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Finn: Überarbeitung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Grawertstraße''' führt vom [[Markweg]] zur [[Sibeliusstraße]]. Benannt ist sie nach Theodor Grawert (1858-1927), einem Musikmeister des 13. Infanterie-Regiments und späteren Armeemusikinspekteurs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis auf zwei Häuser an der Ecke Grawertstraße / Markweg sind die Häuser in den 1960er Jahren mit Reihenhäusern bebaut worden, die der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) gehören. Auch der parallel laufende Abschnitt des [[Hoher Heckenweg|Hohen Heckenweges]] wurde so bebaut. Die Häuser werden kostenlos den Britischen Streitkräften in Münster für ihre Mitarbeiter und Angehören überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Abzug von Teilen der Britischen Streitkräfte im Jahr 2008 standen diese Häuser leer. Einige Häuser entlang des Hohen Heckenweges werden seit 2009 wieder bewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um auf die Nichtnutzung hinzuweisen wurde das Haus Nr. 34. am 25. März 2011 besetzt. Die regionale und überregionale Presse berichteten daher verstärkt über die Problematik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Postleitzahlen==&lt;br /&gt;
48147&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausnummern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bushaltestellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
[http://grawertstrasse.blogsport.de| Homepage der Besetzer des Hauses Nr. 34]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Freitag vom 31.03.2011: [http://www.freitag.de/alltag/1113-ein-gewaltfreies-kaffeekr-nzchen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Münstersche Zeitung vom 29.03.2011: [http://www.muensterschezeitung.de/lokales/muenster/Bund-der-Steuerzahler-schaltet-sich-ein;art993,1236230]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Münstersche Zeitung vom 27.03.2011: [http://www.muensterschezeitung.de/lokales/muenster/Zum-Kaffee-bei-den-Hausbesetzern;art993,1233906]&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Finn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Grawertstraße''' führt vom [[Markweg]] zur [[Sibeliusstraße]]. Benannt ist sie nach Theodor Grawert (1858-1927), einem Musikmeister des 13. Infanterie-Regiments und späteren Armeemusikinspekteurs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis auf zwei Häuser an der Ecke Grawertstraße / Markweg sind die Häuser in den 1960er Jahren mit Reihenhäusern bebaut worden, die der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) gehören. Auch der parallel laufende Abschnitt des [[Hoher Heckenweg|Hohen Heckenweges]] wurde so bebaut. Die Häuser werden kostenlos den Britischen Streitkräften in Münster für ihre Mitarbeiter und Angehören überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Abzug von Teilen der Britischen Streitkräfte im Jahr 2008 standen diese Häuser leer. Einige Häuser entlang des Hohen Heckenweges werden seit 2009 wieder bewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um auf die Nichtnutzung hinzuweisen wurde das Haus Nr. 34. am 25. März 2011besetzt. Die regionale und überregionale Presse berichteten daher verstärkt über die Problematik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Postleitzahlen==&lt;br /&gt;
48147&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausnummern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bushaltestellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
[http://grawertstrasse.blogsport.de| Homepage der Besetzer des Hauses Nr. 34]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Freitag vom 31.03.2011: [http://www.freitag.de/alltag/1113-ein-gewaltfreies-kaffeekr-nzchen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Münstersche Zeitung vom 29.03.2011: [http://www.muensterschezeitung.de/lokales/muenster/Bund-der-Steuerzahler-schaltet-sich-ein;art993,1236230]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Münstersche Zeitung vom 27.03.2011: [http://www.muensterschezeitung.de/lokales/muenster/Zum-Kaffee-bei-den-Hausbesetzern;art993,1233906]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Finn</name></author>
		
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		<updated>2011-04-05T06:54:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Finn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Grawertstraße''' führt vom [[Markweg]] zur [[Sibeliusstraße]]. Benannt ist sie nach Theodor Grawert (1858-1927), einem Musikmeister des 13. Infanterie-Regiments und späteren Armeemusikinspekteurs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis auf zwei Häuser an der Ecke Grawertstraße / Markweg sind die Häuser in den 1960er Jahren mit Reihenhäusern bebaut worden, die der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) gehören. Auch der parallel laufende Abschnitt des [[Hoher Heckenweg|Hohen Heckenweges]] wurde so bebaut. Die Häuser werden kostenlos den Britischen Streitkräften in Münster für ihre Mitarbeiter und Angehören überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Abzug von Teilen der Britischen Streitkräfte im Jahr 2008 standen diese Häuser leer. Einige Häuser entlang des Hohen Heckenweges werden seit 2009 wieder bewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um auf die Nichtnutzung hinzuweisen wurde das Haus Nr. 34. am 25. März 2011besetzt. Die regionale und überregionale Presse berichteten daher verstärkt über die Problematik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Postleitzahlen==&lt;br /&gt;
48147&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausnummern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bushaltestellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
[[http://grawertstrasse.blogsport.de|Homepage der Hausbesetzer]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Freitag vom 31.03.2011: [http://www.freitag.de/alltag/1113-ein-gewaltfreies-kaffeekr-nzchen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Münstersche Zeitung vom 29.03.2011: [http://www.muensterschezeitung.de/lokales/muenster/Bund-der-Steuerzahler-schaltet-sich-ein;art993,1236230]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Münstersche Zeitung vom 27.03.2011: [http://www.muensterschezeitung.de/lokales/muenster/Zum-Kaffee-bei-den-Hausbesetzern;art993,1233906]&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>Grawertstraße</title>
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		<updated>2011-04-05T06:53:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Finn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Grawertstraße''' führt vom [[Markweg]] zur [[Sibeliusstraße]]. Benannt ist sie nach Theodor Grawert (1858-1927), einem Musikmeister des 13. Infanterie-Regiments und späteren Armeemusikinspekteurs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis auf zwei Häuser an der Ecke Grawertstraße / Markweg sind die Häuser in den 1960er Jahren mit Reihenhäusern bebaut worden, die der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) gehören. Auch der parallel laufende Abschnitt des [[Hoher Heckenweg|Hohen Heckenweges]] wurde so bebaut. Die Häuser werden kostenlos den Britischen Streitkräften in Münster für ihre Mitarbeiter und Angehören überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Abzug von Teilen der Britischen Streitkräfte im Jahr 2008 standen diese Häuser leer. Einige Häuser entlang des Hohen Heckenweges werden seit 2009 wieder bewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um auf die Nichtnutzung hinzuweisen wurde das Haus Nr. 34. am 25. März 2011besetzt. Die regionale und überregionale Presse berichteten daher verstärkt über die Problematik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Postleitzahlen==&lt;br /&gt;
48147&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausnummern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bushaltestellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
[[http://grawertstrasse.blogsport.de|Homepage der Besetzer des Hauses Nummer 34]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Freitag vom 31.03.2011: [http://www.freitag.de/alltag/1113-ein-gewaltfreies-kaffeekr-nzchen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Münstersche Zeitung vom 29.03.2011: [http://www.muensterschezeitung.de/lokales/muenster/Bund-der-Steuerzahler-schaltet-sich-ein;art993,1236230]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Münstersche Zeitung vom 27.03.2011: [http://www.muensterschezeitung.de/lokales/muenster/Zum-Kaffee-bei-den-Hausbesetzern;art993,1233906]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Finn</name></author>
		
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		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Grawertstra%C3%9Fe&amp;diff=20255</id>
		<title>Grawertstraße</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://muensterwiki.de/index.php?title=Grawertstra%C3%9Fe&amp;diff=20255"/>
		<updated>2011-04-05T06:52:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Finn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Grawertstraße''' führt vom [[Markweg]] zur [[Sibeliusstraße]]. Benannt ist sie nach Theodor Grawert (1858-1927), einem Musikmeister des 13. Infanterie-Regiments und späteren Armeemusikinspekteurs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis auf zwei Häuser an der Ecke Grawertstraße / Markweg sind die Häuser in den 1960er Jahren mit Reihenhäusern bebaut worden, die der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) gehören. Auch der parallel laufende Abschnitt des [[Hoher Heckenweg|Hohen Heckenweges]] wurde so bebaut. Die Häuser werden kostenlos den Britischen Streitkräften in Münster für ihre Mitarbeiter und Angehören überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Abzug von Teilen der Britischen Streitkräfte im Jahr 2008 standen diese Häuser leer. Einige Häuser entlang des Hohen Heckenweges werden seit 2009 wieder bewohnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um auf die Nichtnutzung hinzuweisen wurde das Haus Nr. 34. am 25. März 2011besetzt. Die regionale und überregionale Presse berichteten daher verstärkt über die Problematik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Postleitzahlen==&lt;br /&gt;
48147&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausnummern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bushaltestellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
[[http://grawertstrasse.blogsport.de|Homepage der Besezer des Hauses Nr. 34]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Freitag vom 31.03.2011: [http://www.freitag.de/alltag/1113-ein-gewaltfreies-kaffeekr-nzchen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Münstersche Zeitung vom 29.03.2011: [http://www.muensterschezeitung.de/lokales/muenster/Bund-der-Steuerzahler-schaltet-sich-ein;art993,1236230]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Münstersche Zeitung vom 27.03.2011: [http://www.muensterschezeitung.de/lokales/muenster/Zum-Kaffee-bei-den-Hausbesetzern;art993,1233906]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Finn</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
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		<title>Grawertstraße</title>
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		<updated>2011-04-05T06:49:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Finn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Grawertstraße''' führt vom [[Markweg]] zur [[Sibeliusstraße]]. Benannt ist sie nach Theodor Grawert (1858-1927), einem Musikmeister des 13. Infanterie-Regiments und späteren Armeemusikinspekteurs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Meisten Häuser der Grawertstraße stehen schon jahrelang leer. Sie wurden den Britischen Streitkräften zur Unterbringung von Mitarbeitern und Angehörigen kostenlos zur Verfügung gestellt. Eigentümer ist die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BIma).&lt;br /&gt;
Auf Grund des Schrittweisen Abzugs der Britischen Armee aus Deutschland stehen auch die Häuser in der Grawertstraße seit Jahren leer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um auf die Nichtnutzung hinzuweisen wurde das Haus Nr. 34. Am 25. März besetzt. Die regionale und überregionale Presse berichten daher verstärkt über die Problematik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Postleitzahlen==&lt;br /&gt;
48147&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausnummern==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bushaltestellen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Links==&lt;br /&gt;
[[http://grawertstrasse.blogsport.de|Homepage der Besezer des Hauses Nr. 34]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Freitag vom 31.03.2011: [http://www.freitag.de/alltag/1113-ein-gewaltfreies-kaffeekr-nzchen]&lt;br /&gt;
Münstersche Zeitung vom 29.03.2011: [http://www.muensterschezeitung.de/lokales/muenster/Bund-der-Steuerzahler-schaltet-sich-ein;art993,1236230]&lt;br /&gt;
Münstersche Zeitung vom 27.03.2011: [http://www.muensterschezeitung.de/lokales/muenster/Zum-Kaffee-bei-den-Hausbesetzern;art993,1233906]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Finn</name></author>
		
