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	<title>MünsterWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=LWL-Museum_f%C3%BCr_Kunst_und_Kultur&amp;diff=29874</id>
		<title>LWL-Museum für Kunst und Kultur</title>
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		<updated>2013-05-24T08:44:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;B&amp;amp;A-H: Altbau ergänzt, mit Quellen&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das '''Westfälische Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte''' ist ein [[Museen in Münster|Museum]] in Münster. Es befindet sich im Kreuzungsbereich [[Domplatz]] / [[Pferdegasse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Altbau ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1901 lobte der Provinzialverband der [[Provinz Westfalen]] einen Architekturwettbewerb aus, in dem der Entwurf des in Hannover ansässigen Architekten Hermann Schaedtler (1857-1931) mit dem ersten Preis prämiert wurde. Zwischen 1903 und 1908 wurde der Bau ausgeführt und als ''Westfälisches Provinzialmuseum'' eröffnet. Zum bemerkenswerten künstlerischen Bauschmuck gehört das Relief des Hl. Georg an der Fassade, das 1905 von dem bekannten Berliner Bildhauer Hugo Lederer (1871-1940) ausgeführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neubau ==&lt;br /&gt;
Das Museum ist zurzeit (November 2012) geschlossen, da ein umfangreicher Neubau des Museums nach den Plänen der [[Staab Architekten]] stattfindet. Die Wiedereröffnung ist für das Jahr 2014 vorgesehen. Die Ausstellungsfläche vergrößert sich von 1.800 auf 7.500 Quadratmeter. Der Neubau soll mit dem im Jahr 1908 entstandenen Altbau verbunden werden.&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; [http://www.lwl.org/LWL/Kultur/LWL-Landesmuseum-Muenster/das_museum/museumsneubau/ Der Neubau], abgerufen am 4.11.2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* ''Spaziergänge zu Baudenkmälern. Domplatz und Prinzipalmarkt.'' Münster 1991.&lt;br /&gt;
* Sylvaine Hänsel, Stefan Rethfeld: ''Architekturführer Münster.'' Dietrich Reimer Verlag, Berlin 2008, ISBN 3-496-01276-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.lwl.org/LWL/Kultur/LWL-Landesmuseum-Muenster/ Internetseite des LWL-Landesmuseums für Kunst und Kulturgeschichte Münster]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>B&amp;A-H</name></author>
		
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		<id>http://muensterwiki.de/index.php?title=Wilhelm_Sunder-Pla%C3%9Fmann&amp;diff=29873</id>
		<title>Wilhelm Sunder-Plaßmann</title>
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		<updated>2013-05-24T08:28:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;B&amp;amp;A-H: formal korrigiert, Literaturfundstelle ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Wilhelm Sunder-Plaßmann''' (auch '''Sunder-Plassmann''') (* [[23. Juni]] [[1866]] in Liesborn (heute zu Wadersloh); † [[28. September]] [[1950]] in Wiedenbrück) war ein Architekt und Dombaumeister in Münster. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wilhelm Sunder-Plassmann entstammte einer westfälischen Architektenfamilie. Ab 1880 ging er bei seinem älteren Bruder Caspar in Soest in die Ausbildung und legte 1885 sein Examen an der Baugewerkschule Höxter  ab. Von 1885 bis 1889 war er in Münster und Warendorf tätig; 1889/1890 in (Berlin-) Spandau. Von 1889 bis 1891 studierte er an der Technischen Hochschule (Berlin-) Charlottenburg, von 1891 bis 1896 an der Technischen Hochschule Karlsruhe. Seit 1901 arbeitete er wieder in Münster, von 1925 bis 1946 war er dort Dombaumeister. In Westfalen und Oldenburg war er u.a. am Bau von 65 neuen Kirchen beteiligt, von denen er 40 selbst entworfen hat, u.a. in Henrichenburg, Werl, Glane, Oesede, Hamborn, Osterfeld, Datteln, Ramstorf, Reede, Bakum, Gronau, Cloppenburg, Kirchhellen, Lavesum und Stockum. Zudem war er an Klosterbauten in Dorsten, Werl und Neisse beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1909 baute er sein eigenes repräsentatives Wohnhaus am [[Kaiser-Wilhelm-Ring]] in Münster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Paul Joseph Cremers (Einl.): ''Wilhelm Sunder-Plassmann. Bauten früher und heute.'' Friedrich Ernst Hübsch Verlag, Berlin / Leipzig / Wien 1929.&lt;br /&gt;
* Christof Haverkamp: ''Die „Emsland-Dome“ und andere Kirchenbauten des Architekten Wilhelm Sunder-Plaßmann.'' In: ''Jahrbuch des Emsländischen Heimatbundes'', Band 52 (2006), S. 9-58.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>B&amp;A-H</name></author>
		
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