	</entry>
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		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Rumphorst&amp;diff=20119</id>
		<title>Rumphorst</title>
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		<updated>2011-02-08T07:19:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Finn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Rumphorst''' ist ein Stadtviertel im Nordosten des Innenstadtbereichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
Der Name des Viertels geht auf das &amp;quot;Haus Rumphorst&amp;quot; zurück. Da das Viertel zu einem Großteil erst nach dem zweiten Weltkrieg entstand, gibt es keine genau definierten Grenzen des Stadtviertels. Das Viertel umfasst einen Großteil der ehemaligen Bauerschaft [[Kemper]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lage==&lt;br /&gt;
Das Stadtviertel '''Rumphorst''' ist zunächst mit den Straßen [[Hoher Heckenweg]] und [[Rumphorstweg]] zu umschreiben. Im weiteren Sinne gehört zu diesem Viertel die Bebauung in einem Dreieck zwischen der Bahnlinie Münster - Rheine und [[Stettiner Straße]] (zu beiden Seiten, inkl. Nebenstraßen). Im Norden hinter der Bebauung der Straßen [[Telemannstraße]] und [[Hacklenburg]] wird dieses Dreieck durch freie Flächen begrenzt, die gleichzeitig die verwaltungstechnische Grenze zwischen dem Innenstadtbereich (Bezirksvertretung Mitte) und dem Stadtteil [[Coerde]] (Bezirksvertretung Nord) bilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bebauung==&lt;br /&gt;
Durch neue Baugebiete der letzten Jahre ([[Nördlich der Hacklenburg]], [[Elisabeth-Selbert-Weg]]) ist das Stadtviertel deutlich gewachsen. Die neue Bebauung wurde entsprechend dem von der Stadt favorisierten &amp;quot;Zwiebelschalenmodell&amp;quot; an den Grenzen der bestehenden Bebauung des Viertels vorgenommen. Die Infrastruktur hat aber nicht mitgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Infrastruktur==&lt;br /&gt;
Das Stadtviertel bietet mittlerweile über 8.000 Menschen ein Zuhause. Die Versorgung der Bewohner ist nur eingeschränkt im Viertel selbst möglich. Es fehlen beispielsweise ein Fleischer, ein Schuster oder eine Kneipe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geschäfte===&lt;br /&gt;
Es gibt u. a. folgende Geschäfte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Netto (Ecke [[Hoher Heckenweg]]/[[Markweg]])&lt;br /&gt;
*Schlecker (Ecke [[Hoher Heckenweg]]/[[Rumphorstweg]])&lt;br /&gt;
*Blumengeschäft (Ecke [[Hoher Heckenweg]]/[[Rumphorstweg]])&lt;br /&gt;
*Thomas-Apotheke (Ecke [[Hoher Heckenweg]]/[[Kösliner Straße]])&lt;br /&gt;
*Frisör (Ecke [[Hoher Heckenweg]]/[[Rumphorstweg]])&lt;br /&gt;
*Pizzeria Smileys Pizza Profis/Pizza House (Ecke [[Hoher Heckenweg]]/[[Rumphorstweg]])&lt;br /&gt;
*Fahrradgeschäft &amp;quot;Pedalkönig&amp;quot; ([[Hoher Heckenweg]]) 145&lt;br /&gt;
*Stadtbäckerei ([[Hoher Heckenweg]]/[[Hacklenburg]])&lt;br /&gt;
*Bäckerei Wiemeler ([[Hoher Heckenweg]])&lt;br /&gt;
*Sparkasse ([[Hoher Heckenweg]])&lt;br /&gt;
*Reinigung (Ecke [[Hoher Heckenweg]]/[[Piusallee]])&lt;br /&gt;
*Fahrschule Alpha-Team (Ecke [[Hoher Heckenweg]]/[[Rumphorstweg]])&lt;br /&gt;
*Poststelle (Ecke [[Mecklenburger Straße]]/[[Rostockweg]]: Bis Anfang 2006 gab es an der Ecke [[Hoher Heckenweg]]/[[Rumphorstweg]] noch ein Geschäft für Bürowaren und Bastelbedarf inkl. einer Poststelle. Die Post hat als Ersatz im Mai 2006 eine neue Poststelle im Getränkemarkt GPS an der [[Stettiner Straße]] 82 eingerichtet, der jedoch im Juli 2007 schließen musste. Im August 2008 wurde eine Poststelle in der Lotto-Toto-Annahmestelle an der [[Mecklenburger Straße]] 19 eröffnet, die jedoch mittlerweile auch geschlossen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Versorgung mit Lebensmitteln ist ansonsten über die Geschäfte in [[Coerde]] (Aldi, Edeka, Extra etc.), im [[Zentrum Nord]] (Aldi) oder am [[Niedersachsenring]] und [[Lublinring]] (jeweils Edeka) möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Schulen / Kindergärten===&lt;br /&gt;
*Thomas-Morus-Kindergarten ([[Thomas-Morus-Weg]] 1)&lt;br /&gt;
*Thomas-Morus-Schule (Grundschule, [[Thomas-Morus-Weg]] 5)&lt;br /&gt;
*Rumphorst-Kindergarten ([[Elisabeth-Selbert-Weg]] 2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Folge der neuen Baugebiete sind die Kindergärten und die Thomas-Morus-Grundschule nahezu überfüllt. Die Thomas-Morus-Schule hat für eine Übergangszeit Pavillons bzw. Container aufgestellt, um genügend Raum für den Unterricht und die seit dem Schuljahr 2005/2006 angebotene Ganztagsbetreuung zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Freizeit===&lt;br /&gt;
* DPSG Pfadfinderstamm St. Franziskus ([[Thomas-Morus-Weg]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Postleitzahl==&lt;br /&gt;
48147&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Buslinien==&lt;br /&gt;
Der Stadtteil '''Rumphorst''' wird entlang des Hohen Heckenweges durch folgende Buslinien versorgt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Linie 8]]&lt;br /&gt;
*[[Linie 9]]&lt;br /&gt;
*[[Linie R51]]&lt;br /&gt;
*[[Linie S50]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
*[http://www.rumphoerstchen.de Förderverein Thomas-Morus-Schule inkl. Schulzeitung]&lt;br /&gt;
*[http://www.muenster.org/spd/ov/mitte/Munster_Mitte/munster_mitte.html SPD-Ortsverein Mitte]&lt;br /&gt;
*[http://www.cdu-hoerstertor.de CDU-Ortsunion Hörstertor-Rumphorst]&lt;br /&gt;
*[http://www.dpsg-sfm.de Pfadfinder in Rumphorst - DPSG St. Franziskus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Vorlage:Stadtteilnavigation}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Finn</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Moltkestra%C3%9Fe&amp;diff=16409</id>
		<title>Moltkestraße</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://muensterwiki.de/index.php?title=Moltkestra%C3%9Fe&amp;diff=16409"/>
		<updated>2009-12-10T08:14:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Finn: Link auf Franz Essink&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Moltkestraße''' verbindet die [[Weseler Straße]] in west-östlicher Richtung mit dem [[Ludgeriplatz]]. Zum Ludgeriplatz hin liegen Parkplätze (Parkschein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ist ein Teilstück der [[Bundesstraße 54]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Kirche [[St. Antonius]] nahe der Bushaltestelle befindet sich der Stellplatz &amp;quot;(C11) Antonius&amp;quot; für ein Stadtteilauto.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name und Besonderheiten==&lt;br /&gt;
Helmut Graf von Moltke, Chef des deutschen Generalstabes, war der ursprüngliche Namengeber. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Heute erinnert die Benennung an seinen Urgroßneffen Helmuth James Graf von Moltke (*1907), Mitbegründer des &amp;quot;Kreisauer Kreises&amp;quot;, hingerichtet am 23. 1. 1945.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Steinmosaik (1958) auf dem Bürgersteig an der Antoniuskirche auf Höhe des Chores (Einfahrt) kennzeichnet das Grab von [[Franz-Essink-Stra%C3%9Fe#Name | Franz Essink]] (1801 - 1884), einem münsteraner Original. Kirche (Baubeginn 1913) und ein Teil der Straße bedecken den dazugehörigen schon lange aufgegebenen Aegidii-Ludgeri-Friedhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Postleitzahlen==&lt;br /&gt;
48151&lt;br /&gt;
==Hausnummern==&lt;br /&gt;
(Ecke Weseler Straße) : [[St. Antonius]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''18''' : Kommissariat Vorbeugung des Polizeipräsidiums&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''19''' : Verband der Nordwestdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie, Hauptgeschäftsstelle Münster&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bushaltestellen==&lt;br /&gt;
{{nächste Haltestelle|Bushaltestelle St. Antonius-Kirche}} zur Weseler Straße hin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Helmuth_Karl_Bernhard_von_Moltke Helmuth Karl Bernhard von Moltke in der deutschsprachigen Wikipedia]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/Helmuth_James_Graf_von_Moltke Helmuth James Graf von Moltke in der deutschsprachigen Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Finn</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Braniewo&amp;diff=15966</id>
		<title>Braniewo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://muensterwiki.de/index.php?title=Braniewo&amp;diff=15966"/>
		<updated>2009-09-01T08:34:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Finn: /* Münster und Braniewo */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Braniewo''' (deutsch ''Braunsberg'') ist eine Stadt im Powiat Braniewski in der Woiwodschaft Ermland-Masuren in Polen im früheren Ostpreußen. Seit 1954 hat Münster eine &amp;quot;Patenschaft&amp;quot; für Braunsberg / Braniewo übernommen und zählt die Stadt heute zu ihren Partnerstädten, auch wenn keine offizielle Städtepartnerschaft eingegangen worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: 95%;&amp;quot; width=300&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=2 align=center bgcolor=&amp;quot;#ff9999&amp;quot;|Braniewo&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=2 bgcolor=&amp;quot;#ff9999&amp;quot;|Basisdaten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;40%&amp;quot;|Woiwodschaft || Ermland-Masuren (Województwo warmińsko-mazurskie )&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landkreis (Powiat) || Braniewo&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fläche || 12,36 km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Koordinaten || 54° 23' N, 19° 50' O&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Einwohner || 17.746 (31. 12. 2008 [Anm.1])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fläche || 271,94 km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Postleitzahl || 14-500 bis 14-506&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Telefonvorwahl || 55&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kfz-Kennzeichen || NBR&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gemeindetyp || Stadtgemeinde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bürgermeister || Henryk Mroziński&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anschrift der Stadtverwaltung ||  ul. Kościuszki 111, 14-500 Braniewo&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Internetauftritt der Stadt || [http://www.braniewo.pl www.braniewo.pl]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa sieben Kilometer vor der Mündung des Flusses Passarge (Pasłęka) in das Frische Haff liegt Braniewo im Nordwesten der Woiwodschaft Ermland-Masuren. Die polnisch-russische Grenze verläuft sechs Kilometer nördlich, und das 60 Kilometer nordöstlich gelegene Kaliningrad ist über die Landesstraßen 54 und 504 (beide führen über die Trasse der ehemaligen Reichsstraße 1) oder mit der Eisenbahn zu erreichen. 51 Kilometer südwestlich liegt Elbląg (Elbing). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsname ist eine Verformung von prußisch ''Brusebergue'' (Preußenlager) und steht in keinem Zusammenhang mit dem Missionar Bruno von Querfurt. Der Ort nahe dem Ausfluss der Passarge (Pasłęka) ins Frische Haff vermittelte schon in Vorordenszeiten den Ein- und Ausfuhrhandel über See. Bei Groß Tromp wurde in einem Grab ein reicher Fund römischer Goldmünzen gemacht. Ein großer Stein in der Passarge bei Grunenberg wurde bis in jüngste Zeit als Opferstein bezeichnet. Bei der Schreit führte eine Furt durch die Passarge, die von Einheimischen als „Cucke“ oder „Cuckumbrasch“ benannt wurde („unterirdische“ Durchfahrt). In der Umgebung sind etliche prußische Wallanlagen, Schanzen und Burgen belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Braniewo entstand um eine Burg des ermländischen Domkapitels und später des Bischofs von Ermland am Ufer der Passarge, gegründet von Johannes Fleming, dem Sohn eines Lübecker Ratsherrn. In der Friedensurkunde vom 7. Februar 1249 wird den sich unterwerfenden Prußen die Verpflichtung auferlegt, in ihrem Gebiet besondere Kirchen zu bauen, darunter eine in ''Brusebergue''. &lt;br /&gt;
Bischof Anselm gab der Stadt Braunsberg (früher Brusberg, auch Brunsberg) 1254 Stadtrechte  nach Lübischem Recht [Anm. 2]. 1250 richtete Bischof Anselm aus Meißen dort das ermländische Domkapitel ein. Während des großen Aufstandes in den 1270er-Jahren zerstörten die einheimischen Prußen die Stadt. Bischof Heinrich I. (1278–1300) musste das Kapitel nach Frauenburg (Frombork) verlegen, wo es bis zum 20. Jahrhundert blieb. Als wichtigste ermländische Handels- und Hafenstadt wurde Braunsberg Mitglied der [[Hanse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während das umliegende Herzogtum Preußen 1525 protestantisch wurde, führte nach 1551 der ermländische Bischof Stanislaus Hosius die Stadt, die als Teil des Ermlandes unter dem Lehen der polnischen Könige stand (Preußen Königlichen Anteils), zum katholischen Glauben zurück; dazu gründete er das Lyceum Hosianum. 1552 wurde Regina Protmann, die Gründerin des Ordens der Katharinenschwestern, in Braunsberg geboren. 1578 wurde hier ein katholisches Seminar für die Missionierung der nordischen Länder gegründet. Während des Ersten Nordischen Krieges (1558 - 1583) war die Stadt für mehrere Jahre von Schweden besetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1945 gehörte die Stadt zu Preußen bzw. seit 1871 zum Deutschen Reich und war Sitz des Landkreises Braunsberg. 1853 wurde die Eisenbahn nach Königsberg eröffnet (als Teilstrecke der ''Preußischen Ostbahn''). Durch die Verkehrslage begünstigt, blieb Braunsberg eine der größeren und wirtschaftlich bedeutendsten Städte im südlichen Ostpreußen und war nach Allenstein (Olsztyn) die zweitgrößte Stadt des Ermlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg war die Stadt wochenlang schwer umkämpft. Dabei wurde sie zu 80 Prozent zerstört. Die bis dahin gut erhaltene historische Altstadt mit dem altstädtischen Rathaus, den so genannten ''Hanse''-Speichern und den Laubenhäusern am Markt ging in Flammen auf. Der Turm der Katharinenkirche wurde als wichtige Landmarke von deutschen Pionieren gesprengt. Nur die evangelische Kirche aus der Schule Karl Friedrich Schinkels blieb erhalten. Am 20. März 1945 wurde die Stadt von der sowjetischen Armee erobert und später an Polen übergeben. Die verbliebene deutsche Bevölkerung wurde vertrieben. Bedingt durch die Randlage an der neuen Grenze zum Oblast Kaliningrad hat die Stadt sich bis heute nicht erholen können. Eine deutliche wirtschaftliche Belebung erfolgte erst Dank der Öffnung der Grenze am Ende des 20. Jahrhunderts. Der erst in den 1980er-Jahren erfolgte Wiederaufbau der Katharinenkirche mit ihrem gewaltigen Turm ist ein besonders eindrucksvolles Beispiel polnischer Restaurationskunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
* ''Katharinenkirche'', gotisch, mit einem für das Ermland typischen, massigen Turm, eine der größten Kirchen des Ermlands, 1945 stark zerstört, vollständig wiederhergestellt.&lt;br /&gt;
* ''Dreifaltigkeitskirche'', spätgotisch, heute orthodox.&lt;br /&gt;
* ''Evangelische Kirche'' aus der Schule von Karl Friedrich Schinkel, heute katholisch.&lt;br /&gt;
* ''Fachwerkspeicher'' am Ufer der Passarge, einzelne blieben nach 1945 erhalten&lt;br /&gt;
* Sog. ''Steinhaus'', Teil des früheren Priesterseminars, galt seinerzeit als bedeutendstes Bürgerhaus in ganz Ostpreußen&lt;br /&gt;
* ''Burgtor'', einziger Überrest der Bischofsburg&lt;br /&gt;
* Mittelalterliche ''Stadtmauer'' und Türme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
*1875: 10.796&lt;br /&gt;
*1880: 11.542&lt;br /&gt;
*1900: 12.497&lt;br /&gt;
*1910: 13.601&lt;br /&gt;
*1925: 13.893&lt;br /&gt;
*1933: 15.325&lt;br /&gt;
*1939: 21.142&lt;br /&gt;
*2001: 18.800&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernverkehr ===&lt;br /&gt;
Von Berlin aus ist Braniewo mit einer täglichen Direktverbindung per Schlafwagen zu erreichen (weiter nach Kaliningrad).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutende Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Josef Annegarn Theologe, Pädagoge und Professor am Lyceum Hosium für Kirchengeschichte und Kirchenrecht, * 13. Oktober 1794 in Ostbevern; † 7. Juli 1843 in Braunsberg&lt;br /&gt;
* Karl Kunkel * 09.11.1913 kath. Priester&lt;br /&gt;
* Hartmut Bagger, * 17. Juli 1938 in Braunsberg,  ehemaliger deutscher General und Generalinspekteur der Bundeswehr&lt;br /&gt;
* Rainer Barzel, * 20. Juni 1924 in Braunsberg; † 26. August 2006 in München, deutscher Politiker ([[CDU]])&lt;br /&gt;
* Hermann Hefele, 1885-1936, Professor für Geschichte an der Staatlichen Akademie in Braunsberg&lt;br /&gt;
* Stanislaus Hosius, 1504–1579, Fürstbischof von Ermland, gründete das noch heute existierende Lyceum Hosianum in Braunsberg&lt;br /&gt;
* Regina Protmann, * 1552 in Braunsberg; † 1613 ebenda, Gründerin der Katharinerinnen&lt;br /&gt;
* Karl Weierstraß, 1815–1897, deutscher Mathematiker, war in Braunsberg als Lehrer tätig&lt;br /&gt;
* August Willich, 1810-1878, deutscher Revolutionär und General der Unionsarmee im amerikanischen Sezessionskrieg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gmina Braniewo ==&lt;br /&gt;
=== Allgemeines ===&lt;br /&gt;
Die Gmina Braniewo ist eine Landgemeinde (Gmina) im Powiat Braniewski in der Woiwodschaft Ermland-Masuren. Sie umfasst eine Fläche von 306,93 km² und zählt 6.428 Einwohner (30. Dezember 2004). Sitz der Gemeindeverwaltung ist Braniewo (ohne dass jedoch das Stadtgebiet zur Landgemeinde dazugehört). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte der Gmina Braniewo sind:&lt;br /&gt;
* Stadt Braniewo&lt;br /&gt;
* Gmina Frombork (''Frauenburg'')&lt;br /&gt;
* Gmina Lelkowo (''Lichntenfelde'')&lt;br /&gt;
* Gmina Pieniężno (''Mehlsack'')&lt;br /&gt;
* Gmina Płoskinia (''Plaßwich'')&lt;br /&gt;
* Stadt Mamonowo (''Heiligenbeil'')/Russland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gemeindegliederung===&lt;br /&gt;
Die Gmina Braniewo ist in 22 Ortsteile untergliedert (in ''Kursiv-Schrift'': Ortsnamen vor 1945):&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;40%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* Bobrowiec (''Klein Amtsmühle'')&lt;br /&gt;
* Garbina (''Willenberg'')&lt;br /&gt;
* Gronowo (''Grunau'')&lt;br /&gt;
* Grzechotki (''Rehfeld'')&lt;br /&gt;
* Jarocin (''Herzogswalde'')&lt;br /&gt;
* Klejnowo (''Klenau'')&lt;br /&gt;
* Krasnolipie (''Schönlinde'')&lt;br /&gt;
* Krzewo (''Hohenwalde'')&lt;br /&gt;
* Mikołajewo (''Blumberg'')&lt;br /&gt;
* Nowa Pasłęka (''Neu Passarge'')&lt;br /&gt;
* Pęciszewo (''Waltersdorf'')&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;40%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* Podgórze (''Huntenberg'')&lt;br /&gt;
* Rodowo (''Radau'')&lt;br /&gt;
* Rogity (''Regitten'')&lt;br /&gt;
* Rusy (''Rossen'')&lt;br /&gt;
* Stępień (''Stangendorf'')&lt;br /&gt;
* Szyleny (''Schillgehnen'')&lt;br /&gt;
* Świętochowo (''Sonnenstuhl'')&lt;br /&gt;
* Wola Lipowska (''Breitlinde'')&lt;br /&gt;
* Zakrzewiec (''Vogelsang'')&lt;br /&gt;
* Zawierz (''Zagern'')&lt;br /&gt;
* Żelaczna Góra (''Eisenberg'')&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Sie vereinen Ortschaften bzw. Siedlungen wie: Bemowizna (''Böhmenhöfen''), Brzeszczyny (''Schwillgarben''), Cielętnik (''Kälberhaus''), Chruściel (''Tiedmannshof''), Działy (''Albertshof''), Elżbiecin (''Lisettenhof''), Glinka (''Hermannshof''), Goleszewo (''Wilhelmshof''), Grodzie, Gronówko (''Grunenfeld''), Grzędowo (''Rödersdorf''), Józefowo (''Josephsau''), Kalina (''Kayling''), Kalinówek (''Einigkeit''), Kiersy (''Kirschdorf''), Klejnówko (''Gut Klenau''), Lipowina (''Lindenau''), Maciejewo (''Maternhöfen''), Marcinkowo (''Anticken''), Młoteczno (''Hammersdorf''), Podleśne (''Vorderwalde''), Prątnik (''Marienfelde''), Prętki (''Marienhöhe''), Rudłow (''Rodelshöfen''), Rydzówka, Różaniec (''Rosenort''), Stara Pałęka (''Alt Passarge''), Strubiny (''Strauben''), Ujście (''Pfahlbude''), Ułowo (''Auhof''), Wielewo (''Fehlau''), Wikielec (''Winkelsdorf''), Wilki (''Birkenau''), Zgoda (''Gerlachsdorf'').&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Münster und Braniewo==&lt;br /&gt;
Als es in den 1950er Jahre üblich war, dass westdeutsche Städte und Landkreise &amp;quot;Patenschaften&amp;quot; für die Vertriebenenorganisationen eines Kreises oder einer Stadt in den ehemaligen deutschen Ostgebieten übernahmen, tat die Stadt Münster dies im Jahr 1954 für die &amp;quot;Kreisgemeinschaft Braunsberg (Ostpreußen)&amp;quot;. Sie konnte sich bei der Wahl für Braunsberg auf die Tatsache beziehen, dass der Regierungsbezirk Münster im I. Weltkrieg, nämlich 1916, bereits eine &amp;quot;Kriegspatenschaft&amp;quot; für den Kreis Braunsberg übernommen hatte und 150.000 RM, von denen die Stadt Münster 23.000 RM übernahm, zur Beseitigung von Kriegsschäden gespendet hatte [Anm. 3]. Dass das [[Westpreußische Landesmuseum]] seinen Sitz in [[Wolbeck]] hatte und hat, war für diese Patenschaft von Nutzen, da Braniewo nahe der ehemeligen preußischen Provinz Westpreußen liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst im Anschluss an die &amp;quot;Enstpannungspolitik&amp;quot; der 1970er Jahre und nach den politischen Umbrüchen in Polen zu Beginn der 1990er Jahre wurde diese &amp;quot;Patenschaft&amp;quot; auch als partnerschaftliche Beziehung zur heutigen Stadt Braniewo mit ihren polnischen Einwohnern verstanden, ohne dass bis jetzt eine formelle Städtepartnerschaft besiegelt worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Münster sind die [[Braunsbergstraße]] und das Braunsberg-Braniewo-Zimmer, ein kleiner Sitzungsraum im [[Stadtweinhaus]], nach Braniewo benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verweise ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Franz Buchholz: ''Braunsberg im Wandel der Jahrhunderte'', 1934&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.braniewo.pl Website der Stadt] (polnisch)&lt;br /&gt;
* [http://gminabraniewo.pl Website der Landgemeinde] (polnisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.braunsberg-ostpreussen.de Website der Kreisgemeinschaft Braunsberg]&lt;br /&gt;
* [http://www.braniewo.er.pl Geschichte der Stadt] (polnisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fußnoten und Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
*[Anm. 1] : [http://www.stat.gov.pl/cps/rde/xbcr/gus/PUBL_L_ludnosc_stan_struktura_31_12_2008.pdf Główny Urząd Statystyczny, „LUDNOŚĆ - STAN I STRUKTURA W PRZEKROJU TERYTORIALNYM“, Stand vom 31. Dezember 2008, S.99] (abgerufen am 25. August 2009)&lt;br /&gt;
*[Anm. 2] : Heinrich Gottfried Gengler: ''Regesten und Urkunden zur Verfassunsg- und Rechtsgeschichte der deutschen Städte im Mittelaltere'', Erlangen 1863, S. 973&lt;br /&gt;
*[Anm. 3] : [http://freenet-homepage.de/braunsberg/chronik2004.htm Kreisgemeinschaft Braunsberg (Ostpreußen) :  50jähriges Patenschaftsjubiläum Münster - Braunsberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;color:#565656;font-size:11px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Braniewo Braniewo] aus der freien Enzyklopädie [http://de.wikipedia.org/ Wikipedia]. Der Wikipediaartikel steht unter der [http://www.gnu.org/licenses/fdl.txt GNU-Lizenz für freie Dokumentation]. In der Wikipedia ist eine [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Braniewo&amp;amp;action=history Liste der Autoren] verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städtepartnerschaften]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Finn</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
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		<title>Braniewo</title>
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		<updated>2009-09-01T08:34:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Finn: /* Münster und Braniewo */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Braniewo''' (deutsch ''Braunsberg'') ist eine Stadt im Powiat Braniewski in der Woiwodschaft Ermland-Masuren in Polen im früheren Ostpreußen. Seit 1954 hat Münster eine &amp;quot;Patenschaft&amp;quot; für Braunsberg / Braniewo übernommen und zählt die Stadt heute zu ihren Partnerstädten, auch wenn keine offizielle Städtepartnerschaft eingegangen worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-right&amp;quot; style=&amp;quot;font-size: 95%;&amp;quot; width=300&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=2 align=center bgcolor=&amp;quot;#ff9999&amp;quot;|Braniewo&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!colspan=2 bgcolor=&amp;quot;#ff9999&amp;quot;|Basisdaten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;40%&amp;quot;|Woiwodschaft || Ermland-Masuren (Województwo warmińsko-mazurskie )&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Landkreis (Powiat) || Braniewo&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fläche || 12,36 km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Koordinaten || 54° 23' N, 19° 50' O&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Einwohner || 17.746 (31. 12. 2008 [Anm.1])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Fläche || 271,94 km²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Postleitzahl || 14-500 bis 14-506&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Telefonvorwahl || 55&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Kfz-Kennzeichen || NBR&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Gemeindetyp || Stadtgemeinde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bürgermeister || Henryk Mroziński&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Anschrift der Stadtverwaltung ||  ul. Kościuszki 111, 14-500 Braniewo&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Internetauftritt der Stadt || [http://www.braniewo.pl www.braniewo.pl]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa sieben Kilometer vor der Mündung des Flusses Passarge (Pasłęka) in das Frische Haff liegt Braniewo im Nordwesten der Woiwodschaft Ermland-Masuren. Die polnisch-russische Grenze verläuft sechs Kilometer nördlich, und das 60 Kilometer nordöstlich gelegene Kaliningrad ist über die Landesstraßen 54 und 504 (beide führen über die Trasse der ehemaligen Reichsstraße 1) oder mit der Eisenbahn zu erreichen. 51 Kilometer südwestlich liegt Elbląg (Elbing). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsname ist eine Verformung von prußisch ''Brusebergue'' (Preußenlager) und steht in keinem Zusammenhang mit dem Missionar Bruno von Querfurt. Der Ort nahe dem Ausfluss der Passarge (Pasłęka) ins Frische Haff vermittelte schon in Vorordenszeiten den Ein- und Ausfuhrhandel über See. Bei Groß Tromp wurde in einem Grab ein reicher Fund römischer Goldmünzen gemacht. Ein großer Stein in der Passarge bei Grunenberg wurde bis in jüngste Zeit als Opferstein bezeichnet. Bei der Schreit führte eine Furt durch die Passarge, die von Einheimischen als „Cucke“ oder „Cuckumbrasch“ benannt wurde („unterirdische“ Durchfahrt). In der Umgebung sind etliche prußische Wallanlagen, Schanzen und Burgen belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Braniewo entstand um eine Burg des ermländischen Domkapitels und später des Bischofs von Ermland am Ufer der Passarge, gegründet von Johannes Fleming, dem Sohn eines Lübecker Ratsherrn. In der Friedensurkunde vom 7. Februar 1249 wird den sich unterwerfenden Prußen die Verpflichtung auferlegt, in ihrem Gebiet besondere Kirchen zu bauen, darunter eine in ''Brusebergue''. &lt;br /&gt;
Bischof Anselm gab der Stadt Braunsberg (früher Brusberg, auch Brunsberg) 1254 Stadtrechte  nach Lübischem Recht [Anm. 2]. 1250 richtete Bischof Anselm aus Meißen dort das ermländische Domkapitel ein. Während des großen Aufstandes in den 1270er-Jahren zerstörten die einheimischen Prußen die Stadt. Bischof Heinrich I. (1278–1300) musste das Kapitel nach Frauenburg (Frombork) verlegen, wo es bis zum 20. Jahrhundert blieb. Als wichtigste ermländische Handels- und Hafenstadt wurde Braunsberg Mitglied der [[Hanse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während das umliegende Herzogtum Preußen 1525 protestantisch wurde, führte nach 1551 der ermländische Bischof Stanislaus Hosius die Stadt, die als Teil des Ermlandes unter dem Lehen der polnischen Könige stand (Preußen Königlichen Anteils), zum katholischen Glauben zurück; dazu gründete er das Lyceum Hosianum. 1552 wurde Regina Protmann, die Gründerin des Ordens der Katharinenschwestern, in Braunsberg geboren. 1578 wurde hier ein katholisches Seminar für die Missionierung der nordischen Länder gegründet. Während des Ersten Nordischen Krieges (1558 - 1583) war die Stadt für mehrere Jahre von Schweden besetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1945 gehörte die Stadt zu Preußen bzw. seit 1871 zum Deutschen Reich und war Sitz des Landkreises Braunsberg. 1853 wurde die Eisenbahn nach Königsberg eröffnet (als Teilstrecke der ''Preußischen Ostbahn''). Durch die Verkehrslage begünstigt, blieb Braunsberg eine der größeren und wirtschaftlich bedeutendsten Städte im südlichen Ostpreußen und war nach Allenstein (Olsztyn) die zweitgrößte Stadt des Ermlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg war die Stadt wochenlang schwer umkämpft. Dabei wurde sie zu 80 Prozent zerstört. Die bis dahin gut erhaltene historische Altstadt mit dem altstädtischen Rathaus, den so genannten ''Hanse''-Speichern und den Laubenhäusern am Markt ging in Flammen auf. Der Turm der Katharinenkirche wurde als wichtige Landmarke von deutschen Pionieren gesprengt. Nur die evangelische Kirche aus der Schule Karl Friedrich Schinkels blieb erhalten. Am 20. März 1945 wurde die Stadt von der sowjetischen Armee erobert und später an Polen übergeben. Die verbliebene deutsche Bevölkerung wurde vertrieben. Bedingt durch die Randlage an der neuen Grenze zum Oblast Kaliningrad hat die Stadt sich bis heute nicht erholen können. Eine deutliche wirtschaftliche Belebung erfolgte erst Dank der Öffnung der Grenze am Ende des 20. Jahrhunderts. Der erst in den 1980er-Jahren erfolgte Wiederaufbau der Katharinenkirche mit ihrem gewaltigen Turm ist ein besonders eindrucksvolles Beispiel polnischer Restaurationskunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
* ''Katharinenkirche'', gotisch, mit einem für das Ermland typischen, massigen Turm, eine der größten Kirchen des Ermlands, 1945 stark zerstört, vollständig wiederhergestellt.&lt;br /&gt;
* ''Dreifaltigkeitskirche'', spätgotisch, heute orthodox.&lt;br /&gt;
* ''Evangelische Kirche'' aus der Schule von Karl Friedrich Schinkel, heute katholisch.&lt;br /&gt;
* ''Fachwerkspeicher'' am Ufer der Passarge, einzelne blieben nach 1945 erhalten&lt;br /&gt;
* Sog. ''Steinhaus'', Teil des früheren Priesterseminars, galt seinerzeit als bedeutendstes Bürgerhaus in ganz Ostpreußen&lt;br /&gt;
* ''Burgtor'', einziger Überrest der Bischofsburg&lt;br /&gt;
* Mittelalterliche ''Stadtmauer'' und Türme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
*1875: 10.796&lt;br /&gt;
*1880: 11.542&lt;br /&gt;
*1900: 12.497&lt;br /&gt;
*1910: 13.601&lt;br /&gt;
*1925: 13.893&lt;br /&gt;
*1933: 15.325&lt;br /&gt;
*1939: 21.142&lt;br /&gt;
*2001: 18.800&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernverkehr ===&lt;br /&gt;
Von Berlin aus ist Braniewo mit einer täglichen Direktverbindung per Schlafwagen zu erreichen (weiter nach Kaliningrad).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutende Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Josef Annegarn Theologe, Pädagoge und Professor am Lyceum Hosium für Kirchengeschichte und Kirchenrecht, * 13. Oktober 1794 in Ostbevern; † 7. Juli 1843 in Braunsberg&lt;br /&gt;
* Karl Kunkel * 09.11.1913 kath. Priester&lt;br /&gt;
* Hartmut Bagger, * 17. Juli 1938 in Braunsberg,  ehemaliger deutscher General und Generalinspekteur der Bundeswehr&lt;br /&gt;
* Rainer Barzel, * 20. Juni 1924 in Braunsberg; † 26. August 2006 in München, deutscher Politiker ([[CDU]])&lt;br /&gt;
* Hermann Hefele, 1885-1936, Professor für Geschichte an der Staatlichen Akademie in Braunsberg&lt;br /&gt;
* Stanislaus Hosius, 1504–1579, Fürstbischof von Ermland, gründete das noch heute existierende Lyceum Hosianum in Braunsberg&lt;br /&gt;
* Regina Protmann, * 1552 in Braunsberg; † 1613 ebenda, Gründerin der Katharinerinnen&lt;br /&gt;
* Karl Weierstraß, 1815–1897, deutscher Mathematiker, war in Braunsberg als Lehrer tätig&lt;br /&gt;
* August Willich, 1810-1878, deutscher Revolutionär und General der Unionsarmee im amerikanischen Sezessionskrieg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gmina Braniewo ==&lt;br /&gt;
=== Allgemeines ===&lt;br /&gt;
Die Gmina Braniewo ist eine Landgemeinde (Gmina) im Powiat Braniewski in der Woiwodschaft Ermland-Masuren. Sie umfasst eine Fläche von 306,93 km² und zählt 6.428 Einwohner (30. Dezember 2004). Sitz der Gemeindeverwaltung ist Braniewo (ohne dass jedoch das Stadtgebiet zur Landgemeinde dazugehört). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte der Gmina Braniewo sind:&lt;br /&gt;
* Stadt Braniewo&lt;br /&gt;
* Gmina Frombork (''Frauenburg'')&lt;br /&gt;
* Gmina Lelkowo (''Lichntenfelde'')&lt;br /&gt;
* Gmina Pieniężno (''Mehlsack'')&lt;br /&gt;
* Gmina Płoskinia (''Plaßwich'')&lt;br /&gt;
* Stadt Mamonowo (''Heiligenbeil'')/Russland&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gemeindegliederung===&lt;br /&gt;
Die Gmina Braniewo ist in 22 Ortsteile untergliedert (in ''Kursiv-Schrift'': Ortsnamen vor 1945):&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|width=&amp;quot;40%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* Bobrowiec (''Klein Amtsmühle'')&lt;br /&gt;
* Garbina (''Willenberg'')&lt;br /&gt;
* Gronowo (''Grunau'')&lt;br /&gt;
* Grzechotki (''Rehfeld'')&lt;br /&gt;
* Jarocin (''Herzogswalde'')&lt;br /&gt;
* Klejnowo (''Klenau'')&lt;br /&gt;
* Krasnolipie (''Schönlinde'')&lt;br /&gt;
* Krzewo (''Hohenwalde'')&lt;br /&gt;
* Mikołajewo (''Blumberg'')&lt;br /&gt;
* Nowa Pasłęka (''Neu Passarge'')&lt;br /&gt;
* Pęciszewo (''Waltersdorf'')&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;40%&amp;quot; valign=&amp;quot;top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
* Podgórze (''Huntenberg'')&lt;br /&gt;
* Rodowo (''Radau'')&lt;br /&gt;
* Rogity (''Regitten'')&lt;br /&gt;
* Rusy (''Rossen'')&lt;br /&gt;
* Stępień (''Stangendorf'')&lt;br /&gt;
* Szyleny (''Schillgehnen'')&lt;br /&gt;
* Świętochowo (''Sonnenstuhl'')&lt;br /&gt;
* Wola Lipowska (''Breitlinde'')&lt;br /&gt;
* Zakrzewiec (''Vogelsang'')&lt;br /&gt;
* Zawierz (''Zagern'')&lt;br /&gt;
* Żelaczna Góra (''Eisenberg'')&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Sie vereinen Ortschaften bzw. Siedlungen wie: Bemowizna (''Böhmenhöfen''), Brzeszczyny (''Schwillgarben''), Cielętnik (''Kälberhaus''), Chruściel (''Tiedmannshof''), Działy (''Albertshof''), Elżbiecin (''Lisettenhof''), Glinka (''Hermannshof''), Goleszewo (''Wilhelmshof''), Grodzie, Gronówko (''Grunenfeld''), Grzędowo (''Rödersdorf''), Józefowo (''Josephsau''), Kalina (''Kayling''), Kalinówek (''Einigkeit''), Kiersy (''Kirschdorf''), Klejnówko (''Gut Klenau''), Lipowina (''Lindenau''), Maciejewo (''Maternhöfen''), Marcinkowo (''Anticken''), Młoteczno (''Hammersdorf''), Podleśne (''Vorderwalde''), Prątnik (''Marienfelde''), Prętki (''Marienhöhe''), Rudłow (''Rodelshöfen''), Rydzówka, Różaniec (''Rosenort''), Stara Pałęka (''Alt Passarge''), Strubiny (''Strauben''), Ujście (''Pfahlbude''), Ułowo (''Auhof''), Wielewo (''Fehlau''), Wikielec (''Winkelsdorf''), Wilki (''Birkenau''), Zgoda (''Gerlachsdorf'').&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Münster und Braniewo==&lt;br /&gt;
Als es in den 1950er Jahre üblich war, dass westdeutsche Städte und Landkreise &amp;quot;Patenschaften&amp;quot; für die Vertriebenenorganisationen eines Kreises oder einer Stadt in den ehemaligen deutschen Ostgebieten übernahmen, tat die Stadt Münster dies im Jahr 1954 für die &amp;quot;Kreisgemeinschaft Braunsberg (Ostpreußen)&amp;quot;. Sie konnte sich bei der Wahl für Braunsberg auf die Tatsache beziehen, dass der Regierungsbezirk Münster im I. Weltkrieg, nämlich 1916, bereits eine &amp;quot;Kriegspatenschaft&amp;quot; für den Kreis Braunsberg übernommen hatte und 150.000 RM, von denen die Stadt Münster 23.000 RM übernahm, zur Beseitigung von Kriegsschäden gespendet hatte [Anm. 3]. Dass das [[Westpreußische Landesmuseum]] seinen Sitz in [[Wolbeck]] hatte und hat, war für diese Patenschaft von Nutzen, da Braniewo nahe der ehemeligen preußischen Provinz Westpreußen liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst im Anschluss an die &amp;quot;Enstpannungspolitik&amp;quot; der 1970er Jahre und nach den politischen Umbrüchen in Polen zu Beginn der 1990er Jahre wurde diese &amp;quot;Patenschaft&amp;quot; auch als partnerschaftliche Beziehung zur heutigen Stadt Braniewo mit ihren polnischen Einwohnern verstanden, ohne das bis jetzt eine formelle Städtepartnerschaft besiegelt worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Münster sind die [[Braunsbergstraße]] und das Braunsberg-Braniewo-Zimmer, ein kleiner Sitzungsraum im [[Stadtweinhaus]], nach Braniewo benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verweise ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Franz Buchholz: ''Braunsberg im Wandel der Jahrhunderte'', 1934&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [http://www.braniewo.pl Website der Stadt] (polnisch)&lt;br /&gt;
* [http://gminabraniewo.pl Website der Landgemeinde] (polnisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.braunsberg-ostpreussen.de Website der Kreisgemeinschaft Braunsberg]&lt;br /&gt;
* [http://www.braniewo.er.pl Geschichte der Stadt] (polnisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fußnoten und Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
*[Anm. 1] : [http://www.stat.gov.pl/cps/rde/xbcr/gus/PUBL_L_ludnosc_stan_struktura_31_12_2008.pdf Główny Urząd Statystyczny, „LUDNOŚĆ - STAN I STRUKTURA W PRZEKROJU TERYTORIALNYM“, Stand vom 31. Dezember 2008, S.99] (abgerufen am 25. August 2009)&lt;br /&gt;
*[Anm. 2] : Heinrich Gottfried Gengler: ''Regesten und Urkunden zur Verfassunsg- und Rechtsgeschichte der deutschen Städte im Mittelaltere'', Erlangen 1863, S. 973&lt;br /&gt;
*[Anm. 3] : [http://freenet-homepage.de/braunsberg/chronik2004.htm Kreisgemeinschaft Braunsberg (Ostpreußen) :  50jähriges Patenschaftsjubiläum Münster - Braunsberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;color:#565656;font-size:11px;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Braniewo Braniewo] aus der freien Enzyklopädie [http://de.wikipedia.org/ Wikipedia]. Der Wikipediaartikel steht unter der [http://www.gnu.org/licenses/fdl.txt GNU-Lizenz für freie Dokumentation]. In der Wikipedia ist eine [http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Braniewo&amp;amp;action=history Liste der Autoren] verfügbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städtepartnerschaften]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Finn</name></author>
		
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		<title>Diskussion:Braniewo</title>
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		<updated>2009-08-31T08:09:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Finn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hallo Zenodotos,&lt;br /&gt;
nach meinem Wissen wird eine Städtepartnerschaft nicht angestrebt. Du schreibst richtig, dass die &amp;quot;Patenschaft&amp;quot; aufgrund historischer Beziehungen bis heute besteht. Dies soll auch so bleiben, da üblicher Weise zu jedem Land nur eine Städtepartnerschaft bestehen soll. Münster hat die Städtepartnerschaft mit Lublin. Die auch auf der Homepage der Stadt Münster nicht genannte Patenschaft mit Braniewo ist alles &amp;quot;unterhalb&amp;quot; einer Städtepartnerschaft anzusiedeln (http://www.muenster.de/stadt/partnerstaedte/lublin.html).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von daher wäre als Überschrift passender &amp;quot;Patenschaft mit Braniewo&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grüße Finn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Finn,&lt;br /&gt;
der Artikel behandelt nicht die Patenschaft &amp;quot;über&amp;quot; Braniewo, sondern diese Stadt als solche. Die Patenschaft wird im Artikel genannt, wobei doch deutlich auf die Unterscheidung von Patenschaft und Partnerschaft hingewiesen wurde. Auch im Artikel &amp;quot;Partnerstädte&amp;quot; ist deutlich auf diesen Unterschied hingewiesen, wobei auch noch die Beziehung Hiltrup - Beaugency als Spezialfall genannt wird. Ich denke, wird sollten bei der Wahl des Artikelnamens, des Lemmas, die Sache nicht verkomplizieren. Wer etwas zu Braniewo wissen will, sucht unter &amp;quot;Braunsberg&amp;quot; (redirekt --&amp;gt; Braniewo) oder korrekt unter &amp;quot;Braniewo&amp;quot;, nicht aber unter &amp;quot;Patenschaft...&amp;quot;. Und wenn er dort korrekte Informationen über den Charakter der Beziehungen zu Münster erhält, ist doch alles i. O., oder?&lt;br /&gt;
Nix für ungut,---[[Benutzer:Zenodotos|Zenodotos]] 20:17, 30. Aug 2009 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Zenodotos,&lt;br /&gt;
da hab ich mich wohl nicht ganz sauber ausgedrückt. Es ging mir nur um die Zwischenüberschrift im Artikel selber. Die Zwischenüberschrift heißt &amp;quot;Partnerstadt Münsters&amp;quot; (http://wiki.muenster.org/index.php/Braniewo#Partnerstadt_M.C3.BCnsters). Diese Zwischenüberschrift sollte m. M. nach besser &amp;quot;Patenschaft mit Braniewo&amp;quot; oder ähnlich heißen.&lt;br /&gt;
Grüße&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Finn|Finn]] 09:38, 31. Aug 2009 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Finn</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Diskussion:Braniewo&amp;diff=15957</id>
		<title>Diskussion:Braniewo</title>
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		<updated>2009-08-27T06:23:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Finn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hallo Zenodotos,&lt;br /&gt;
nach meinem Wissen wird eine Städtepartnerschaft nicht angestrebt. Du schreibst richtig, dass die &amp;quot;Patenschaft&amp;quot; aufgrund historischer Beziehungen bis heute besteht. Dies soll auch so bleiben, da üblicher Weise zu jedem Land nur eine Städtepartnerschaft bestehen soll. Münster hat die Städtepartnerschaft mit Lublin. Die auch auf der Homepage der Stadt Münster nicht genannte Patenschaft mit Braniewo ist alles &amp;quot;unterhalb&amp;quot; einer Städtepartnerschaft anzusiedeln (http://www.muenster.de/stadt/partnerstaedte/lublin.html).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von daher wäre als Überschrift passender &amp;quot;Patenschaft mit Braniewo&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grüße Finn&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Finn</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Kanalstra%C3%9Fe&amp;diff=14042</id>
		<title>Kanalstraße</title>
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		<updated>2008-12-15T16:43:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Finn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Lage==&lt;br /&gt;
Die Kanalstraße liegt im Norden Münsters und verläuft in Nord-Süd-Richtung. Sie mündet an ihrem südlichen Ende in die [[Neubrückenstraße]] und geht an ihrem nördlichen Ende an einer Kreuzung mit der [[Grevener Straße]] in die Straße [[Am Max-Klemens-Kanal]] über.&lt;br /&gt;
Sie bildet die östliche Grenze des [[Kreuzviertel|Kreuzviertels]] und des [[Uppenberg|Uppenberg-Viertels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
Die Kanalstraße hat ihren Namen von dem in Höhe des Lublinrings beginnenden, zunächst parallel zur [[Aa]] laufenden [[Max-Clemens-Kanal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Postleitzahlen==&lt;br /&gt;
48147, 48159&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bushaltestellen==&lt;br /&gt;
Die Kanalstraße wird zwischen [[Lublinring]] und [[Neubrückenstraße]] von der Linie 17 befahren.&lt;br /&gt;
{{nächste Haltestelle|Bushaltestelle Maximilianstraße}} (Kreuzung Maximilianstraße)&lt;br /&gt;
{{nächste Haltestelle|Bushaltestelle Neubrückentor}} (Promenade)&lt;br /&gt;
{{nächste Haltestelle|Bushaltestelle Kanalstraße}} (Kreuzung Rjasanstraße)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Finn</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Kanalstra%C3%9Fe&amp;diff=14041</id>
		<title>Kanalstraße</title>
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		<updated>2008-12-15T16:38:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Finn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Lage ===&lt;br /&gt;
Die Kanalstraße liegt im Norden Münsters und verläuft in Nord-Süd-Richtung. Sie mündet an ihrem südlichen Ende in die [[Neubrückenstraße]] und geht an ihrem nördlichen Ende an einer Kreuzung mit der [[Grevener Straße]] in die Straße [[Am Max-Klemens-Kanal]] über.&lt;br /&gt;
Sie bildet die Grenze des [[Kreuzviertel|Kreuzviertels]] und des [[Uppenberg|Uppenberg-Viertels]] im Osten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Postleitzahlen ===&lt;br /&gt;
48147, 48159&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bushaltestellen ===&lt;br /&gt;
Die Kanalstraße wird zwischen [[Lublinring]] und [[Neubrückenstraße]] von der Linie 17 befahren.&lt;br /&gt;
{{nächste Haltestelle|Bushaltestelle Maximilianstraße}} (Kreuzung Maximilianstraße)&lt;br /&gt;
{{nächste Haltestelle|Bushaltestelle Neubrückentor}} (Promenade)&lt;br /&gt;
{{nächste Haltestelle|Bushaltestelle Kanalstraße}} (Kreuzung Rjasanstraße)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Finn</name></author>
		
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		<title>Kanalstraße</title>
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		<updated>2008-12-15T16:38:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Finn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Lage ===&lt;br /&gt;
Die Kanalstraße liegt im Norden Münsters und verläuft in Nord-Süd-Richtung. Sie mündet an ihrem südlichen Ende in die [[Neubrückenstraße]] und geht an ihrem nördlichen Ende an einer Kreuzung mit der [[Grevener Straße]] in die Straße [[Am Max-Klemens-Kanal]] über.&lt;br /&gt;
Sie bildet die Grenze des [[Kreuzviertel|Kreuzviertels]] und des [[Uppenberge|Uppenberg-Viertels]] im Osten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Postleitzahlen ===&lt;br /&gt;
48147, 48159&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bushaltestellen ===&lt;br /&gt;
Die Kanalstraße wird zwischen [[Lublinring]] und [[Neubrückenstraße]] von der Linie 17 befahren.&lt;br /&gt;
{{nächste Haltestelle|Bushaltestelle Maximilianstraße}} (Kreuzung Maximilianstraße)&lt;br /&gt;
{{nächste Haltestelle|Bushaltestelle Neubrückentor}} (Promenade)&lt;br /&gt;
{{nächste Haltestelle|Bushaltestelle Kanalstraße}} (Kreuzung Rjasanstraße)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Finn</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Linie_N85&amp;diff=13985</id>
		<title>Linie N85</title>
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		<updated>2008-12-09T07:58:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Finn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://www.stadtwerke-muenster.de/fileadmin/fahrgaeste/fahrplaene/tfp_85_1.pdf Fahrplan Richtung Hiltrup]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.stadtwerke-muenster.de/fileadmin/fahrgaeste/fahrplaene/tfp_85_2.pdf Fahrplan Richtung Hauptbahnhof]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[kategorie:Buslinie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Finn</name></author>
		
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	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Linie_N84&amp;diff=13983</id>
		<title>Linie N84</title>
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		<updated>2008-12-09T07:56:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Finn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://www.stadtwerke-muenster.de/fileadmin/fahrgaeste/fahrplaene/tfp_84_1.pdf Fahrplan Richtung Handorf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.stadtwerke-muenster.de/fileadmin/fahrgaeste/fahrplaene/tfp_84_2.pdf Fahrplan Richtung Albachten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[kategorie:Buslinie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Finn</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Linie_8&amp;diff=13982</id>
		<title>Linie 8</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://muensterwiki.de/index.php?title=Linie_8&amp;diff=13982"/>
		<updated>2008-12-09T07:55:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Finn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Busse der '''Linie 8''' fahren die folgende Strecke Wolbeck - Angelmodde - Gremmendorf - Hauptbahnhof - Coerde - Kinderhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.stadtwerke-muenster.de/fileadmin/fahrgaeste/fahrplaene/tfp_8_1.pdf | Fahrplan Richtung Kinderhaus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.stadtwerke-muenster.de/fileadmin/fahrgaeste/fahrplaene/tfp_8_2.pdf | Fahrplan Richtung Wolbeck]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buslinie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kinderhaus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Finn</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Linie_8&amp;diff=13981</id>
		<title>Linie 8</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://muensterwiki.de/index.php?title=Linie_8&amp;diff=13981"/>
		<updated>2008-12-09T07:54:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Finn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Busse der '''Linie 8''' fahren die folgende Strecke Wolbeck - Angelmodde - Gremmendorf - Hauptbahnhof - Coerde - Kinderhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.stadtwerke-muenster.de/fileadmin/fahrgaeste/fahrplaene/tfp_8_1.pdf| Fahrplan Richtung Kinderhaus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.stadtwerke-muenster.de/fileadmin/fahrgaeste/fahrplaene/tfp_8_2.pdf| Fahrplan Richtung Wolbeck]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buslinie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kinderhaus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Finn</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Linie_9&amp;diff=13980</id>
		<title>Linie 9</title>
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		<updated>2008-12-09T07:53:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Finn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://www.stadtwerke-muenster.de/fileadmin/fahrgaeste/fahrplaene/tfp_9_1.pdf Fahrplan Richtung Coerde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.stadtwerke-muenster.de/fileadmin/fahrgaeste/fahrplaene/tfp_9_2.pdf Fahrplan Richtung Hiltrup]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buslinie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Finn</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Linie_8&amp;diff=13979</id>
		<title>Linie 8</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://muensterwiki.de/index.php?title=Linie_8&amp;diff=13979"/>
		<updated>2008-12-09T07:53:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Finn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Busse der '''Linie 8''' fahren die folgende Strecke Wolbeck - Angelmodde - Gremmendorf - Hauptbahnhof - Coerde - Kinderhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.stadtwerke-muenster.de/fileadmin/fahrgaeste/fahrplaene/tfp_8_1.pdf| Fahrplan Richtung Kinderhaus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.stadtwerke-muenster.de/fileadmin/fahrgaeste/fahrplaene/tfp_8_.pdf| Fahrplan Richtung Wolbeck]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buslinie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kinderhaus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Finn</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Linie_7&amp;diff=13978</id>
		<title>Linie 7</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://muensterwiki.de/index.php?title=Linie_7&amp;diff=13978"/>
		<updated>2008-12-09T07:53:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Finn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://www.stadtwerke-muenster.de/fileadmin/fahrgaeste/fahrplaene/tfp_7_1.pdf Fahrplan Richtung Gelmer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.stadtwerke-muenster.de/fileadmin/fahrgaeste/fahrplaene/tfp_7_2.pdf Fahrplan Richtung Kriegerweg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[kategorie:Buslinie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Finn</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Linie_6&amp;diff=13977</id>
		<title>Linie 6</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://muensterwiki.de/index.php?title=Linie_6&amp;diff=13977"/>
		<updated>2008-12-09T07:52:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Finn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Linie 6''' verbindet [[Kinderhaus]] mit [[Mecklenbeck]]. Die Busse fahren zwischen [[Brüningheide]] über [[Idenbrockplatz]], [[Ermlandweg]], [[Steinfurter Straße]], [[Am Bült]], [[Hauptbahnhof]], [[Stadtwerke]], [[Gremmendorfer Weg]] und Bahnhof [[Hiltrup]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.stadtwerke-muenster.de/fileadmin/fahrgaeste/fahrplaene/tfp_6_1.pdf Fahrplan Richtung Kinderhaus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.stadtwerke-muenster.de/fileadmin/fahrgaeste/fahrplaene/tfp_6_2.pdf Fahrplan Richtung Hiltrup]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buslinie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kinderhaus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Finn</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Linie_5&amp;diff=13976</id>
		<title>Linie 5</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://muensterwiki.de/index.php?title=Linie_5&amp;diff=13976"/>
		<updated>2008-12-09T07:52:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Finn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://www.stadtwerke-muenster.de/fileadmin/fahrgaeste/fahrplaene/tfp_5_1.pdf Fahrplan Richtung Nienberge]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.stadtwerke-muenster.de/fileadmin/fahrgaeste/fahrplaene/tfp_5_2.pdf Fahrplan Richtung Hiltrup]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[kategorie:Buslinie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Finn</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Linie_4&amp;diff=13975</id>
		<title>Linie 4</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://muensterwiki.de/index.php?title=Linie_4&amp;diff=13975"/>
		<updated>2008-12-09T07:51:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Finn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://www.stadtwerke-muenster.de/fileadmin/fahrgaeste/fahrplaene/tfp_4_1.pdf Fahrplan Richtung Alte Sternwarte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg zur Alten Sternwarte hat die Linie die Nummer 4, in Richtung Uni-Klinikum die Nummer [[Linie 3|3]]. &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buslinie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Finn</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Linie_4&amp;diff=13974</id>
		<title>Linie 4</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://muensterwiki.de/index.php?title=Linie_4&amp;diff=13974"/>
		<updated>2008-12-09T07:50:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Finn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://www.stadtwerke-muenster.de/fileadmin/fahrgaeste/fahrplaene/tfp_4_1.pdf Fahrplan Richtung Alte Sternwarte]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.stadtwerke-muenster.de/fileadmin/fahrgaeste/fahrplaene/tfp_4_2.pdf Fahrplan Richtung Uni-Klinikum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg zur Alten Sternwarte hat die Linie den Nummer 4, in Richtung Uni-Klinikum die Nummer [[Linie 3|3]]. &lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buslinie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Finn</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Linie_3&amp;diff=13973</id>
		<title>Linie 3</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://muensterwiki.de/index.php?title=Linie_3&amp;diff=13973"/>
		<updated>2008-12-09T07:50:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Finn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://www.stadtwerke-muenster.de/fileadmin/fahrgaeste/fahrplaene/tfp_3_1.pdf Fahrplan Richtung Uni-Klinikum]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg Richtung Uni-Klinikum hat der Bus die Nummer 3, auf dem Weg zur Alten Sternenwarte die Nummer [[Linie 4|4]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buslinie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Finn</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Linie_2&amp;diff=13972</id>
		<title>Linie 2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://muensterwiki.de/index.php?title=Linie_2&amp;diff=13972"/>
		<updated>2008-12-09T07:50:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Finn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://www.stadtwerke-muenster.de/fileadmin/fahrgaeste/fahrplaene/tfp_2_1.pdf Fahrplan Richtung Waldfriedhof Lauheide]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.stadtwerke-muenster.de/fileadmin/fahrgaeste/fahrplaene/tfp_2_2.pdf Fahrplan Richtung Clemenshospital]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[kategorie:Buslinie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Finn</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Linie_17&amp;diff=13971</id>
		<title>Linie 17</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://muensterwiki.de/index.php?title=Linie_17&amp;diff=13971"/>
		<updated>2008-12-09T07:49:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Finn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://www.stadtwerke-muenster.de/fileadmin/fahrgaeste/fahrplaene/tfp_17_1.pdf Fahrplan Richtung Kinderhaus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.stadtwerke-muenster.de/fileadmin/fahrgaeste/fahrplaene/tfp_17_2.pdf Fahrplan Richtung Gewerbegebiet Höltenweg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buslinie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Finn</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Linie_16&amp;diff=13970</id>
		<title>Linie 16</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://muensterwiki.de/index.php?title=Linie_16&amp;diff=13970"/>
		<updated>2008-12-09T07:45:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Finn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Linie 16''' nimmt folgenden Verlauf Sprakel - Kinderhaus - Wilkinghege - Eissporthalle - Hauptbahnhof - Mecklenbeck. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.stadtwerke-muenster.de/fileadmin/fahrgaeste/fahrplaene/tfp_16_1.pdf Fahrplan Richtung Kinderhaus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.stadtwerke-muenster.de/fileadmin/fahrgaeste/fahrplaene/tfp_16_2.pdf Fahrplan Richtung Albachten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kinderhaus]]&lt;br /&gt;
[[kategorie:Buslinie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Finn</name></author>
		
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		<title>Linie 15</title>
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		<updated>2008-12-09T07:45:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Finn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Busse der [[Linie 15]] verbinden die Stadtteile [[Kinderhaus]], [[Mecklenbeck]] und [[Albachten]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
[http://www.stadtwerke-muenster.de/fileadmin/fahrgaeste/fahrplaene/tfp_15_1.pdf Fahrplan Richtung Kinderhaus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.stadtwerke-muenster.de/fileadmin/fahrgaeste/fahrplaene/tfp_15_2.pdf Fahrplan Richtung Albachten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buslinie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Finn</name></author>
		
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		<title>Linie 14</title>
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		<updated>2008-12-09T07:44:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Finn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://www.stadtwerke-muenster.de/fileadmin/fahrgaeste/fahrplaene/tfp_14_1.pdf Fahrplan Richtung Zoo]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.stadtwerke-muenster.de/fileadmin/fahrgaeste/fahrplaene/tfp_14_2.pdf Fahrplan Richtung Maikottenweg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buslinie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Finn</name></author>
		
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		<title>Linie 13</title>
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		<updated>2008-12-09T07:44:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Finn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://www.stadtwerke-muenster.de/fileadmin/fahrgaeste/fahrplaene/tfp_13_1.pdf Fahrtrichtung Technologiepark]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.stadtwerke-muenster.de/fileadmin/fahrgaeste/fahrplaene/tfp_13_2.pdf Fahrtrichtung Hauptbahnhof]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[kategorie:Buslinie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Finn</name></author>
		
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		<title>Linie 11</title>
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		<updated>2008-12-09T07:44:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Finn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://www.stadtwerke-muenster.de/fileadmin/fahrgaeste/fahrplaene/tfp_11_1.pdf Fahrplan Richtung Gievenbeck]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.stadtwerke-muenster.de/fileadmin/fahrgaeste/fahrplaene/tfp_11_2.pdf Fahrplan Richtung Tannenhof]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[kategorie:Buslinie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Finn</name></author>
		
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		<title>Linie 1</title>
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		<updated>2008-12-09T07:43:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Finn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://www.stadtwerke-muenster.de/fileadmin/fahrgaeste/fahrplaene/tfp_1_1.pdf Fahrplan Richtung Roxel]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://www.stadtwerke-muenster.de/fileadmin/fahrgaeste/fahrplaene/tfp_1_2.pdf Fahrplan Richtung Amelsbüren]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[kategorie:Buslinie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Finn</name></author>
		
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	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Diskussion:Sperlichstra%C3%9Fe&amp;diff=13964</id>
		<title>Diskussion:Sperlichstraße</title>
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		<updated>2008-12-09T06:59:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Finn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Sperlichstraße endet m.E. an der Scharnhorststraße - die Verbindung Scharnhorststr. - Bismarckallee heißt &amp;quot;Platz der Weißen Rose&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Reichte die Sperlichstr. früher bis zur Bismarckallee? Hat jemand einen (gar nicht so) alten Stadtplan?&lt;br /&gt;
fred&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sperlichstraße führt lt. diesem Stadtplan (http://www.muenster.de/stadtplan) bis zur Bismarckstraße. Nur das Areal vor dem Institut für Politikwissenschaften ist der &amp;quot;Platz der Weißen Rose&amp;quot;.&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Finn|Finn]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Finn</name></author>
		
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		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Diskussion:Sperlichstra%C3%9Fe&amp;diff=13963</id>
		<title>Diskussion:Sperlichstraße</title>
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		<updated>2008-12-09T06:58:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Finn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Sperlichstraße endet m.E. an der Scharnhorststraße - die Verbindung Scharnhorststr. - Bismarckallee heißt &amp;quot;Platz der Weißen Rose&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Reichte die Sperlichstr. früher bis zur Bismarckallee? Hat jemand einen (gar nicht so) alten Stadtplan?&lt;br /&gt;
fred&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sperlichstraße führt lt. diesem Stadtplan (http://www.muenster.de/stadtplan) bis zur Bismarckstraße. Nur das Areal vor dem Unigebäude ist der &amp;quot;Platz der Weißen Rose&amp;quot;.&lt;br /&gt;
[[Benutzer:Finn|Finn]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Finn</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Coerde&amp;diff=13958</id>
		<title>Coerde</title>
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		<updated>2008-12-05T15:24:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Finn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Coerde''' ist ein Wohnbereich ([[Stadtteil]]) von Münster. Er befindet sich im Norden der Stadt, gehört mit [[Kinderhaus]] und [[Sprakel]] zum [[Stadtbezirk]] [[Münster-Nord|Nord]] und hat ca. 10.000 Einwohner. Der Stadtteil hat durch den für münsterische Verhältnisse hohen Bevölkerungsanteil aus anderen Kulturen einen besonderen Charakter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Coerde zeichnet sich als Wohnvorort dadurch aus, dass es in den sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts komplett neu geplant und von Städteplanern und Architekten am Reißbrett entwickelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
Coerdes südliche Grenze ist das Innenstadtgebiet der Stadt Münster zwischen dem [[Bahnhof Münster Zentrum-Nord]] und der Brücke des [[Schiffahrter Damm|Schiffahrter Damms]] über den [[Dortmund-Ems-Kanal]] oberhalb der [[Schleuse]]. Ab dieser Stelle ist der Kanal in Richtung Norden gleichzeitig die östliche Grenze. Im Norden wird Coerde durch die [[Zentraldeponie]] begrenzt, im Westen größtenteils durch die Eisenbahnlinie [[Münster (Westfalen)|Münster]] - Gronau. Eine Besonderheit ist, dass das Gewerbegebiet [[An der Kleimannbrücke]] östlich des Dortmund-Ems-Kanals Teil von Coerde ist, jedoch eigentlich zum Stadtbezirk [[Münster-Ost|Ost]] gehört. Nördlich von Coerde befindet sich auch das EU-Vogelschutzgebiet [[Rieselfelder|Rieselfelder Münster]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gliederung===&lt;br /&gt;
Coerde lässt sich grob in vier Teile aufgliedern:&lt;br /&gt;
* Westlich der Straße Coerheide befindet sich die unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg entstandene Kleinsiedlung (Alt-)Coerde, außerdem Mehrfamilienhäuser in Zeilenbauweise aus den 1950er Jahren an den Straßen Eichhornweg, Marderweg und Nerzweg. Die meisten Häuser in diesem Bereich entstanden noch vor der Eingemeindung nach Münster und dem Siedlungsbau der 1960er Jahre&lt;br /&gt;
* Der Stadtteil (Neu-)Coerde schließt sich östlich der Straße Coerheide an. Er wurde 1962-1970 gebaut und besteht aus einer Mischung von Einfamilienreihenhäusern, Mehrfamilienhäusern in Zeilenbauweise und einzelnen Hochhäusern. Im Mittelpunkt befindet sich das 1966 eröffnete Statteilzentrum &amp;quot;Coerdemarkt&amp;quot; mit katholischer und evangelischer Pfarrkirche, Supermärkten, kleineren Geschäften, Sparkasse und Arztpraxen.&lt;br /&gt;
* Das Gewerbegebiet An der Kleimannbrücke östlich des [[Dortmund-Ems-Kanal|Dortmund-Ems-Kanals]] mit Gewerbebetrieben, Dienstleistung, Einzelhandelsfilialisten sowie Freizeiteinrichtungen.&lt;br /&gt;
* Ein modernes Wohnviertel befindet sich im Südosten. Dieses besteht aus Neubauwohnungen sowie komplett umgebauten und ehemaligen Kasernengebäuden. In  der [[Coerdestiege]], der [[Allensteiner Straße]], sowie [[An der Meerwiese]] stehen die neuen familienfreundlichen Häuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
===Ursprünge===&lt;br /&gt;
Coerde wurde erstmals in einer Urkunde des Jahres [[1022]], der sogenannten ''Reinmod-Stiftung'', als ''Curithi'' erwähnt [Anm. 1]. Der Name machte zahlreiche Abwandlungen durch und erschien als ''Curete'', ''Curede'', ''Coredhe'', ''Corde'', ''Cörde'', ''Koerde'' und ''Coerde''. Seit dem beginnenden 18. Jahrhundert wurden nur noch die beiden letztgenannten Schreibweisen verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Namensgebend für Coerde war der Gutshof ''Haus Körde''. Mit ihm war eine Kapelle verbunden, die nach dem Willen des Bischofs [[Siegfried von Waldeck]] (Sigifrid) zum Ausgangspunkt einer Pfarrgemeinde werden sollte, die die Bauerschaften Coerde (Curithi), [[Uppenberg]] (Ubbenberg), [[Sandrup]] (Sadonthorpe), [[Sprakel]] (Sprakolonia), [[Gelmer]] (Galmeri) und Einzelhöfe und kleinere Hofgruppen umfassen sollte. Aus dieser Pfarrgründung wurde nichts, die genannten Bauerschaften wurden der Pfarrei [[Liebfrauen-Überwasser]] zugeordnet, Coerde selbst der Pfarrei [[St.-Mauritz-Kirche|Sankt Mauritz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eingemeindung===&lt;br /&gt;
Bis zum Jahre [[1956]] blieb Coerde eine [[Bauerschaft]] im [[Amt Sankt Mauritz]]. Bereits [[1941]] hatte die Stadt Münster von der Nachbargemeinde ein rund 4,5 ha großes Grundstück erworben, auf dem nach Kriegsende die Kleinsiedlung [[Alt-Coerde]] entstand. Als ein [[1949]] geplantes Siedlungsvorhaben in der [[Coerheide]] an der mangelnden Zahlungsfähigkeit des Bauträgers scheiterte, der Bedarf an Siedlungsfläche und Wohnraum in der Stadt aber wuchs, erwarb die Stadt Münster das Gebiet von Coerde durch einen Gebietsveränderungsvertrag mit dem [[Amt Sankt Mauritz]]. Der Vertrag wurde am [[1. Oktober]] [[1956]] rechtsgültig und erweiterte das Stadtgebiet Münsters um 675 ha auf 7.382 ha. Damals kam der nördliche Teil der ehemaligen Bauerschaft [[Kemper]] sowie der größte Teil der Bauerschaft Coerde zu Münster. &lt;br /&gt;
Die Bauerschaft Kemper erstreckte sich einst von der Altstadt bis südlich der heutigen Königsberger Straße, die Bauerschaft Coerde umfasste die Höfe nördlich davon auf der rechten Seite der Aa.&lt;br /&gt;
Bis zur umfassenden kommunalen Neugliederung des Jahres [[1975]] blieb die Eingemeindung von Coerde der einzige Zuwachs der Stadt nach dem II. Weltkrieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geplanter Siedlungsbau=== &lt;br /&gt;
Auf einem 64 ha großen Gebiet, das vom [[Dortmund-Ems-Kanal]] im Osten, dem Waldrand der Coerheide im Norden, dem Kleinsiedlungsgebiet Alt-Coerde im Westen und der alten Stadtgrenze im Süden umschlossen wurde, sollte das geplante Siedlungsvorhaben durchgeführt werden. Am [[6. Juni]] [[1959]] wurde die Architektengruppe Baumeister/Baumewerd/Esser, deren Entwurf einen Architektenwettbewerb gewonnen hatte, vom Bauausschuss der Stadt beauftragt, diesen Entwurf als Grundlage eines künftigen Bebauungsplanes fortzuschreiben. Am [[15. Dezember]] [[1961]] verabschiedete der Rat diesen Plan, der im August [[1962]] als ''Bebauungsplan Nr. 50'' rechtsgültig wurde. Das Projekt wurde in das Demonstrativbauprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen aufgenommen und erhielt dadurch eine besondere finanzielle Förderung durch das Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den Vermessungsarbeiten wurde die Erschließung des Siedlungsgebietes im Frühjahr [[1962]] begonnen, im Juni des gleichen Jahres setzten die Straßenbauarbeiten ein. Bis zum Jahre [[1970]] wurde in der am Reißbrett geplanten Siedlung 2.371 Wohnungen für etwa 7.500 Bewohner gebaut. In der gleichen Zeit wurde die Infrastruktur für die Einwohner errichtet. Sie konzentriert sich im Süden des Siedlungsgebiets in dem an der Einmündung des [[Hoher Heckenweg|Hohen Heckenwegs]] in die [[Königsberger Straße]] gelegenen ''Coerdemarkt'', der [[1966]] eröffnet wurde, und in dem neben Einzelhandelsgeschäften Arztpraxen, Filialen der Post und der Sparkasse und eine Zweigstelle der [[Stadtbücherei]] ihren Standort fanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jüngere Entwicklungen===&lt;br /&gt;
In den letzten zwei Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts wurden weitere Flächen für den Wohnungsbau etwa am [[Edelbach]] bereitgestellt. Die militärischen Anlagen der britischen Rheinarmee wurden nach dem sukzessiven Rückzug der Truppen ab etwa 1990 für eine zivile Nutzung erschlossen und teilweise umgebaut. Diese Konversion umfasste die ehemaligen ''Portsmouth Barracks'' am [[Hoher Heckenweg|Hohen Heckenweg]], deren Gelände für ein neues Wohngebiet genutzt wurde, wobei einzelne Kasernengebäude für eine Nutzung als Wohnraum umgebaut wurden. Die mehrgeschossigen Lagerhäuser auf dem Gelände der ehemaligen ''Winterbourne Barracks'' am [[Holtmannsweg]] beherbergen heute Büroräume und Gewerbebetriebe. In dieser sogenannten ''Speicherstadt'' ist auch das [[Stadtarchiv]] untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verkehr==&lt;br /&gt;
Über den [[Schiffahrter Damm]] besteht eine gute Verkehrsanbindung an die [[Bundesautobahn 1|Autobahn A1]] und in Münsters Innenstadt. Diese ist ebenfalls über den ''[[Hoher Heckenweg|Hohen Heckenweg]]'' innerhalb von 5 - 10 Minuten zu erreichen. Nicht weit entfernt, aber bereits zum Innenstadtgebiet gehörend, ist auch der [[Bahnhof Münster Zentrum-Nord]]. Mit Regionalbahnen bestehen hier Verbindungen nach Gronau, Rheine, Dortmund, Coesfeld sowie zum [[Hauptbahnhof]] in Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anmerkung==&lt;br /&gt;
* [Anm. 1] : Die Originalurkunde ist verschollen. Abschriften sind aber erhalten, u. a. in einem Kopiar des Stifts Cappenberg. Vgl.: Reinhard Brands, ''Die älteste urkundliche Bezeugung von Coerde'', in: Westfälische Zeitschrift, Bd. 126/127 (1976/77), S. 9-26; sowie: Edeltraud Balzer, ''Adel - Kirche - Stiftung : Studien zur Geschichte des Bistums Münster im 11. Jahrhundert'', Münster : Aschendorff  2006 ;  ISBN: 3-402-03872-2 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.muenster.de/coerde.html Coerde bei muenster.de]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%BCnster-Coerde (Münster)-Coerde in der Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Finn</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Coerde&amp;diff=13957</id>
		<title>Coerde</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://muensterwiki.de/index.php?title=Coerde&amp;diff=13957"/>
		<updated>2008-12-05T15:24:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Finn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Coerde''' ist ein Wohnbereich ([[Stadtteil]]) von Münster. Er befindet sich im Norden der Stadt, gehört mit [[Kinderhaus]] und [[Sprakel]] zum [[Stadtbezirk]] [[Münster-Nord|Nord]] und hat ca. 10.000 Einwohner. Der Stadtteil hat durch den für münsterische Verhältnisse hohen Bevölkerungsanteil aus anderen Kulturen einen besonderen Charakter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Coerde zeichnet sich als Wohnvorort dadurch aus, dass es in den sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts komplett neu geplant und von Städteplanern und Architekten am Reißbrett entwickelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geographische Lage==&lt;br /&gt;
Coerdes südliche Grenze ist das Innenstadtgebiet der Stadt Münster zwischen dem [[Bahnhof Münster Zentrum-Nord]] und der Brücke des [[Schiffahrter Damm|Schiffahrter Damms]] über den [[Dortmund-Ems-Kanal]] oberhalb der [[Schleuse]]. Ab dieser Stelle ist der Kanal in Richtung Norden gleichzeitig die östliche Grenze. Im Norden wird Coerde durch die [[Zentraldeponie]] begrenzt, im Westen größtenteils durch die Eisenbahnlinie [[Münster (Westfalen)|Münster]] - Gronau. Eine Besonderheit ist, dass das Gewerbegebiet [[An der Kleimannbrücke]] östlich des Dortmund-Ems-Kanals Teil von Coerde ist, jedoch eigentlich zum Stadtbezirk [[Münster-Ost|Ost]] gehört. Nördlich von Coerde befindet sich auch das EU-Vogelschutzgebiet [[Rieselfelder|Rieselfelder Münster]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gliederung===&lt;br /&gt;
Coerde lässt sich grob in vier Teile aufgliedern:&lt;br /&gt;
* Westlich der Straße Coerheide befindet sich die unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg entstandene Kleinsiedlung (Alt-)Coerde, außerdem Mehrfamilienhäuser in Zeilenbauweise aus den 1950er Jahren an den Straßen Eichhornweg, Marderweg und Nerzweg. Die meisten Häuser in diesem Bereich entstanden noch vor der Eingemeindung nach Münster und dem Siedlungsbau der 1960er Jahre&lt;br /&gt;
* Der Stadtteil (Neu-)Coerde schließt sich östlich der Straße Coerheide an. Er wurde 1962-1970 gebaut und besteht aus einer Mischung von Einfamilienreihenhäusern, Mehrfamilienhäusern in Zeilenbauweise und einzelnen Hochhäusern. Im Mittelpunkt befindet sich das 1966 eröffnete Statteilzentrum &amp;quot;Coerdemarkt&amp;quot; mit katholischer und evangelischer Pfarrkirche, Supermärkten, kleineren Geschäften, Sparkasse und Arztpraxen.&lt;br /&gt;
* Das Gewerbegebiet An der Kleimannbrücke östlich des [[Dortmund-Ems-Kanal|Dortmund-Ems-Kanals]] mit Gewerbebetrieben, Dienstleistung, Einzelhandelsfilialisten sowie Freizeiteinrichtungen.&lt;br /&gt;
* Ein modernes Wohnviertel befindet sich im Südosten. Dieses besteht aus Neubauwohnungen sowie komplett umgebauten und ehemaligen Kasernengebäuden. In  der [[Coerdestiege]], der [[Allensteiner Straße]], sowie [[An der Meerwiese]] stehen die neuen familienfreundlichen Häuser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschichte==&lt;br /&gt;
===Ursprünge===&lt;br /&gt;
Coerde wurde erstmals in einer Urkunde des Jahres [[1022]], der sogenannten ''Reinmod-Stiftung'', als ''Curithi'' erwähnt [Anm. 1]. Der Name machte zahlreiche Abwandlungen durch und erschien als ''Curete'', ''Curede'', ''Coredhe'', ''Corde'', ''Cörde'', ''Koerde'' und ''Coerde''. Seit dem beginnenden 18. Jahrhundert wurden nur noch die beiden letztgenannten Schreibweisen verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Namensgebend für Coerde war der Gutshof ''Haus Körde''. Mit ihm war eine Kapelle verbunden, die nach dem Willen des Bischofs [[Siegfried von Waldeck]] (Sigifrid) zum Ausgangspunkt einer Pfarrgemeinde werden sollte, die die Bauerschaften Coerde (Curithi), [[Uppenberg]] (Ubbenberg), [[Sandrup]] (Sadonthorpe), [[Sprakel]] (Sprakolonia), [[Gelmer]] (Galmeri) und Einzelhöfe und kleinere Hofgruppen umfassen sollte. Aus dieser Pfarrgründung wurde nichts, die genannten Bauerschaften wurden der Pfarrei [[Liebfrauen-Überwasser]] zugeordnet, Coerde selbst der Pfarrei [[St.-Mauritz-Kirche|Sankt Mauritz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Eingemeindung===&lt;br /&gt;
Bis zum Jahre [[1956]] blieb Coerde eine [[Bauerschaft]] im [[Amt Sankt Mauritz]]. Bereits [[1941]] hatte die Stadt Münster von der Nachbargemeinde ein rund 4,5 ha großes Grundstück erworben, auf dem nach Kriegsende die Kleinsiedlung [[Alt-Coerde]] entstand. Als ein [[1949]] geplantes Siedlungsvorhaben in der [[Coerheide]] an der mangelnden Zahlungsfähigkeit des Bauträgers scheiterte, der Bedarf an Siedlungsfläche und Wohnraum in der Stadt aber wuchs, erwarb die Stadt Münster das Gebiet von Coerde durch einen Gebietsveränderungsvertrag mit dem [[Amt Sankt Mauritz]]. Der Vertrag wurde am [[1. Oktober]] [[1956]] rechtsgültig und erweiterte das Stadtgebiet Münsters um 675 ha auf 7.382 ha. Damals kam der nördliche Teil der ehemaligen Bauerschaft [[Kemper]] sowie der größte Teil der Bauerschaft Coerde zu Münster. &lt;br /&gt;
Die Bauerschaft [[Kemper]] erstreckte sich einst von der Altstadt bis südlich der heutigen Königsberger Straße, die Bauerschaft Coerde umfasste die Höfe nördlich davon auf der rechten Seite der Aa.&lt;br /&gt;
Bis zur umfassenden kommunalen Neugliederung des Jahres [[1975]] blieb die Eingemeindung von Coerde der einzige Zuwachs der Stadt nach dem II. Weltkrieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Geplanter Siedlungsbau=== &lt;br /&gt;
Auf einem 64 ha großen Gebiet, das vom [[Dortmund-Ems-Kanal]] im Osten, dem Waldrand der Coerheide im Norden, dem Kleinsiedlungsgebiet Alt-Coerde im Westen und der alten Stadtgrenze im Süden umschlossen wurde, sollte das geplante Siedlungsvorhaben durchgeführt werden. Am [[6. Juni]] [[1959]] wurde die Architektengruppe Baumeister/Baumewerd/Esser, deren Entwurf einen Architektenwettbewerb gewonnen hatte, vom Bauausschuss der Stadt beauftragt, diesen Entwurf als Grundlage eines künftigen Bebauungsplanes fortzuschreiben. Am [[15. Dezember]] [[1961]] verabschiedete der Rat diesen Plan, der im August [[1962]] als ''Bebauungsplan Nr. 50'' rechtsgültig wurde. Das Projekt wurde in das Demonstrativbauprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen aufgenommen und erhielt dadurch eine besondere finanzielle Förderung durch das Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den Vermessungsarbeiten wurde die Erschließung des Siedlungsgebietes im Frühjahr [[1962]] begonnen, im Juni des gleichen Jahres setzten die Straßenbauarbeiten ein. Bis zum Jahre [[1970]] wurde in der am Reißbrett geplanten Siedlung 2.371 Wohnungen für etwa 7.500 Bewohner gebaut. In der gleichen Zeit wurde die Infrastruktur für die Einwohner errichtet. Sie konzentriert sich im Süden des Siedlungsgebiets in dem an der Einmündung des [[Hoher Heckenweg|Hohen Heckenwegs]] in die [[Königsberger Straße]] gelegenen ''Coerdemarkt'', der [[1966]] eröffnet wurde, und in dem neben Einzelhandelsgeschäften Arztpraxen, Filialen der Post und der Sparkasse und eine Zweigstelle der [[Stadtbücherei]] ihren Standort fanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Jüngere Entwicklungen===&lt;br /&gt;
In den letzten zwei Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts wurden weitere Flächen für den Wohnungsbau etwa am [[Edelbach]] bereitgestellt. Die militärischen Anlagen der britischen Rheinarmee wurden nach dem sukzessiven Rückzug der Truppen ab etwa 1990 für eine zivile Nutzung erschlossen und teilweise umgebaut. Diese Konversion umfasste die ehemaligen ''Portsmouth Barracks'' am [[Hoher Heckenweg|Hohen Heckenweg]], deren Gelände für ein neues Wohngebiet genutzt wurde, wobei einzelne Kasernengebäude für eine Nutzung als Wohnraum umgebaut wurden. Die mehrgeschossigen Lagerhäuser auf dem Gelände der ehemaligen ''Winterbourne Barracks'' am [[Holtmannsweg]] beherbergen heute Büroräume und Gewerbebetriebe. In dieser sogenannten ''Speicherstadt'' ist auch das [[Stadtarchiv]] untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Verkehr==&lt;br /&gt;
Über den [[Schiffahrter Damm]] besteht eine gute Verkehrsanbindung an die [[Bundesautobahn 1|Autobahn A1]] und in Münsters Innenstadt. Diese ist ebenfalls über den ''[[Hoher Heckenweg|Hohen Heckenweg]]'' innerhalb von 5 - 10 Minuten zu erreichen. Nicht weit entfernt, aber bereits zum Innenstadtgebiet gehörend, ist auch der [[Bahnhof Münster Zentrum-Nord]]. Mit Regionalbahnen bestehen hier Verbindungen nach Gronau, Rheine, Dortmund, Coesfeld sowie zum [[Hauptbahnhof]] in Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anmerkung==&lt;br /&gt;
* [Anm. 1] : Die Originalurkunde ist verschollen. Abschriften sind aber erhalten, u. a. in einem Kopiar des Stifts Cappenberg. Vgl.: Reinhard Brands, ''Die älteste urkundliche Bezeugung von Coerde'', in: Westfälische Zeitschrift, Bd. 126/127 (1976/77), S. 9-26; sowie: Edeltraud Balzer, ''Adel - Kirche - Stiftung : Studien zur Geschichte des Bistums Münster im 11. Jahrhundert'', Münster : Aschendorff  2006 ;  ISBN: 3-402-03872-2 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
* [http://www.muenster.de/coerde.html Coerde bei muenster.de]&lt;br /&gt;
* [http://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%BCnster-Coerde (Münster)-Coerde in der Wikipedia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Finn</name></author>
		
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		<title>Hoher Heckenweg</title>
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		<updated>2008-12-02T12:34:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Finn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Hohe Heckenweg''' führt von der Gartenstraße bei Hausnummer 123 ([[Theater im Pumpenhaus]]) bis zur [[Königsberger Straße]] nach [[Coerde]] .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
Der Hohe Heckenweg ist ein alter Handelsweg nach [[Osnabrück]], der von hohen Hecken begrenzt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Postleitzahl==&lt;br /&gt;
48147&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
48157 ab Hausnummer 221&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bushaltestelle==&lt;br /&gt;
{{nächste Haltestelle|Bushaltestelle Rumphorstweg}}&lt;br /&gt;
{{nächste Haltestelle|Bushaltestelle Braseweg}}&lt;br /&gt;
{{nächste Haltestelle|Bushaltestelle Sibeliusstraße}}&lt;br /&gt;
{{nächste Haltestelle|Bushaltestelle Meerwiese}}&lt;br /&gt;
{{nächste Haltestelle|Bushaltestelle Josephine-Mauser-Straße}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Finn</name></author>
		
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		<title>Hoher Heckenweg</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Finn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der '''Hohe Heckenweg''' führt von der Gartenstraße ([[Theater im Pumpenhaus]]) bis zur [[Königsberger Straße]] nach [[Coerde]] .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Name==&lt;br /&gt;
Der Hohe Heckenweg ist ein alter Handelsweg nach [[Osnabrück]], der von hohen Hecken begrenzt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Postleitzahl==&lt;br /&gt;
48147&lt;br /&gt;
48157 ab Hausnummer 221&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bushaltestelle==&lt;br /&gt;
{{nächste Haltestelle|Bushaltestelle Rumphorstweg}}&lt;br /&gt;
{{nächste Haltestelle|Bushaltestelle Braseweg}}&lt;br /&gt;
{{nächste Haltestelle|Bushaltestelle Sibeliusstraße}}&lt;br /&gt;
{{nächste Haltestelle|Bushaltestelle Meerwiese}}&lt;br /&gt;
{{nächste Haltestelle|Bushaltestelle Josephine-Mauser-Straße}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weblinks==&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straße]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Finn</name></author>
		
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		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Neubr%C3%BCckenstra%C3%9Fe&amp;diff=13954</id>
		<title>Neubrückenstraße</title>
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		<updated>2008-12-02T11:58:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Finn: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die '''Neubrückenstraße''' verbindet in der Altstadt den [[Roggenmarkt]] und die [[Bogenstraße]] mit der [[Wasserstraße]], kreuzt dabei die Trasse [[An der Apostelkirche]] / [[Voßgasse]] und durchquert dann das [[Martiniviertel]]. Nach Südosten zweigen die [[Martinistraße]] und der [[Martinikirchhof]] von ihr ab. Bis [[1952]] gehörte auch die [[Neubrückenpromenade]] zwischen [[Coerdeplatz]] und [[Neubrückentor]] zur Neubrückenstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren Namen erhielt die Neubrückenstraße von der Aa-Brücke, die um [[1200]] errichtet wurde und zu dem nordöstlichen [[Stadttore|Stadttor]] führte. In Quellen des 15. und 16. Jahrhunderts findet man sie unter der Bezeichnung ''Niggenbruggenstrate'', auf dem [[Everhard Alerdinck|Alerdinckschen]] Stadtplan ist sie als ''Nienbrügkenstraße'' verzeichnet. Der südwestliche Abschnitt der Neubrückenstraße zwischen Voßgasse und Roggenmarkt führt am ehemaligen Kloster der Franziskaner-Minoriten (oder Minderbrüder) und seiner Kirche, der heutigen [[Apostelkirche]] vorbei und führte daher [[1463]] den Namen ''Brüderstiege'', später die Bezeichnung ''bi den Broderen'' oder ''vor den Broderen''.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Postleitzahl==&lt;br /&gt;
48143&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hausnummern==&lt;br /&gt;
5  [[Apostelkirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8-11 Verlagshaus der [[Münstersche Zeitung|Münsterschen Zeitung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
17 [[Hildegardisschule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
22 Generalat der Ordensgemeinschaft der ''Schwestern von der Göttlichen Vorsehung''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
25 [http://www.quitmann-ms.de Quitmann - Freude am Radfahren]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
56 Schwesterngemeinschaft ''Neue Brücke''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
58 Studentinnen-Burse der ''Schwestern Unserer Lieben Frau''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
60 Stadtbüro der katholischen Jugend BDKJ&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
63 [[Städtische Bühnen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Finn</name></author>
		
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